[Höreindruck] Charlotte Inden "Im Warten sind wir wundervoll"

Charlotte Inden - Im warten sind wir wundervoll
Zwei Zeitebenen
 

 Verlag: Osterwold Audio
 ISBN-13: 978-3-86952-612-6
 Dauer: 574 Minuten
 Erschienen: 26.9.2024
 Sprecherin: Julia Nachtmann

   
Zum Inhalt
„New York, 1948. Es ist einer der letzten Flüge des Jahres aus Europa, der an diesem Dezembertag landet. An Bord sind deutsche War Brides, junge Frauen voller Hoffnung auf ein neues Leben. Auf dem Weg zu den amerikanischen Soldaten, in die sie sich während des Kriegs verliebten. Doch eine War Bride wird nicht abgeholt: Luise Adler. Wo ist ihr Verlobter?, fragen sich auch die New Yorker Zeitungen, die auf Luises Geschichte aufmerksam werden. Sieben Jahrzehnte später sind es Luises Schicksal und Mut, die ihre Enkelin inspirieren, ebenfalls über den Atlantik zu fliegen.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Lydia Sandgren - "Das Bild meiner Mutter"

Lydia Sandgren - Das Bild meiner Mutter
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „Samlade verk“ (2020)
 Übersetzer: Stefan Pluschkat, Karl-Ludwig Wetzig
 Verlag: Heyne-Verlag
 ISBN-13: 978-3-453-42674-0
 Seiten: 874 Seiten
 Erschienen: 12.9.2023
 Umschlaggestaltung: t.mutzenbach design
 Umschlagabbildung: Getty Images (Shaw Photography Co.)

   
Buchrückentext
„Der Göteborger Verleger Martin Berg versinkt angesichts beruflicher und privater Krisen in Erinnerungen an seine Studienzeit in der Göteborger und Pariser Bohème. Damals lernte er seine große Liebe Cecelia kennen, die ihn und ihre beiden Kinder einige Jahre später urplötzlich verließ. Seitdem haben sie nichts mehr von Cecelia gehört. Nur ihr Bild ist ihnen geblieben, verewigt im Werk eines befreundeten Künstlers. Doch eines Tages glaubt Martins Tochter Rakel, ihre Mutter in einer Romanfigur erkannt zu haben, und die Suche beginnt…“ 

[Rezension] Lena Kupke - "Pause"

Lena Kupke - Pause
Gegenwartsliteratur
 

 Verlag: dtv-Verlag
 ISBN-13: 978-3-423-28542-1
 Seiten: 319 Seiten
 Erschienen: 15.5.2026
 Umschlaggestaltung: semper smile, München
 Umschlagabbildung: Gesine Rommerskichen

   
Buchrückentext
„Manchmal zwingt das Leben einen zur Pause, ob man will oder nicht. Hanna will eigentlich nicht, doch von heute auf morgen findet sie sich in ihrem alten Kinderzimmer in der Lüneburger Heimat wieder. Nur wie soll das überhaupt funktionieren: Ein Familienalltag von null auf hundert mit Eltern und erwachsenem Kind, die seit jeher Konflikte lieber unter den Teppich kehren, als sie zu kären? Und was ist mit ihrem Freund Paul und ihrem Leben in Berlin?“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Sven Stricker - "Sörensen geht aufs Haus"

Sven Stricker - Sörensen geht aufs Haus (Sörensen ermittelt #6)
Krimi
 

 Verlag: Audio-to-go
 ISBN-13: 978-3-692-07021-6
 Dauer:  882 Minuten
 Erschienen: 20.2.2026
 Sprecher: Sven Stricker

   
Zum Inhalt
„Sörensen wird von seiner Vergangenheit eingeholt und hadert mit der Gegenwart - sein sechster und bisher persönlichster Fall! Veränderungen stehen an bei Sörensen - und Veränderungen sind wie saure Milch: braucht man nicht. Nachdem er seinen kranken Vater bei sich aufgenommen hat, taucht überraschend auch noch ein alter Schulfreund auf. Schiefel heißt er, und er bringt einen Sack voller Probleme mit. Hinter seinem Haus werden menschliche Leichenteile gefunden. Handelt es sich um die Überreste eines vor Jahren verschwundenen Mädchens? Schon wird aus einem Cold Case ein heißer, steckt Sörensen in der nächsten Mordermittlung. Für die er dringend seine Kollegin Jennifer braucht - die sich allerdings ebenfalls verändern möchte ...“ (Quelle: Verlagsseite)   

[Rezension] Sara Barquinero - "Ich werde allein sein und ohne Party"

Sara Barquinero - Ich werde allein sein und ohne Party
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „Estaré sola y sin fiesta“ (2021)
 Übersetzerin: Mareike Philipp
 ISBN-13: 978-3-8003-13386-1
 Seiten: 288 Seiten
 Erschienen: 19.2.2026
 Umschlaggestaltung: Julie August unter Verwendung eines Bildes © Mario Sughi

   
Klappentext 
„Wer ist Yna? Warum liegt ihr Tagebuch aus dem Jahr 1990, inmitten eines ganzen Hausstands, neben einem Müllcontainer in Zaragoza? Und was fesselt eine junge Frau 30 Jahre später an den naiv-unschuldigen Notizen einer Unbekannten, die verzweifelt und offenbar vergeblich auf den Anruf ihres Geliebten Alejandro wartet? Diese Fragen stellt sich die namenlose Protagonistin, die Ynas Tagebuch findet und fortan nicht mehr davon lassen kann. Gegen alle Wahrscheinlichkeit will sie unbedingt mehr über Yna herausfinden. Oder doch eher über Alejandro? Immer obsessiver widmet sie sich der Suche.“