„Ein nächtliches Dorf, nur die beleuchtete Skischanze ragt empor. Mit einem elektrischen Viehtreiber wird ein Mann zur Schanze getrieben. Am höchsten Punkt stößt ihn sein Peiniger hinab – ein Seil um den Hals.
Als Ellen den Toten an der Schanze hängen sieht, erstarrt sie in Panik. Sie kennt das Opfer. Erst vor kurzem ist sie in den Ort ihrer Kindheit am Rande der Alpen zurückgekehrt. Ein schreckliches Verbrechen zwang Ellen vor vielen Jahren zur Flucht. Der grausame Fund reißt die alte Wunde wieder auf. Ist es Zufall, dass der Mord ausgerechnet jetzt geschieht? Wie lange dauert es, bis jemand erkennt, dass Ellen das stärkste Motiv hat?“
Ein neues Projekt mit der lieben Andrea vom Blog "Leseblick" - schon einmal haben wir eine Romanbiographie von Margaret George zusammen gelesen und hatten einen tollen Austausch. Da schrecken uns auch die 1200 Seiten nicht!
„Goethe kommt zurück aus der Schweiz und hat zu Hause in Weimar plötzlich eine Schreibblockade. Da kann sein kleiner Sohn August noch so still sein und seine Frau Christiane noch so liebevoll um sein Wohl besorgt. Ausgerechnet sein Schwager Christian August Vulpius, ebenfalls Schriftsteller und von Goethe verachteter Viel- und Lohnschreiber, kommt ihm in dieser Situation zu Hilfe. Zu einer Hilfe, die Goethe nicht will und doch dringend braucht.“ (Quelle: Verlagsseite)
Iris ist jung und sie ist Single. Neu in Berlin scheinen ihr alle Türen offenzustehen. Doch dann wird sie eines Nachts brutal überfallen. Sie fühlt sich wie erstarrt und tot und zieht sich völlig zurück, auch wenn draußen ein Jahrhundertsommer die Stadt beherrscht. Aber das Leben geht weiter. Und Schritt für Schritt macht sich Iris auf den unendlich langen Weg zur Heilung ihrer Wunden...