[Rezension] Marie Benedict – "Frau Einstein"

Marie Benedict – Frau Einstein
Historischer Roman

ISBN 13: 978-3-965-19143-3
Dauer: 571 Minuten
Erschienen: 7.11.2019
Originaltitel: „The Other Einstein“
Übersetzer: Marieke Heimburger
Sprecher: Sabine Arnhold

Zum Inhalt 
„Zürich 1896: Mileva Marić, aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in Serbien, ist eine der ersten Frauen, die am Polytechnikum studieren dürfen.
Gegen alle Vorurteile und Widerstände gehört die ehrgeizige junge Frau bald zu den Besten ihres Faches. Ihr großes Talent für Mathematik bleibt auch einem ihrer Kommilitonen, dem charismatischen Physikstudenten Albert Einstein, nicht lange verborgen. Die beiden tauschen sich über ihre Arbeit aus, verlieben sich und werden ein Paar. Zusammen arbeiten sie an der Relativitätstheorie, zunächst weitgehend gleichberechtigt. Doch als Mileva schwanger wird und ihre gemeinsame Forschung die erste öffentliche Aufmerksamkeit erhält, wird sie immer unsichtbarer im Schatten ihres Mannes, der als strahlendes Genie bis heute weltberühmt ist.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Leseeindruck] Leo Tolstoi – Krieg und Frieden

Leo Tolstoi – Krieg und Frieden 
Klassiker 

Umschlaggestaltung: dyadesign, Düsseldorf
Umschlagabbildung: „Napoleons Rückkehr aus Moskau“, Lithographie nach einem Gemälde von Jan Chelminski, © Bettmann /Corbis
ISBN 13: 978-3-866-47176-4
Seiten: 1532 Seiten
Erschienen: 31. Oktober 2007
Originaltitel: „Vojna i mir“
Übersetzer: Hermann Röhl

Buchrückentext
„Vor dem Hintergrund der russisch-napoleonischen Kriege erzählt 'Krieg und Frieden' in wahrhaft meisterlicher Manier die Geschichte dreier Familien, deren Schicksale eng miteinander verwoben sind. Der Roman, 1863 - 69 entstanden, ist ein Meilenstein der russischen Literatur und trug seinem Autor Leo Tolstoi Weltgeltung ein. Furios sind die Schilderungen der blutigen Schlachten bei Austerlitz und Borodino, präzise und einfühlsam die Zeichnungen der Charaktere - ein Meisterwerk, das bis heute nur selten seinesgleichen fand.“

[Top Ten Thursday] 10 Bücher, die mit ihren Anfangsbuchstaben das Wort WINTERMOND bilden


Organisiert wird das ganze von der lieben Aleshanee vom Blog "Weltenwanderer" - es gilt, 10 Bücher zu einem bestimmten Thema rauszusuchen. 10 Bücher zu finden klappt zwar nicht immer - macht aber Spaß und man lernt viele neue Blogs und die Menschen dahinter kennen. :-) 

Und der Spaß steht ja schließlich im Vordergrund. In diesem Sinne -

                                                                         Liebe Grüße


Diese Woche gibt es folgendes Motto:

10 Buchtitel, die mit ihren Anfangsbuchstaben das Wort WINTERMOND bilden

Es hat ein bisschen gedauert, bis ich alle Bücher zusammen hatte - aber ich wollte unbedingt auch Bücher nehmen, die mir sehr gut gefallen haben. Da sind sicher einige eher unbekannte Titel dabei, aber vielleicht kann ich ja Neugier wecken ...

[Leseeindruck] Peter Watt – "Weit wie der Horizont"

Peter Watt – Weit wie der Horizont 
Historischer Roman 

Umschlaggestaltung: Nele Schütz Design, unter Verwendung von shutterstock/imarjrma, kwest, antpkr
ISBN 13: 978-3-961-48787-5
Seiten: 573 Seiten
Erschienen: 1. Mai 2019
Originaltitel: „Cry oft he Curly“
Übersetzer:  K. Schatzhauser

Zum Inhalt
„Australien im 19. Jahrhundert: Zwischen zwei Einwandererfamilien entbrennt in Sydney eine erbitterte Fehde. Machtkampf, Intrigen und offene Feindseligkeiten bestimmen das Leben der bodenständigen irischen Duffys und der wohlhabenden schottischen Macintoshs. Doch dann knüpft die jüngere Generation gegen alle Konventionen zarte Bande: Fiona Macintosh und Michael Duffy fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Fiona aber muss einen anderen heiraten, um den Wohlstand ihrer Familie zu sichern … Ist Michaels und Fionas Liebe stärker als das Schicksal? Und kann sie den alten Hass ihrer Familien eines Tages doch noch überwinden?“

[Höreindruck] Peter Stamm – "Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt"

Peter Stamm – "Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt" 
Gegenwartsliteratur 

Verlag: Argon-Verlag
ISBN 13: 978-3-839-87107-2
Dauer: 210 Minuten
Erschienen: 22. Februar 2018
Sprecher: Christian Brückner

Zum Inhalt
„Christoph verabredet sich in Stockholm mit der viel jüngeren Lena. Er erzählt ihr, dass er vor 20 Jahren eine Frau geliebt habe, die ihr ähnlich, ja, die ihr gleich gewesen sei. Er kennt das Leben, das sie führt, und weiß, was ihr bevorsteht. So beginnt ein beispiellos wahrhaftiges Spiel der Vergangenheit mit der Gegenwart, aus dem keiner unbeschadet herausgehen wird. Können wir unserem Schicksal entgehen oder müssen wir uns abfinden mit der sanften Gleichgültigkeit der Welt?“