[Monatsrückblick] Oktober 2024

Oktober 2024

Sehe ich mal von ein paar wirklich nassen Tagen ab, war der Oktober ein schöner, vor allem milder Monat. Ich habe tatsächlich immer noch draußen sitzen können zum Lesen - und dann gab es aber auch ein paar kühle Tage.

[Höreindruck] Ayelet Gundar-Goshen - "Wo der Wolf lauert"

Ayelet Gundar-Goshen - Wo der Wolf lauert
Spannungsroman
 

 Originaltitel: „רילוקיישן“ „Relocation“
 Übersetzerin: Ruth Achlama
 Verlag: Argon-Verlag
 ISBN-13: 978-3-732-41936-4
 Dauer: 562 Minuten
 Erschienen: 28.7.2021
 Sprecherin: Milena Karas

   
Zum Inhalt
„Lilach Schuster hat alles: ein Haus mit Pool im Herzen des Silicon Valley, einen erfolgreichen Ehemann und das Gefühl, angekommen zu sein in einem Land, in dem man sich nicht in ständiger Gefahr wähnen muss wie in ihrer Heimat Israel. Doch dann stirbt auf einer Party ein Mitschüler ihres Sohns Adam. Je mehr Lilach über die Umstände des Todes erfährt, desto größer wird ihr Unbehagen: Ist es möglich, dass Adam irgendwie damit in Verbindung steht?“ (Quelle: Verlagsseite)

[Leseeindruck] Jorge Bucay - "Komm, ich erzähl dir eine Geschichte"

Jorge Bucay - Komm, ich erzähl dir eine Geschichte
Geschichten, Roman
 

 Originaltitel: „Déjame que te cuente…“ (1999)
 Übersetzerin: Stephanie von Harrach
 Verlag: Fischer-Verlage
 ISBN-13: 978-3-596-17092-0
 Seiten: 285 Seiten
 Erschienen: September 2007
 Umschlaggestaltung: HAUPTMANN & KOMPANIE,  Werbeagentur München - Zürich
 Umschlagabbildung: Marcelino Truong

   
Buchrückentext
„Wie begegnet man den Wirrnissen des Lebens? Mit Geschichten, sagt Jorge Bucay, der die Gabe hat, das Komplizierte einfach werden zu lassen. Und er hilft seinem Zuhörer Demian, seine Ängste und Probleme besser zu verstehen, indem er ihm Märchen aus aller Welt, Sufi-Gleichnisse, Zen-Weisheiten, antike Sagen, selbst Erfundenes erzählt.“

[Höreindruck] Jacques Lusseyran - "Das wiedergefundene Licht"

Jacques Lusseyran - Das wiedergefundene Licht
Autobiographie
 

Originaltitel: „And there was light“ (1966)
Übersetzer: Uta Schmalzriedt, überarbeitet von Tobias Scheffel
ISBN-13: 978-3-608-98805-5
Dauer: 592 Minuten
Erschienen: 17.8.2024
Sprecher: Peter Elter 

   
Zum Inhalt
„Jacques Lusseyran verliert 1932 als achtjähriges Kind nach einem Unfall sein Augenlicht. Dank seiner Stärke und der Unterstützung durch seine Eltern schafft es der heranwachsende Junge, seine Blindheit zu akzeptieren und anders sehen zu lernen. Anders, das heißt für ihn die Entdeckung all jener Dinge, die ein Sehender wohl kaum wahrnehmen würde. Licht nimmt für ihn körperliche Gestalt an, und die Gegenstände um ihn herum werden Licht, auch die Farben, Töne, Gerüche und Formen. Sein Selbstvertrauen und seine innere Kraft haben eine fast magische Ausstrahlung auf Menschen, die Rat und Hilfe brauchen. Mit siebzehn Jahren gründet Jacques Lusseyran innerhalb der Résistance eine Organisation von Jugendlichen, die gegen die deutsche Besatzungsmacht kämpft. 1943 wird er mit seinen Freunden verhaftet und nach Buchenwald deportiert. Inmitten eigener und fremder Krankheit, Folter und Mord blieb der junge Lusseyran durch das, was er sein »inneres Licht« nennt, Widerstandskämpfer gegen Leid, Verzweiflung und Bosheit. Vielen konnte er, den sie als »den Mann der nicht gestorben ist« bewunderten, mit seinem unerschütterlichen Vertrauen helfen.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Willy Russell - "Der Fliegenfänger"

Willy Russell - Der Fliegenfänger
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „The wrong boy“ (2000)
 Übersetzerin: Sabine Hübner
 Verlag: Heyne-Verlag
 ISBN-13: 978-3-453-86428-X
 Seiten: 525 Seiten
 Erschienen: 1.12.2002
 Umschlagillustration: Hauptmann und Kampa Werbeagentur, CH-Zürich
 Umschlagabbildung: Eberhard Grames, Kleve
 
   
Buchrückentext
„Der Tag, an dem der elfjährige Raymond Marks in einer Schulpause per Zufall das „Fliegenfangen“ erfindet, ändert alles. Das harmlose Spiel wird katastrophal missverstanden, Raymond fliegt von der Schule und beginnt ein tragikomisches Leben als Außenseiter und Sonderling. Wie es ihm dennoch gelingt, sein ganz persönliches Glück zu finden, schildert dieser überaus komische und gleichzeitig warmherzige Roman.“