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[Rezension] Ulrike Schweikert - "Die Charité: Aufbruch und Entscheidung"

Ulrike Schweikert - Die Charité: Aufbruch und Entscheidung (Die Charité #2)
Historischer Roman

Verlag: Rowohlt-Verlag
Covergestaltung: HAUPTMANN & KOMPANIE Werbeagentur, Zürich
Coverabbildung: Collaboration JS /Arcangel
ISBN 13: 978-3-499-27453-4
Seiten: 543 Seiten
Erschienen: 17. September 2019

Buchrückentext
„Berlin 1903: Rahel Hirsch ist eine leidenschaftliche Forscherin, die für die Medizin lebt. Als eine der ersten Ärztinnen fängt sie an der Charité an. Doch unter den männlichen Kollegen ist sie nach wie vor eine absolute Ausnahme. Von Gleichberechtigung ist man selbst in der sonst so fortschrittlichen Hauptstadt des Kaiserreichs noch weit entfernt. Das erlebt auch die junge Arbeitern Barbara täglich. Sie schuftet in der Wäscherei der Charité und muss immer wieder erfahren, was es bedeutet, wenn Männer Frauen als Besitz betrachten.
Ungleicher können die beiden Frauen nicht sein, und doch werden sie zu Freundinnen. Während Rahel sich gegen Widerstände in der Charité durchsetzen muss und sich in einen jungen Fliegerpiloten verliebt, schließt sich Barbara der Frauenbewegung an, kämpft für die Rechte der Arbeiterinnen und das Frauenwahlrecht. Doch dann bricht der erste Weltkrieg aus und verändert nicht nur die Leben von Barbara und Rahel für immer.“

[Rezension] Ulrike Schweikert - "Die Charité: Hoffnung und Schicksal"

Ulrike Schweikert - Die Charité: Hoffnung und Schicksal (Die Charité #1)
Historischer Roman

Verlag: Audiobuch Verlag OHG
ISBN 13: 978-3-958-62068-1
Dauer: 2 MP3-CDs, 877 Minuten
Erschienen: 20.7.2018
Sprecher: Beate Rysopp

Zum Inhalt
„Berlin, 1831. Seit Wochen geht die Angst um, die Cholera könne Deutschland erreichen – und als auf einem Spreekahn ein Schiffer unter grauenvollen Schmerzen stirbt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. In der Charité versuchen Professor Dieffenbach und seine Kollegen fieberhaft, Überträger und Heilmittel auszumachen: ein Wettlauf gegen die Zeit. Während die Ärzte um das Überleben von Tausenden kämpfen, führen drei Frauen ihren ganz persönlichen Kampf: Gräfin Ludovica, gefangen in der Ehe mit einem Hypochonder, findet Trost und Kraft in den Gesprächen mit Arzt Dieffenbach. Hebamme Martha versucht, ihrem Sohn eine bessere Zukunft zu bieten, und verdingt sich im Totenhaus der Charité. Die junge Pflegerin Elisabeth entdeckt die Liebe zur Medizin und - verbotenerweise - zu einem jungen Arzt ...“ (Quelle: www.rowohlt.de)