[Leseeindruck] Elizabeth Edmondson - "Villa Dante"

Elizabeth Edmondson - Villa Dante
Roman

Verlag: Wunderlich-Verlag
Umschlaggestaltung: PEPPERZAK BRAND
Umschlagabbildung: getty images, akg images
ISBN 13: 978-3-805-20831-4
Seiten: 510 Seiten
Erschienen: 1. April 2008
Originaltitel: „The Villa in Italy“
Übersetzer: Sonja Schuhmacher und Rita Seuß

Buchrückentext
„Keiner von ihnen hatte Beatrice Malaspina gekannt. Und doch hat die Verstorbene sie in ihrem Testament an diesen herrlichen Ort bestellt: die Villa Dante in der Nähe von Genua. Hier treffen Delia, George, Marjorie und Lucius zum ersten Mal aufeinander. Jeder von ihnen steht an einem Wendepunkt in seinem Leben. Die Begegnung in der Villa Dante weckt neue Hoffnungen und Träume. Beatrice kannte sie offenbar besser als sie sich selbst…“

[Rezension] Nathan Winters - "Das Geheimnis der Madame Yin"

Nathan Winters - Das Geheimnis der Madame Yin
Historischer Krimi

Verlag: Pro-Talk-Verlag
Umschlag: Katrin Kawinkel, katinka-media.de
Titelfoto: www.fotolia.com/rabbit75_fot
ISBN 13: 978-3-939-99034-5
Seiten: 408 Seiten
Erschienen: 15. März 2017

Buchrückentext
„1877: Die Pinkerton Detektivin Celeste Summersteen reist mit der jungen Dorothea Ellingsford von Chicago nach London. Vordergründig soll sie das Mädchen zu ihrer Familie zurückbringen, doch ihr wirklicher Auftrag ist heikler: Eine von Dorotheas Freundinnen wurde ermordet und die Detektivin soll nun den Mörder finden, da Dorothea selbst in Gefahr sein könnte. Allerdings gestalten sich die Ermittlungen schwierig: Das Mädchen schweigt beharrlich und die einzigen Hinweise auf den Mörder sind ein Stück Stoff und eine Haarlocke, die im Mund der Toten gefunden wurden. Dann findet man die Leiche der Opiumkönigin des East End in der Themse. Auf der Suche nach Antworten muss Celeste tief in das verderbte Herz Londons vordringen und dabei ihr eigenes Leben riskieren. Dabei ist Inspector Edwards von Scotland Yard, der ihr bei den Ermittlungen helfen soll, alles andere als eine Hilfe. Der hartgesottene Polizist mag es nicht, wenn sich Amateure und dann auch noch weibliche, in seine Arbeit einmischen.“

[Montagsfrage] beliebtes Thema in Büchern

Jeden Montag gibt es eine neue Frage vom Blog Buchfresserchen, die sich irgendwie mit dem Thema Bücher und Lesen beschäftigt. Ich mag diese Aktion, in der man sich über Bücher austauschen kann und Meinungen anderer Leseratten kennenlernt. Diese Woche gibt es folgende Frage: 

Habt ihr besondere Vorlieben bei den Themen in euren Büchern (Prinzen, Reisen, Märchen etc.) oder achtet ihr da gar nicht drauf?


Ich suche meine Lektüre in der Regel danach aus, welches Genre ich gerne lese, nach kurzem Nachdenken, habe ich dann aber doch ein Thema gefunden, dass ich in Büchern gerne verfolge.

[Rezension] Salvatore Basile – "Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands"

Salvatore Basile – Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands
Roman

Verlag: Blanvalet-Verlag
Umschlaggestaltung und -motiv: www.buerosued.de
ISBN 13: 978-3-764-50600-1
Seiten: 350 Seiten
Erschienen: 13. März 2017
Originaltitel: „Lo strano viaggio di un oggetto smarrito“
Übersetzer: Elvira Bittner

Zum Inhalt
„Seit seine Mutter ihn als Kind verlassen hat, lebt der dreißigjährige Michele von der Außenwelt abgeschottet im Bahnhofshäuschen eines verschlafenen, idyllischen Dorfs in Italien. Seine einzige Gesellschaft sind die liegengebliebenen Gegenstände, die er im täglich ein- und ausfahrenden Zug einsammelt und in seinem Zuhause um sich schart. Doch dann begegnet ihm Elena, die sein Leben wie ein Wirbelwind auf den Kopf stellt und ihn aus seiner Einsamkeit reißt. Als er kurz darauf sein altes Tagebuch wiederfindet, das seine Mutter damals mitnahm, als sie aus seinem Leben verschwand, gibt dies den Anstoß für eine wundersame Reise quer durch Italien, die Micheles ganzes Leben verändern wird …“ (Quelle: Verlagsseite)

[Monatsrückblick] März 2017

März 2017

Dafür, dass ich mitten im Umzug stecke, habe ich doch einiges geschafft - und es gab auch einige Bücher dabei, die mir richtig gut gefallen haben. Im April werde ich dann endlich meine neue Wohnung beziehen, und wenn dann meine alte Wohnung gestrichen ist, werde ich hoffentlich auch wieder mehr Zeit und Muße haben, in Geschichten einzutauchen.