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[Rezension] Jane Johnson – "Die zehnte Gabe"

Jane Johnson – Die zehnte Gabe
Zwei Zeitebenen 

Umschlaggestaltung: UNO Werbeagentur, München
Umschlagmotiv: FinePic, München
ISBN-13: 978-3-442-20325-3
Seiten: 477 Seiten
Erschienen: 18. August 2008
Originaltitel: „The Tenth Gift“
Übersetzer: Pociao

Buchrückentext
„Als Julia Lovet ihren Liebhaber Michael ein letztes Mal in einem teuren Londoner Restaurant trifft, schenkt er ihr zum Abschied ein altes Buch. Bei genauerer Betrachtung entdeckt sie zu ihrem großen Erstaunen hinter den verblassten Seiten einen versteckten Text: An einem Sonntagmorgen des Jahres 1625 segeln berberische Piraten nach Mount’s Bay in Cornwall, stürmen die Kirche und nehmen sechzig Menschen gefangen, um sie auf dem Sklavenmarkt in Nordmarokko zu verkaufen. Unter ihnen ist auch die junge Catherine Anne Tregenna, der es gelingt, ihr Stickereibuch mitzunehmen und hinter den sichtbaren Seiten versteckt ein geheimes Tagebuch zu führen. Nun, fast vierhundert Jahre später, merkt Julia, dass ihr Leben unentrinnbar mit dem von Catherine verbunden ist…“

[Rezension] Jane Johnson - "Die Seele der Wüste"

Jane Johnson - Die Seele der Wüste
Roman

Verlag: Page & Turner
Umschlaggestaltung: UNO Werbeagentur München
Umschlagabbildung: © Martin Karius /Alamy © Coneyl Jay /Photographer’s Choice /Getty Images
ISBN-13: 978-3-442-20344-4
Seiten: 507 Seiten

Buchrückentext
„London: Isabelle Fawcett führt ein zufriedenes, aber wenig aufregendes Leben. Doch eines Tages findet sie im Nachlass ihres Vaters ein altes Tuareg-Amulett mit einer geheimen Inschrift. Isabelle ahnt, dass das Amulett eine Botschaft für sie enthält. Und so reist sie nach Marokko, um seinem Rätsel auf den Grund zu gehen.
Marokko, etwa fünfzig Jahre früher: Die junge Tuareg Mariata verliebt sich in den Krieger Amastan. Als die neue Frau ihres Vaters sie aber gegen ihren Willen mit einem Sesshaften verheiraten will, flieht Mariata. Voller Sehnsucht begibt sie sich auf eine gefährliche Reise quer durch die Sahara – immer auf der Suche nach Amastan.
Je mehr Isabelle über die Geschichte des Amuletts erfährt, desto häufiger stößt sie auf den Namen Mariata. Und schon bald wird deutlich, dass ihrer beider Leben untrennbar miteinander verbunden sind.“