[Gemeinsam Lesen] Joel Dicker - "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert"



"Gemeinsam Lesen" ist eine tolle Aktion, in der das jeweils aktuell gelesene Buch anhand kurzer Fragen vorgestellt wird - so lernt man nicht nur immer wieder neue Bücher, sondern auch andere Blogs kennen. 

Organisiert wird die Aktion auf dem Blog "Schlunzenbücher" - wenn du mitmachen möchtest, schau doch einfach mal dort vorbei. 



1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" von Joel Dicker und bin auf Seite 355.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
""Harry! Allerliebster Harry!" Sie kam mit dem Manuskript in der Hand ins Haus gelaufen." (Seite 355).

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Ich meine es war letztes Jahr, dass es um dieses Buch einen großen Hype gegeben hat - und eigentlich will ich es seitdem auch lesen. Es ist eine Mischung aus Entwicklungsroman, Liebesgeschichte und Krimi - und ich weiß noch nicht so recht, was ich von dem Buch halten soll. Es ist nicht schlecht und lässt sich auch gut lesen, aber der Autor hat sich sehr viel Zeit gelassen, die Geschichte zu entwickeln. Jetzt erst wird es langsam spannend und ich hoffe, mich kann das Buch jetzt bald richtig fesseln.

Und darum geht es:
"Es ist der Aufmacher jeder Nachrichtensendung. Im Garten des hochangesehenen Schriftstellers Harry Quebert wurde eine Leiche entdeckt. Und in einer Ledertasche direkt daneben: das Originalmanuskript des Romans, mit dem er berühmt wurde. Als sich herausstellt, dass es sich bei der Leiche um die sterblichen Überreste der vor 33 Jahren verschollenen Nola handelt und Quebert auch noch zugibt, ein Verhältnis mit ihr gehabt zu haben, ist der Skandal perfekt. Quebert wird verhaftet und des Mordes angeklagt. Der einzige, der noch zu ihm hält, ist sein ehemaliger Schüler und Freund Marcus Goldman, inzwischen selbst ein erfolgreicher Schriftsteller. Überzeugt von der Unschuld seines Mentors - und auf der Suche nach einer Inspiration für seinen nächsten Roman - fährt Goldman nach Aurora und beginnt auf eigene Faust im Fall Nola zu ermitteln ..." (Quelle: Piper-Verlag)

4. Würdest du gerne mal als ein Charakter Vorbild sein, was dann in einem Roman mitspielt? Also ich meine dein Namen, dein Aussehen oder wie du bist würden in einem Buch erscheinen.
Ich habe mich mit dieser Frage sehr schwer getan, und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich sie richtig verstehe. Ich glaube ja, dass Autoren sich ihre Inspiration von Figuren immer von realen Menschen holen, so besteht also grundsätzlich schon die Chance, dass man mal als Figur in einem Roman auftaucht. Ob man da vorher gefragt wird? Ich glaube nicht - denn kaum wird man "eins zu eins" in einen Roman übernommen werden. Natürlich möchte ich nicht, dass ich als Bösewicht oder intrigante Figur in einem historischen Roman auftauche oder als Serienkiller in einem Krimi oder Thriller - und wenn man mich fragen würde, würde ich auch ablehnen, einer Figur Pate zu stehen. Selbst als "Held" wollte ich in einem Buch nicht auftreten - das überlasse ich lieber anderen. :-)

Wenn wir uns nicht mehr lesen, wünsche ich schon mal ein schönes Weihnachtsfest! Lass dich reich beschenken - am besten mit tollen Büchern!

                                                                        Liebe Grüße


Kommentare:

  1. Hallo Sabine,

    ich denke, deine aktuelle Lektüre ist nichts für mich. Ich hab es nicht mit Krimis und von Skandalen lese ich schon bei der Arbeit genug. ;) Ich hoffe trotzdem, dass es dich noch begeistern kann!

    Ich glaube nicht, dass man mir eine große Freude damit machen würde, wenn ich Vorbild für eine Buchfigur stünde. Lieber würde ich in der Widmung oder Danksagung auftauchen. ;)

    Gemeinsam Lesen auf dem wortmagieblog

    Viele liebe Grüße,
    Elli

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    1. Ooh - klingt, als ob du bei einer Zeitung arbeitest und da mit Skandalen "gefüttert" wirst.
      In ner Widmung oder Danksagung würde ich auch gerne mal auftauchen - daran habe ich noch gar nicht gedacht!
      LG Sabine

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  2. Hallöchen Sabine!
    Dein heutiges Buch kenne ich nicht, aber es sagt mir auch nicht wirklich zu.
    Zur vierten Frage muss ich sagen, dass ich sie sehr merkwürdig geschrieben finde :D
    Hier ist mein Beitrag.
    Liebe Grüße und schöne Weihnachtstage ♥
    Charleen

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    1. Ja - mit der vierten Frage hatte ich auch meine Probleme - und ich glaube, nicht nur ich...
      LG Sabine

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  3. Hey Sabine :)

    Den Hype muss ich wohl verpasst haben, denn das Buch sagt mir absolut nichts. Wünsche dir aber viel Spaß beim Lesen. ^^

    Liebe Weihnachtsgrüße wünscht
    Anni-chan
    Mein Beitrag!

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    1. Danke schön - dir auch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch!
      LG Sabine

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  4. Hallo Sabine,

    OMG!!! Du liest gerade eins meiner absoluten Lieblingsbücher ♥ Ich liebe dieses Buch so sehr :) Ich hoffe, dass dich das Buch noch komplett mitreissen wird.

    Hier kommst du zu meinem Beitrag: http://kopfkino-blog.blogspot.de/2015/12/gemeinsam-lesen-17.html

    Auch dir wünsche ich schon mal ein wundervolles Weihnachtsfest ♥

    Liebe Grüße,
    Corina

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    1. Ich glaube, ich hatte einfach zu hohe Erwartungen. Ich finde das Buch zwar nicht schlecht (und die Idee zum Buch), aber es ist insgesamt so langatmig erzählt. Aber jetzt bin ich auch neugierig, wer denn nun der Mörder war ....
      LG Sabine

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  5. Huhu,

    ich glaub mit dieser Frage kam heute niemand so richtig klar, was? Zumindest glaub ich das heraus zu lesen.

    Was du über die Dinge gesagt hast, dass Leute aus realem Leben genommen werden als Beispiele kann ich nur bestätigen. Hab zwar noch nichts veröffentlicht, aber schreibe selbst und ich hab einiges aus meinem Leben mit rausgenommen oder mir von Schauspielern oder Film oder Serienfiguren abgeguckt. Ich glaub das kommt einfach automatisch.

    Und man muss ja nur allein Harry Potter sehen. Wenn man sich näher mit JKR beschäftigt, muss man einfach sehen, dass da viel aus ihrem eigenen Leben drin steckt.

    Hier ist mein Beitrag: https://lesekasten.wordpress.com/2015/12/22/gemeinsamlesen-und-vorbild-fuer-buch/

    LG Corly

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    1. Ich schreibe zwar nicht selber, aber irgendwoher muss sich ein Autor ja seine Inspirationen holen - und das naheliegendste sind doch echte Menschen, Ort und Situationen...
      LG Sabine

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    2. Ja, stimmt. Man nimmt halt das was man kennt.

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  6. Hallo liebe Sabine :)

    Dein Buch kenne ich gar nicht, wie viele Seiten hat es denn insgesamt?

    Deine Antwort auf Frage 4 finde ich äußerst gelungen. Ich würde auch nicht gerne als Bösewicht in einem Buch vorkommen.

    Viele liebe Grüße an dich,
    Patrizia :)

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    1. Es ist eher ein dicker "Schinken" mit seinen 725 Seiten - und leider auch eher mit kleiner Schrift. Aber ich komme stetig voran und mittlerweile gefällt mir die Geschichte auch gut.
      LG Sabine

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  7. Huhu!

    Dein aktuelles Buch ist für mich eines von diesen Büchern, die mich zwar interessieren, aber nie genug, um es tatsächlich zu lesen... Ich bin dann mal gespannt auf deine Rezi!

    HIER ist mein Beitrag für diese Woche.

    LG,
    Mikka

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    1. Ähnlich ging es mir auch - als ich so viel Gutes drüber gehört hatte, wollt eich es unbedingt sofort lesen. Und wie das dann immer so ist - was anders kommt einem dazwischen und dann hat habe ich auch ein bisschen die Motivation verloren.
      Die Geschichte ist zwar super, aber leider auch etwas langatmig und behäbig erzählt - zumindest kommt es mir so vor.
      LG Sabine

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