[Leserunde] Debbie Macomber - "Leuchtturmnächte"


"Leuchtturmnächte" von Debbie Macomber

Debbie Macomber startet eine neue Serie! Die Reihe "Rose Harbor" von der Autorin hatte mir sehr gut gefallen - da lasse ich mich doch gerne wieder entführen!

Hast du Lust mitzulesen? Am 1.7.2020 geht es los - hier bei mir.

[Rezension] Iain Reid – "The Ending"

Iain Reid – The Ending 
Psychothriller

Verlag: Droemer-Knaur-Verlag
Umschlaggestaltung: NETWORK! Werbeagentur, München
Umschlagabbildung: Getty Images /Christian Wrangsten /EyeEm
ISBN 13: 978-3-426-30619-2
Seiten: 237 Seiten
Erschienen: 2. November 2017
Originaltitel: „I'm Thinking of Ending Things“
Übersetzer: Anke und Eberhard Kreutzer

Buchrückentext
„Eine Frau fährt mit ihrem Freund durch die winterliche Weite Kanadas. Trotz ihrer neuen Liebe denkt sie darüber nach, Schluss zu machen. Und während draußen die Dämmerung das einsame Land in Dunkelheit hüllt, werden drinnen im Wagen die Gespräche und die Atmosphäre immer unheimlicher: Weshalb hält die Frau einen Stalker vor Jake geheim, der ihr Angst macht? Warum gibt Jake nur bruchstückhaft etwas von sich preis? Ein kaum greifbares Unbehagen steigt auf, nur eines ist klar: Das junge Paar steuert unaufhaltsam in die Katastrophe…“

[Rezension] Ellin Carsta – "Der nahende Sturm"

Ellin Carsta – Der nahende Sturm (Hansen-Saga #6)
Familiensaga, historischer Roman

Verlag: Tinte & Feder
ISBN 13: 978-2-496-70257-6
Seiten: 301 Seiten
Erschienen: 16. Juni 2020

Buchrückentext
„Die Hansens haben allen Grund zu feiern. Gerade ist es ihnen gelungen, die durch Richards Diebstahl ausgelösten Turbulenzen zu bewältigen. Da droht bereits das nächste Unheil. Die beiden Verstoßenen, Elisabeth und Richard, haben sich verbündet. Gemeinsam sind sie darauf aus, dem Kontor der Hansens die Kundschaft abzujagen. Doch Luise will die Flucht nach vorne antreten und schmiedet bereits ganz andere Pläne.
In Kamerun hat es Hamza als vorübergehender Leiter der Plantage geschafft, die Spinnmilbenplage erfolgreich zu bekämpfen. Das gefällt nicht allen vor Ort, und der nächste Zusammenstoß zwischen den Einheimischen und den Kolonialherren ist vorprogrammiert.“

[Rezension] Irvin D. Yalom – "Die rote Couch"

Irvin D. Yalom – Die rote Couch 
Gegenwartsliteratur

Verlag: btb-Verlag
Umschlaggestaltung: Design Team, München
Umschlagfoto: Geoff Spear
ISBN 13: 978-3-442-72330-0
Seiten: 544 Seiten
Erschienen: 1. Oktober 1998
Originaltitel: „Lying on the Couch“
Übersetzer: Michaela Link

Zum Inhalt
„Ernest Lash, ein junger Psychoanalytiker aus San Francisco, glaubt an die Wirksamkeit seines Tuns, ist aber andererseits davon überzeugt, daß die klassischen Therapien dringend einer Erneuerung bedürfen. Eines Tages beauftragt ihn die Ethikkommission seines Fachbereichs mit der Untersuchung eines prekären Falls: Er soll die Arbeitsweise eines älteren, sehr berühmten Kollegen namens Seymour Trotter überprüfen, der angeklagt ist, ein Verhältnis mit einer vierzig Jahre jüngeren Patientin gehabt zu haben. Trotter beharrt darauf, dass Sex das einzige Mittel gewesen sei, um die junge Frau vor ihrem selbstzerstörerischen Verhalten zu retten. Zunächst ist Ernest entrüstet. Doch je mehr er sich mit der Sache beschäftigt, desto mehr fasziniert ihn die Idee, jedem Patienten bzw. jeder Patientin eine fallspezifische Behandlung zuteilwerden zu lassen.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Colleen Hoover - "Verity"

Colleen Hoover - Verity
Romantik Thriller, Erotik

Verlag: Hörbuch Hamburg
ISBN 13: 978-3-844-92345-2
Dauer: ungekürzt, 556 Minuten
Erschienen: 13.3.2020
Originaltitel: "Verity"
Übersetzer: Katarina Ganslandt
Sprecher: Marlene Rauch, Lisa Stark

Zum Inhalt
„Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese liegt seit einem Unfall, der unmittelbar auf den gewaltsamen Tod ihrer beiden Töchter folgte, im Koma. Lowen akzeptiert – auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches ...“ (Quelle: Verlagsseite)

[Leseeindruck] Gernot Gricksch – "Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande"

Gernot Gricksch – Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande (#1)
Roman

Verlag: Knaur-Verlag
Umschlaggestaltung: ZERO Werbeagentur, München
Umschlagabbildung: Tony Stone, München (oben) und ZEFA, Düsseldorf (unten)
ISBN 13: 978-3-426-61892-9
Seiten: 352 Seiten
Erschienen: 1. Januar 2001

Zum Inhalt
„»Als die sinnlose Rede vorbei ist, treten wir ans Grab. Den Kübel mit Sand ignorieren wir. Wir werden unseren Freund nicht mit Dreck bewerfen. Stattdessen legen wir alle gleichzeitig, als hätten wir es wochenlang geübt, den Kopf zurück. Und dann spucken wir in hohem Bogen unsere Kirschkerne in das Grab. Der Pastor funkelt uns wütend an. Doch was weiß der schon.«
An seinem 40. Geburtstag steht Piet am Grab eines Freundes. Hier erinnert er sich an Prickel Pit und Schlaghosen, Miami Vice und Startbahn West, den ersten Kuss, die letzte Gehaltsabrechnung. Und Piet denkt an vier Jahrzehnte mit seinen besten Freunden: an die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande!“ (Quelle: Verlagsseite)

[Höreindruck] Hera Lind - "Die Hölle war der Preis"

Hera Lind - Die Hölle war der Preis
Wahre Geschichte

Verlag: Audiobuch Verlag
ISBN 13: 978-3-958-62573-0
Dauer: 683 Minuten
Erschienen: 28. April 2020
Sprecher: Svenja Pages

Zum Inhalt
„Gisa Stein wächst bei Ostberlin in einer Künstlerfamilie auf. Ihr Traum ist es, Tänzerin zu werden, und sie schafft es bis an die Staatsoper. Doch hier gerät sie in die Fänge der Stasi. In ihrer Verzweiflung versucht sie mit ihrem Ehemann Edgar, einem rebellischen Architekten in den Westen zu fliehen. In einer kalten Januarnacht 1974 werden sie an der Grenze erwischt und inhaftiert. Was Gisa dann im Frauenzuchthaus Hoheneck durchmacht, ist die Hölle. Durch einen einzigen Brief in vier Jahren von Edgar weiß sie, dass er sie liebt und die Lügen nicht glaubt, die im Gefängnis über sie verbreitet werden. Aber Gisa hat ein Geheimnis. Wie hoch ist der Preis dafür?“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Delphine de Vigan - "Dankbarkeiten"

Delphine de Vigan - Dankbarkeiten 
Gegenwartsliteratur

Verlag: Dumont-Buchverlag
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagmotiv: Suteishi/Gettyimages
ISBN 13: 978-3-832-18112-3
Seiten: 176 Seiten
Erschienen: 10. März 2020
Originaltitel: „Les gratitudes“
Übersetzer: Doris Heinemann

Zum Inhalt 
„Michka, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat, muss feststellen, dass sie nicht mehr allein leben kann. Geplagt von Albträumen glaubt sie ständig, wichtige Dinge zu verlieren. Tatsächlich verliert sie nach und nach Wörter, findet die richtigen nicht mehr und ersetzt sie durch ähnlich klingende. Die junge Marie, um die Michka sich oft gekümmert hat, bringt sie in einem Seniorenheim unter. Der alten Frau fällt es schwer, sich in der neuen Ordnung einzufinden. In hellen Momenten leidet sie unter dem Verlust ihrer Selbstständigkeit. Doch was Michka am meisten beschäftigt, ist die bisher vergebliche Suche nach einem Ehepaar, dem sie ihr Leben zu verdanken hat. Daher gibt Marie erneut eine Suchanzeige auf, und Michka hofft, ihre tiefe Dankbarkeit endlich übermitteln zu können.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Victoria Mas - "Die Tanzenden"

Victoria Mas - Die Tanzenden
Historischer Roman

Verlag: Hörbuch Hamburg
ISBN 13: 978-3-869-52444-3
Dauer: ungekürzt, 439 Minuten
Erschienen: 6.4.2020
Originaltitel: „Le Bal des Folles“
Übersetzer: Julia Schoch
Sprecher: Wiebke Puls

Zum Inhalt
„Ganz Paris will sie sehen: Im berühmtesten Krankenhaus der Stadt, der Salpêtrière, sollen Louise und Eugénie in dieser Ballnacht glänzen. Ob die Hysterikerinnen nicht gefährlich seien, raunt sich die versammelte Hautevolee zu und bewundert ihre Schönheit gerade dann, wenn sie die Kontrolle verlieren. Für Louise und Eugénie aber steht an diesem Abend alles auf dem Spiel: Sie wollen aus ihrer Rolle ausbrechen, wollen ganz normale Frauen sein, wollen auf dem Boulevard Saint-Germain sitzen und ein Buch lesen dürfen, denken und träumen und lieben dürfen wie die Männer.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Monatsrückblick] Mai 2020

Mai 2020

Ich versuche ja immer, auch aus schlechten Situationen irgendetwas Gutes zu ziehen - und jetzt in der Corona-Pandemie ist es eindeutig, dass ich durch die Schließungen die Gegend und auch mich noch mal neu entdecke. Zum einen ist es so, dass es mir der SuB (Stapel ungelesener Bücher) dankt, dass ich doch mehr Zeit zum Lesen habe, zum anderen habe ich doch sehr viele schöne Momente gehabt, nur halt anders als sonst.