[Rezension] Julian Barnes - "Abschied(e)"

Julian Barnes - Abschied(e)
Gegenwartsliteratur, Essay
 

 Originaltitel: „Departure(s)“ (2026)
 Übersetzerin: Gertraude Krueger
 Verlag: Argon Hörbuch
 ISBN-13: 978-3-732-42212-8
 Dauer: 348 Minuten
 Erschienen: 15.1.2026
 Sprecher: Frank Arnold

   
Buchrückentext
„Als Julian Barnes erfährt, dass er eine Krankheit hat, die für ihn tödlich sein kann, aber nicht sein muss, heißt das für ihn, die Dinge zu ordnen. Was zählt im Leben, welche Lebensphase war wichtig, oder trügt die Erinnerung? Er nimmt Abschied, indem er den Anfang und das vermeintliche Ende dieses außergewöhnlichen Schriftstellerlebens erzählt – und eine fiktive Geschichte, in der auch ganz viel Julian Barnes steckt.
Eine literarische, ehrliche Bilanz, ein Blick zurück und nach vorn von Julian Barnes, dem großen englischen Romancier, der sich vielleicht mit diesem Buch vom Schreiben verabschiedet. Schließlich weiß man nie, wann genau das eigene Leben endet.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Lisa Ridzén - "Wenn die Kraniche nach Süden ziehen"

Lisa Ridzén - Wenn die Kraniche nach Süden ziehen
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „Tranorna flyger söderut“ (2024)
 Übersetzerin: Ulla Ackermann
 Verlag: Der Hörverlag
 ISBN-13: 978-3-844-55498-4
 Dauer: 509 Minuten
 Erschienen: 19.1.2026
 Sprecher: Walter Kreye

   
Zum Inhalt
„Bo ist 89 und ihm läuft die Zeit davon. Andererseits ist Zeit wenigstens etwas, das er noch zur Genüge hat. Denn seit seine Frau in einem Pflegeheim für Demenzkranke lebt, sind Bos Tage viel zu lang. Sein Kontakt beschränkt sich auf seinen Hund Sixten und die täglichen Besuche vom Pflegedienst. Hans, sein Sohn, kommt dagegen nur selten vorbei und traut ihm vor allem gar nichts mehr zu. Jetzt will er ihm auch noch den Hund wegnehmen. Dabei braucht Bo seinen geliebten Vierbeiner so dringend wie noch nie. Warum versteht das niemand? Der drohende Verlust seines Hundes bringt Bo dazu, die Schlüsselmomente seines Lebens zu überdenken.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Marie Menke - "Spielverderberin"

Marie Menke - Spielverderberin
Gegenwartsliteratur
 

ISBN-13: 978-3-462-8022-3
Seiten: 215 Seiten
Ersterscheinung: 12.2.2026
Umschlaggestaltung: Lowlypaper 
Umschlagabbildung: ©Alli Conrad

   
Buchrückentext
„Sophie, Lotte und Romy wachsen gemeinsam – vermeintlich behütet – auf dem Land auf.  Beim Versuch, in ihren frühen Zwanzigern ihre Freundschaft nach Köln zu transportieren, hadern sie jedoch. Als Romy plötzlich verschwindet, reißen alte Wunden auf: Zwischen all den intensiven Momenten der Vergangenheit liegt auch eine verhängnisvolle Nacht vergraben, an die eine der drei niemals erinnert werden darf.“ 

[Höreindruck] Julian Barnes - "Arthur & George"

Julian Barnes - Arthur & George
Historischer Roman
 

 ISBN-13: 978-3898136907
 Dauer: 476 Minuten
 Erschienen: 1. September 2007
 Originaltitel: „Arthur and George“
 Sprecher: Bernt Hahn

   
Buchrückentext
„Arthur Conan Doyle und George Edalji könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine, aus niederem schottischen Adel stammend, ist höchst erfolgreicher Schriftsteller. Der andere, Sohn eines anglikanischen Dorfpfarrers indischer Herkunft, führt ein bescheidenes Leben als Provinzanwalt. Die Wege der beiden Männer kreuzen sich, als Arthur in die Rolle des Detektivs schlüpft, um George zu helfen, der ein Opfer der Justiz wird.“ (Quelle: btb-Verlag)

[Rezension] Heidi Rehn – "Tanz des Vergessens"

Heidi Rehn – Tanz des Vergessens (#2)
Historischer Roman
 

 Umschlaggestaltung: ZERO Werbeagentur München
 Umschlagabbildung: © Mohamad Itani /Trevillion Images
 ISBN-13: 978-3-426-51591-4
 Seiten: 557 Seiten
 Erschienen: 1. Juli 2015

   
Buchrückentext
"Frühling 1919: Die junge Lou will nach dem tragischen Tod ihres Verlobten in den Wirren nach dem Ersten Weltkrieg nur noch eines: vergessen! Um ihren Schmerz zu betäuben, stürzt sie sich in das Bohème-Leben der frühen zwanziger Jahre. Doch wie ein schwarzer Schatten hängt über ihr die Furcht, allen Menschen, die ihr nahestehen, Unglück zu bringen. Als sich dieser Glaube ein weiteres Mal zu bewahrheiten scheint, bleibt ihr nur noch ein letzter Ausweg...“