[Rezension] Belle Burden - "Fremde"

Belle Burden - Fremde
Gegenwartsliteratur
 

Originaltitel: „A Memoir of Marriage“ (2026)
Übersetzung: Charlotte Breuer
ISBN-13: 978-3-630-87873-7
Seiten: 304 Seiten
Erschienen: 12.8.2026
Umschlaggestaltung: buxdesign | Ruth Botzenhardt nach einer Vorlage von Donna Cheng
Umschlagillustration: James Coffman

   
Klappentext
„An einem kühlen Märztag 2020, zu Beginn der Pandemie, verkündet Belle Burdens Ehemann ohne Vorwarnung, dass er sie verlässt. Zwanzig Jahre sind sie verheiratet. Zuvor haben sie im Ferienhaus der Familie auf Martha's Vineyard einen ganz normalen Tag verbracht: Feuer im Kamin gemacht, Whiskey Sours getrunken, Hähnchen gegrillt. Plötzlich wird aus dem zuverlässigen Ehemann und Vater ein Mensch, den sie kaum wiedererkennt. Er verlässt ihr gemeinsames Leben wie ein Schauspieler, der sein Kostüm ablegt. Mit fünfzig bricht für Belle Burden eine Welt zusammen. Mitten im Schock und Schmerz der Trennung muss sie erfahren, wie naiv es war, ihrem Mann blind zu vertrauen. Kennt man den Menschen, den man liebt, wirklich? Während sie auf schonungslos ehrliche Weise nach der Wahrheit sucht, erwächst in ihr eine beeindruckende innere Stärke. Aus der schüchternen, scheuen Belle, die sich in die Rolle einer traditionellen Ehefrau und Mutter wie selbstverständlich eingefunden hatte, wird eine Frau, die die Kontrolle über ihr Leben zurückgewinnt.“

[]Blogger für HOMER] Der Countdown zur Preisverleihung 2026

Blogger für HOMER – Der Countdown zur Preisverleihung 2026

(Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Verlag)

[Rezension] Lidija Hilje - "Dem Meer entgegen"

Lidija Hilje - Dem Meer entgegen
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „Slanting towards the Sea“ (2025)
 Übersetzung: Henning Ahrens
 ISBN-13: 978-3-446-28724-2
 Seiten: 400 Seiten
 Erschienen: 21.7.2026
 Umschlaggestaltung: FAVORITBUERO München nach einem  Entwurf von Maddy Angstreich
 Umschlagabbildung: ©Hana Tischler


   
Buchrückentext
„Sonnendurchflutet schimmert das Meer, die Luft trägt den Duft von Salz und wilden Kräutern, und der Wind streift sanft durch den Olivenhain ihrer Großmutter – nach knapp zwanzig Jahren kehrt Ivona in ihre Heimat Zadar an der kroatischen Adriaküste zurück. Als sie ihren Ex-Mann Vlaho wiederbegegnet, erwachen alte Gefühle und holen die Vergangenheit an die Oberfläche. Bis ein unerwartetes Angebot die Chance auf einen echten Neubeginn birgt. Doch kann Ivona hinter sich lassen, was war?“

[Rezension] Rohinton Mistry – "Das Gleichgewicht der Welt"

Rohinton Mistry – Das Gleichgewicht der Welt
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „A Fine Balance“ (1995)
 Übersetzung: Mathias Müller
 Verlag: Fischer-Verlage
 ISBN-13: 978-3-596-14583-6
 Seiten: 863 Seiten
 Erschienen: 1.12.1999
 Umschlaggestaltung: Buchholz / Hinsch / Hensinger
 Umschlagabbildung: © Dario Mitidieri

   
Zum Inhalt
„Bombay, 1975: In der pulsierenden Metropole kreuzen sich die Wege von vier Menschen, deren Leben von nun an untrennbar miteinander verbunden sind. Da ist Dina Dalal, eine Witwe in ihren Vierzigern, die seit fast zwei Jahrzehnten allein durchs Leben geht. Maneck Kohlah, ein junger Student aus dem Himalaya-Gebiet, der in der Großstadt seine Träume verwirklichen möchte. Und die beiden Schneider Ishvar Darji, ein unverbesserlicher Optimist, und sein rebellischer Neffe Omprakash, die der Armut auf dem Land entflohen sind, um in Bombay ihr Glück zu suchen. Während sie sich kennen und schätzen lernen, ahnen sie noch nicht, dass das Schicksal ganz eigene Pläne für sie bereithält.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Eve Curie - "Madame Curie"

Eve Curie - Madame Curie
Biographie
 

Originaltitel: „Madame Curie“ (1937)
Übersetzung: Maria Giustiniani
ISBN-13: 978-3-596-22243-8
Seiten: 336 Seiten
Erschienen: 1.10.1983

   
Zum Inhalt
„Diese Biographie der Madame Curie, die zuerst 1937, drei Jahre nach ihrem Tod, erschien, wurde ein aufsehenerregender Welterfolg. Das Leben der berühmten Physikerin und Nobelpreisträgerin Marie Curie, die das Radium entdeckte, wird von ihrer Tochter Eve erzählt. Anhand von Briefen, Tagebüchern und Erinnerungen schildert Eve Curie die Geschichte dieser ungewöhnlichen Frau, die 1867 in Warschau geboren wurde, als Studentin nach Paris ging und dort in jungen Jahren bereits mit ihren Entdeckungen die Naturwissenschaft unseres Jahrhunderts entscheidend prägte. Nach monatelangen Versuchen und unter Mithilfe ihres Mannes Pierre Curie gelingt es ihr, das Radium zu entdecken. 1903 beschließt daraufhin die Akademie der Wissenschaften in Stockholm, den Nobelpreis für Physik je zur Hälfte an Henri Becquerel und an Pierre und Marie Curie zu verleihen. Nach dem Tod ihres Mannes arbeitet Marie Curie unermüdlich weiter; sie hält als erste Frau Vorlesungen an der Sorbonne, und 1911 spricht ihr die Akademie der Wissenschaften den Nobelpreis für Chemie zu.“ (Quelle: Verlagsseite)