[Rezension] Lydia Sandgren - "Das Bild meiner Mutter"

Lydia Sandgren - Das Bild meiner Mutter
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „Samlade verk“ (2020)
 Übersetzer: Stefan Pluschkat, Karl-Ludwig Wetzig
 Verlag: Heyne-Verlag
 ISBN-13: 978-3-453-42674-0
 Seiten: 874 Seiten
 Erschienen: 12.9.2023
 Umschlaggestaltung: t.mutzenbach design
 Umschlagabbildung: Getty Images (Shaw Photography Co.)

   
Buchrückentext
„Der Göteborger Verleger Martin Berg versinkt angesichts beruflicher und privater Krisen in Erinnerungen an seine Studienzeit in der Göteborger und Pariser Bohème. Damals lernte er seine große Liebe Cecelia kennen, die ihn und ihre beiden Kinder einige Jahre später urplötzlich verließ. Seitdem haben sie nichts mehr von Cecelia gehört. Nur ihr Bild ist ihnen geblieben, verewigt im Werk eines befreundeten Künstlers. Doch eines Tages glaubt Martins Tochter Rakel, ihre Mutter in einer Romanfigur erkannt zu haben, und die Suche beginnt…“ 

[Rezension] Lena Kupke - "Pause"

Lena Kupke - Pause
Gegenwartsliteratur
 

 Verlag: dtv-Verlag
 ISBN-13: 978-3-423-28542-1
 Seiten: 319 Seiten
 Erschienen: 15.5.2026
 Umschlaggestaltung: semper smile, München
 Umschlagabbildung: Gesine Rommerskichen

   
Buchrückentext
„Manchmal zwingt das Leben einen zur Pause, ob man will oder nicht. Hanna will eigentlich nicht, doch von heute auf morgen findet sie sich in ihrem alten Kinderzimmer in der Lüneburger Heimat wieder. Nur wie soll das überhaupt funktionieren: Ein Familienalltag von null auf hundert mit Eltern und erwachsenem Kind, die seit jeher Konflikte lieber unter den Teppich kehren, als sie zu kären? Und was ist mit ihrem Freund Paul und ihrem Leben in Berlin?“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Sven Stricker - "Sörensen geht aufs Haus"

Sven Stricker - Sörensen geht aufs Haus (Sörensen ermittelt #6)
Krimi
 

 Verlag: Audio-to-go
 ISBN-13: 978-3-692-07021-6
 Dauer:  882 Minuten
 Erschienen: 20.2.2026
 Sprecher: Sven Stricker

   
Zum Inhalt
„Sörensen wird von seiner Vergangenheit eingeholt und hadert mit der Gegenwart - sein sechster und bisher persönlichster Fall! Veränderungen stehen an bei Sörensen - und Veränderungen sind wie saure Milch: braucht man nicht. Nachdem er seinen kranken Vater bei sich aufgenommen hat, taucht überraschend auch noch ein alter Schulfreund auf. Schiefel heißt er, und er bringt einen Sack voller Probleme mit. Hinter seinem Haus werden menschliche Leichenteile gefunden. Handelt es sich um die Überreste eines vor Jahren verschwundenen Mädchens? Schon wird aus einem Cold Case ein heißer, steckt Sörensen in der nächsten Mordermittlung. Für die er dringend seine Kollegin Jennifer braucht - die sich allerdings ebenfalls verändern möchte ...“ (Quelle: Verlagsseite)   

[Rezension] Sara Barquinero - "Ich werde allein sein und ohne Party"

Sara Barquinero - Ich werde allein sein und ohne Party
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „Estaré sola y sin fiesta“ (2021)
 Übersetzerin: Mareike Philipp
 ISBN-13: 978-3-8003-13386-1
 Seiten: 288 Seiten
 Erschienen: 19.2.2026
 Umschlaggestaltung: Julie August unter Verwendung eines Bildes © Mario Sughi

   
Klappentext 
„Wer ist Yna? Warum liegt ihr Tagebuch aus dem Jahr 1990, inmitten eines ganzen Hausstands, neben einem Müllcontainer in Zaragoza? Und was fesselt eine junge Frau 30 Jahre später an den naiv-unschuldigen Notizen einer Unbekannten, die verzweifelt und offenbar vergeblich auf den Anruf ihres Geliebten Alejandro wartet? Diese Fragen stellt sich die namenlose Protagonistin, die Ynas Tagebuch findet und fortan nicht mehr davon lassen kann. Gegen alle Wahrscheinlichkeit will sie unbedingt mehr über Yna herausfinden. Oder doch eher über Alejandro? Immer obsessiver widmet sie sich der Suche.“

[Rezension] Siri Hustvedt - "Ghost Stories"

Siri Hustvedt - Ghost Stories
Erinnerungen
 

 Originaltitel: „Ghost Stories“ (5.5.2026)
 Übersetzer:  Uli Aumüller, Grete Osterwald
 Verlag: Argon Hörbuch
 ISBN-13: 978-3-732-48664-9
 Dauer: 670 Minuten
 Erschienen: 13.3.2026
 Sprecher: Eva Mattes, Heikko Deutschmann

   
Zum Inhalt
„Als er im Sterben lag, sagte Paul Auster seiner Frau, er wolle ein Geist werden. Und das ist er für Siri Hustvedt geworden: eine allzeit spürbare Präsenz, schmerzlich und tröstlich zugleich. Sie trägt seine Jacke, sie meint seine Zigarillos im Haus zu riechen, sie liest seine Bücher von neuem. Und zum ersten Mal seit langer Zeit liest sie ihre eigenen Liebesbriefe, vom Beginn einer gemeinsamen Geschichte, die 43 Jahre währen sollte.
Mit ihrem beispiellosen Trauer-, Gedächtnis- und Liebesbuch nähert sie sich dem unmöglichen Wunsch, Paul zu neuem Leben zu erwecken. Und Paul selbst kommt zu Wort, mit Briefen, die er für den Monate vor seinem Tod geborenen Enkel Miles hinterlassen hat.“ (Quelle: Verlagsseite)