[Rezension] Anne Freytag - "Renate Hoffmann"

Anne Freytag - Renate Hoffmann
Gegenwartsliteratur

Verlag: CreateSpace Independent Publishing
Umschlaggestaltung: ad www.annadavis.de
ISBN 13: 978-1-484-09720-5
Seiten: 289 Seiten
Erschienen: 19. September 2013

Buchrückentext
„Das Leben trostlos. Die Lösung naheliegend. Der Sprung vom Balkon. Aber, was so einfach klingt, ist es nicht, denn das Leben schert sich nicht um Renates Selbstmordpläne. Die neue Vorgesetzte, Herberts Briefe oder die Erkenntnis, dass sie noch nie masturbiert hat, halten sie immer wieder davon ab, ihren Plan endlich in die Tat umzusetzen. Renate Hoffmann hatte nicht immer sterben wollen. Es hatte einmal eine Zeit gegeben, in der sie nicht nur am Leben, sondern tatsächlich lebendig gewesen war. Sieben Jahre zuvor schien das Leben noch voller Möglichkeiten.“

[Rezension] Shlomo Graber - "Der Junge, der nicht hassen wollte"

Shlomo Graber - Der Junge, der nicht hassen wollte
Wahre Geschichte

Verlag: Riverfield-Verlag
Umschlaggestaltung: JARZINA Kommunikations-Design, Holzkirchen
Umschlagabbildung: Shlomo Graber (1933) /Privatarchiv
ISBN 13: 978-3-952-46405-2
Seiten: 221 Seiten
Erschienen: 1. Dezember 2016


Zum Inhalt
Shlomo Graber ist 14 Jahre alt, als er und seine Familie von den Nazis deportiert werden – nur seiner glücklichen Kindheit und seinem unbändigen Lebenswillen ist es zu verdanken, dass Shlomo diese schreckliche Zeit in verschiedenen Konzentrationslagern überlebt. In diesem Buch blickt er zurück auf die ersten 18 Jahre seines Lebens.

[Rezension] Gavin Extence - "Libellen im Kopf"

Gavin Extence - Libellen im Kopf
Gegenwartsliteratur

Verlag: Limes-Verlag
Umschlaggestaltung: www.buerosued.de
Umschlagabbildung: Getty Images /Saemilere; www.buerosued.de
ISBN 13: 978-3-809-02634-1
Seiten: 352 Seiten
Erschienen: 14. November 2016
Originaltitel: „The Mirror World of Melody Black“
Übersetzerin: Andrea Ernst

Zum Inhalt
„Alles begann, wie es manchmal eben so ist, mit einem toten Mann. Er war ein Nachbar – niemand, den Abby gut kannte, dennoch: Einen Verstorbenen zu finden, wenn man sich nur gerade eine Dose Tomaten fürs Abendessen ausleihen möchte, ist doch ein bisschen schockierend. Oder sollte es jedenfalls sein. Zu ihrem eigenen Erstaunen ist Abby von dem Ereignis zunächst seltsam ungerührt, aber nach diesem Mittwochabend gerät das fragile Gleichgewicht ihres Lebens immer mehr ins Wanken, und Abby scheint nichts dagegen unternehmen zu können …“ (Quelle: Verlagsseite)

[Montagsfrage] Hast du dir schon mal vorgenommen, länger kein Buch zu kaufen?

Jeden Montag gibt es eine neue Frage vom Blog Buchfresserchen, die sich irgendwie mit dem Thema Bücher und Lesen beschäftigt. Ich mag diese Aktion, in der man sich über Bücher austauschen kann und Meinungen anderer Leseratten kennenlernt. Diese Woche gibt es folgende Frage: 

Hast du dir schon mal vorgenommen (und es geschafft), länger kein Buch zu kaufen?


Natürlich - ich glaube, ich kenne keine Leseratte, die sich das nicht schon mal vorgenommen hat.

[Leseeindruck] Simone van der Vlugt - Sandrine - "Eine Liebe in den Zeiten der Revolution"

Simone van der Vlugt - Sandrine - Eine Liebe in den Zeiten der Revolution
Historischer Jugendroman

Verlag: cbt-Verlag
Umschlaggestaltung: init.büro für gestaltung, Bielefeld
Umschlagabbildung: AKG, Berlin
ISBN 13: 978-3-570-30062-6
Seiten: 224 Seiten
Erschienen: Dezember 2002
Originaltitel: „De guillotine“
Übersetzer: Siegfried Mrotzek

Zum Inhalt
Paris, 1789: Eine junge Adlige auf der Flucht vor den Jakobinern - nur knapp entkommt Sandrine dem Tod durch die Guillotine. Sie findet Unterschlupf bei einer Schusterfamilie, doch sicher kann sie auch hier nicht sein, denn überall lauert die Gefahr, entdeckt zu werden. Als Sandrine sich in einen jungen Mann verliebt, fühlt sie sich zunächst sicher, doch dann ändert sich plötzlich alles.