[Rezension] Katja Riemann - "Nebel und Feuer"

Katja Riemann - Nebel und Feuer
Gegenwartsliteratur
 

 Verlag: Lauscherlounge     
 ISBN-13: 978-3-911-42116-4
 Seiten: 507 Minuten
 Erschienen: 13.5.2025
 Sprecherin: Katja Riemann

   
Zum Inhalt
„Die Musikerin Johaenne steht auf ihrem Fenstersims im fünften Stock, und der Friedhof ist praktischerweise nebenan. Der Mann, den sie unbändig geliebt hat, ist aus ihrem Leben verschwunden, die Liebe zu ihm jedoch ist geblieben. Was nun?! Es ist Nacht, nur der Mond kann sie sehen, und er hat Fragen.
Johaenne begreift, dass sie keine Selbstmörderin ist, und setzt tastend ihre Schritte in ein neues Leben. Doch die Welt ist aus den Fugen: Ein Nebel bedeckt die halbe Welt, Feuersbrünste und Heuschreckenschwärme wüten. Aus der Stadt flieht Johaenne aufs Land, in den Bungalow ihres verstorbenen Vaters. Hinzu stoßen ihre neuen Freundinnen Jamal und Shenmi, die Pianistin Ayo und ein kleiner Hund. Bedrohlich wirkt das Nachbarhaus, und kann der Nebel wirklich Dinge und Lebewesen für immer verschlucken?
Bald sind die Frauen abgeschnitten von allen Informationen über die Außenwelt. Während der Nebel das Haus umhüllt, klären die vier Frauen für sich die Verhältnisse. In einer Welt, in der alles verschwindet, leben sie Solidarität und Liebe. Und Johaenne erkennt, dass sie sich erlauben muss, glücklich zu sein.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Shelly Kupferberg - "Stunden wie Tage"

Shelly Kupferberg - Stunden wie Tage
Historischer Roman
 

ISBN-13: 978-3-257-07348-5
Seiten: 272 Seiten
Ersterscheinung: 25.3.2026
Umschlagabbildung: Gemälde von © Nickie Zimov, „with … nothing“, 2022

   
Buchrückentext
„Berlin, in den 1940er-Jahren: Martha ist fleißig und äußerst sparsam. Gute Eigenschaften für die Stelle als Hausbesorgerin, die sie im Schöneberger Mietshaus der Brüder Berkowitz innehat. Liane Berkowitz kommt aus gutem Hause, ein neugieriges und lebenslustiges Mädchen, das mitten im Krieg die Liebe kennenlernt – und den Widerstand gegen die Nationalsozialisten. Jahrzehnte später wandert Martha die Straßen Schönebergs entlang, zerlumpt und abgerissen. Jeder kennt sie, doch keiner weiß, wer sie wirklich ist: eine Millionärin und Zeugin von Lianes schicksalhaftem Leben.“ 

[Monatsrückblick] März 2026

März 2026

Hach - war das ein schöner Monat! Warum? Natürlich wegen der Buchmesse! Da hatte ich viel Spaß - aber auch sonst habe ich im März einiges unternommen und erlebt.

[Rezension] Sven Stricker - "Sörensen am Ende der Welt"

Sven Stricker - Sörensen am Ende der Welt (Sörensen ermittelt #3)
Krimi
 

 Verlag: Audio-to-go
 ISBN-13: 978-3-965-19362-8
 Dauer: 820 Minuten
 Erschienen: 17.8.2021
 Sprecher: Sven Stricker


Zum Inhalt
„Kommissar Sörensen, gerade erst endgültig von Hamburg in das nordfriesische Katenbüll umgezogen, gibt die Hoffnung auf, in der Provinz Ruhe zu finden. Im Koog wird eine Leiche gefunden – erstochen mit einem Schraubenzieher. Und der letzte Mensch, der den Toten lebend gesehen hat, ist spurlos verschwunden: der junge Ole Kellinghusen, werdender Vater und ein guter Freund von Sörensen. Der immer noch unter seiner Angststörung leidende Ermittler stellt fest: Die Angst kennt viele Gesichter. Und der Tote hat sich jahrelang auf das Ende der Welt vorbereitet – nur nicht auf sein eigenes.“ (Quelle: Rowohlt-Verlag)

[Rezension] M. L. Stedman - "Ein weites Leben"

M. L. Stedman - Ein weites Leben
Familiensaga
 

 Originaltitel: „A Far-Flung Life“ (2026)
 Übersetzer: Cornelius Hartz
 ISBN-13: 978-3-764-51005-3
 Seiten: 527 Seiten
 Erschienen: 25.3.2026
 Umschlaggestaltung: Hauptmann & Kompanie Werbeagentur,  Zürich
 Umschlagabbildung: mauritius images /Zoonar /Uwe Bergwitz, Zoonar GmbH /Alamy /Alamy Stock Photos 

   
Buchrückentext
„Ein Lastwagen, drei Männer, ein Moment der Unachtsamkeit – von einer Sekunde auf die andere ist das Leben der MacBrides ein anderes. Einzig Sohn Matthew übersteht das Unglück mit schweren Beeinträchtigungen. Und doch findet er zielstrebig zurück nach Meredith Downs, zurück zu Mutter und Schwester, als das Schicksal ein zweites Mal zuschlägt. Und plötzlich steht nicht nur sein Leben auf dem Spiel, sondern seine Seele – und zwar auf eine Weise, die kaum jemand vorhersehen, geschweige denn hätte überleben können.“