[Monatsrückblick] März 2024

März 2024

Geht es nur mir so oder findest du auch, dass dieser Monat ruckzuck um war? Auf jeden Fall war es ein erfolgreicher Monat - ich habe eine Menge gehört und gelesen; und auch wenn mich nicht alles überzeugen konnte, hatte ich doch auch ein paar sehr gute Geschichten dabei!

[Rezension] Riley Sager - "Home - Haus der bösen Schatten"

Riley Sager - Home - Haus der bösen Schatten
Thriller, Spukgeschichte
 

Originaltitel: „Home before dark“ (2021)
Übersetzerin: Christine Blum
Verlag: dtv
ISBN-13: 978-3-423-21988-4
Seiten: 432 Seiten
Erschienen: 16.2.2022
Umschlaggestaltung: semper smile, München
Umschlagmotive: Trevillion Images /Nic Skerten; Shutterstock /Dan Thornberg

   
Buchrückentext
„Nach dem Tod ihres Vaters erbt Maggie das Haus ihrer Kindheit, dem man unheimliche Dinge nachsagt. Vor vielen Jahren floh die ganze Familie eines Nachts in blindem Entsetzen aus dem Haus und kehrte nie wieder dorthin zurück. Maggie selbst hat keine Erinnerung daran, was in jener Nacht geschah. Doch jetzt ereignen sich dort wieder unerklärliche und zutiefst schaurige Dinge. Und während sie sich immer tiefer in das Geheimnis des Hauses verstrickt, greift das Böse auch nach ihr.“

[Homer] Blogger für HOMER 2024

Blogger für HOMER – Die Shortlist 2024

(Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Verlag)

[Höreindruck] Niklas Natt och Dag – "1793"

Niklas Natt och Dag – 1793 (Winge und Cardell ermitteln #1)
Historischer Krimi
 

 Originaltitel: „1793“ (2017)
 Übersetzerin: Lena Flegler
 Verlag: Osterwold Audio
 ISBN-13: 978-3-844-92060-4
 Dauer: 875 Minuten
 Erschienen: 1.3.2019
 Sprecher: Philipp Scheppmann, Simon Roden

   
Zum Inhalt
„Stockholm im Jahr 1793: Eine verstümmelte Leiche wird geborgen. Arme und Beine fehlen, der Rest ist fast bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Zwei Ermittler tun sich zusammen, um diesen grausamen Fund aufzuklären: Jean Michael Cardell, ein traumatisierter Kriegsveteran mit einer Holzhand, und der Jurist Cecil Winge, genialer als Sherlock Holmes und bei der Stockholmer Polizei für »besondere Verbrechen« zuständig. Schon bald finden sie heraus, dass das Opfer mit chirurgischer Präzision gefoltert wurde. Der Ruf nach Gerechtigkeit treibt sie an, doch sie wissen nicht, welche Abgründe auf sie warten …“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Emanuel Bergmann - "Tahara"

Emanuel Bergmann - Tahara
Gegenwartsliteratur
 

 Verlag: Diogenes-Verlag
 ISBN-13: 978-3-257-86486-1
 Seiten: 285 Seiten
 Erschienen: 21.2.2024 
 Umschlagillustration: © Luis Tinoco, „Lady Summer“, 2011

   
Buchrückentext
„Als Marcel Klein, der berühmte Filmkritiker, in Cannes am ersten Festivalmorgen einen Espresso trinkt, lernt er die verführerische Französin Héloïse kennen. Jedes Mal, wenn sie sich zwischen Presse-Events, Partys und Premieren begegnen, streiten sie sich leidenschaftlich. Als Marcels Geheimnisse ihn einzuholen drohen, verlassen die beiden Hals über Kopf die Stadt. Denn auch Héloïse hat ein abgrundtiefes Geheimnis. Ein berührender und temporeicher Roman über die Lügen und die Liebe.“