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[Rezension] Keigo Higashino – "Kleine Wunder um Mitternacht"

Keigo Higashino – Kleine Wunder um Mitternacht
Gegenwartsliteratur, Mystik

Verlag: Limes-Verlag
Umschlaggestaltung: Favoritbüro, München
Umschlagabbildung: Jutta Kuss /Getty Images
ISBN-13: 978-3-809-02710-2
Seiten: 414 Seiten
Erschienen: 13.4.2021
Originaltitel: „Namiya zakkaten no kiseki“
Übersetzer: Astrid Finke

Buchrückentext
„Es ist kurz vor Mitternacht, als drei junge Einbrecher in einen verlassenen Gemischtwarenladen eindringen, um nach ihrem Raubzug unterzutauchen. Doch Atsuya, Shota und Kohei finden bis zum Morgengrauen keine ruhige Stunde: Ein Brief wird von außen durch einen Schlitz in den Laden geworfen, obwohl in der Dunkelheit vor der Tür kein Mensch zu sehen ist. Als ihn die erstaunten Kleinkriminellen öffnen, beginnt eine unglaubliche Geschichte, die eine Nacht lang das Leben unzähliger Menschen verändern wird - und eigentlich begann sie vor über dreißig Jahren, als ein weiser alter Mann mit seinen Worten kleine Wunder vollbringen konnte.“