[Rezension] Lidija Hilje - "Dem Meer entgegen"

Lidija Hilje - Dem Meer entgegen
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „Slanting towards the Sea“ (2025)
 Übersetzung: Henning Ahrens
 ISBN-13: 978-3-446-28724-2
 Seiten: 400 Seiten
 Erschienen: 21.7.2026
 Umschlaggestaltung: FAVORITBUERO München nach einem  Entwurf von Maddy Angstreich
 Umschlagabbildung: ©Hana Tischler


   
Buchrückentext
„Sonnendurchflutet schimmert das Meer, die Luft trägt den Duft von Salz und wilden Kräutern, und der Wind streift sanft durch den Olivenhain ihrer Großmutter – nach knapp zwanzig Jahren kehrt Ivona in ihre Heimat Zadar an der kroatischen Adriaküste zurück. Als sie ihren Ex-Mann Vlaho wiederbegegnet, erwachen alte Gefühle und holen die Vergangenheit an die Oberfläche. Bis ein unerwartetes Angebot die Chance auf einen echten Neubeginn birgt. Doch kann Ivona hinter sich lassen, was war?“

[Rezension] Rohinton Mistry – "Das Gleichgewicht der Welt"

Rohinton Mistry – Das Gleichgewicht der Welt
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „A Fine Balance“ (1995)
 Übersetzung: Mathias Müller
 Verlag: Fischer-Verlage
 ISBN-13: 978-3-596-14583-6
 Seiten: 863 Seiten
 Erschienen: 1.12.1999
 Umschlaggestaltung: Buchholz / Hinsch / Hensinger
 Umschlagabbildung: © Dario Mitidieri

   
Zum Inhalt
„Bombay, 1975: In der pulsierenden Metropole kreuzen sich die Wege von vier Menschen, deren Leben von nun an untrennbar miteinander verbunden sind. Da ist Dina Dalal, eine Witwe in ihren Vierzigern, die seit fast zwei Jahrzehnten allein durchs Leben geht. Maneck Kohlah, ein junger Student aus dem Himalaya-Gebiet, der in der Großstadt seine Träume verwirklichen möchte. Und die beiden Schneider Ishvar Darji, ein unverbesserlicher Optimist, und sein rebellischer Neffe Omprakash, die der Armut auf dem Land entflohen sind, um in Bombay ihr Glück zu suchen. Während sie sich kennen und schätzen lernen, ahnen sie noch nicht, dass das Schicksal ganz eigene Pläne für sie bereithält.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Eve Curie - "Madame Curie"

Eve Curie - Madame Curie
Biographie
 

Originaltitel: „Madame Curie“ (1937)
Übersetzung: Maria Giustiniani
ISBN-13: 978-3-596-22243-8
Seiten: 336 Seiten
Erschienen: 1.10.1983

   
Zum Inhalt
„Diese Biographie der Madame Curie, die zuerst 1937, drei Jahre nach ihrem Tod, erschien, wurde ein aufsehenerregender Welterfolg. Das Leben der berühmten Physikerin und Nobelpreisträgerin Marie Curie, die das Radium entdeckte, wird von ihrer Tochter Eve erzählt. Anhand von Briefen, Tagebüchern und Erinnerungen schildert Eve Curie die Geschichte dieser ungewöhnlichen Frau, die 1867 in Warschau geboren wurde, als Studentin nach Paris ging und dort in jungen Jahren bereits mit ihren Entdeckungen die Naturwissenschaft unseres Jahrhunderts entscheidend prägte. Nach monatelangen Versuchen und unter Mithilfe ihres Mannes Pierre Curie gelingt es ihr, das Radium zu entdecken. 1903 beschließt daraufhin die Akademie der Wissenschaften in Stockholm, den Nobelpreis für Physik je zur Hälfte an Henri Becquerel und an Pierre und Marie Curie zu verleihen. Nach dem Tod ihres Mannes arbeitet Marie Curie unermüdlich weiter; sie hält als erste Frau Vorlesungen an der Sorbonne, und 1911 spricht ihr die Akademie der Wissenschaften den Nobelpreis für Chemie zu.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Monatsrückblick] Juli 2026

Juli 2026

Da kann wirklich keiner mehr sagen, es wäre nicht Sommer! Direkt ein Jahrhundertsommer! Mit Temperaturen - zumindest für mich und meinen Kreislauf - jenseits von Gut und Böse...

[Rezension] Cora Wucherer - "All die Farben, all das Licht"

Cora Wucherer - All die Farben, all das Licht
Gegenwartsliteratur
 

 Verlag: Saga Egmont
 ISBN-13: 978-8-727-36077-5
 Dauer: 551 Minuten
 Erschienen: 10.7.2026
 Sprecher: Lena Tiemann, Martha Kindermann, Johannes Steck

   
Zum Inhalt
„Seit sie denken können, teilen sich Juna und Martha ein Zimmer in ihrer engen Familienwohnung in München-Giesing. Doch das ist auch schon alles, was die beiden Schwestern gemeinsam haben. Juna, außergewöhnlich begabt und bedroht von einer seltenen Krankheit, erfährt, dass ihr wohl nur noch wenige Monate bleiben, bis sie ihr Sehvermögen verliert. Ihr Traum, einmal eine ebenso bedeutende Künstlerin zu werden wie ihr großes Vorbild Lotte Laserstein, scheint zu zerbrechen. Ihre jüngere Schwester Martha hingegen kämpft darum, überhaupt gesehen zu werden. Mit Junas Ausweis in der Tasche ergattert sie sich einen Nebenjob in einem Kino – und damit eine völlig neue Unabhängigkeit. Als Juna unbedingt ihr Lieblingsgemälde von Lotte Laserstein in Malmö sehen will, ergreift Martha ihre Chance und organisiert eine heimliche Reise für die beiden. Was als Abenteuer beginnt, wird zu einer ungeahnten Herausforderung – und die Schwestern geraten an die Grenzen dessen, was sie voneinander zu wissen glaubten.“ (Quelle: Klett-Cotta-Verlag)