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[Rezension] Alexa Hennig von Lange - "Die Wahnsinnige"

Alexa Hennig von Lange - Die Wahnsinnige
Historischer Roman
 

 Verlag: Dumont-Verlag
 ISBN-13: 978-3-832-18127-7
 Seiten: 208 Seiten
 Erschienen: 18.8.2020
 Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
 Umschlagabbildung: Niday Picture Library/Alamy Stock Foto
 
   
Buchrückentext
„Spanien, 1503: In der Festung La Mota soll Johanna von Kastilien endlich zur Vernunft kommen. Zu viel steht für ihre Mutter, Isabella die Katholische, auf dem Spiel. Die Königin regiert das Land mit unerbittlicher Härte, sie hat die Mauren vertrieben und lässt Tausende als Ungläubige auf den Scheiterhaufen der Inquisition verbrennen. Sie kann ihr Reich nicht in die Hände einer Tochter geben, die nicht betet, nicht beichtet und der Macht nichts bedeutet. Johanna will nicht über andere herrschen. Alles, was sie will, ist, über sich selbst zu bestimmen. Aber das scheint eine Freiheit zu sein, die nur Männern vorbehalten ist. Als sie mit Philipp dem Schönen ins ferne Flandern verheiratet wird, sieht es für einen Moment so aus, als sei das Unwahrscheinliche möglich: ein Leben in Liebe in einer Welt aus Verrat. Doch auch als sich diese Hoffnung nicht erfüllt, hält Johanna unbeirrbar an dem fest, was alle um sie herum für Wahnsinn halten – dem unerhörten Wunsch, dass die Welt anders sein könnte als sie ist.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Katrin Zipse - "Moosland"

Katrin Zipse - Moosland
Historischer Roman
 

 Verlag: Dumont Verlag
 ISBN-13: 978-3-755-80071-2
 Seiten: 224 Seiten
 Erschienen: 10.3.2026
 Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
 
   
Buchrückentext
„1949: Elsa schweigt, Sie ist nach Island gekommen, nicht, um zu bleiben, sondern um zu arbeiten – wie knapp dreihundert andere junge Frauen aus Deutschland auch. Auf dem abgelegenen Hof kann sie sich mit der Bauernfamilie nicht verständigen, doch langsam begreift sie die Rhythmen dieses neuen Zusammenlebens, dem sie sich bald nicht mehr entziehen kann.“ 

[Rezension] Leon Engler - "Botanik des Wahnsinns"

Leon Engler - Botanik des Wahnsinns
Gegenwartsliteratur
 

 Verlag: Dumont Audio
 ISBN-13: 978-3-755-81535-8
 Dauer: 346 Minuten
 Erschienen: 12.8.2025
 Sprecher: Johannes Nussbaum

   
Zum Inhalt
„Als bei der Zwangsräumung der Wohnung seiner Mutter durch eine Verwechslung alles von Wert in die Müllverbrennungsanlage wandert, bleibt dem Erzähler wortwörtlich nur der Abfall der eigenen Familiengeschichte. Wie hat es so weit kommen können? Der Erzähler blickt auf die Biografie seiner Familie: ein Stammbaum des Wahnsinns. Die Großmutter bipolar, zwölf Suizidversuche, der Großvater Stammkunde in Steinhof, die Mutter Alkoholikerin, der Vater depressiv. Und er blickt auf seinen eigenen Weg: Eine Kindheit im Münchner Arbeiterviertel. Die frühe Angst, verrückt zu werden. Die Flucht vor der Familie ins entfernte New York. Jahre in Wien mit Freud im Kaffeehaus. Und wie er schließlich doch in der Anstalt landet – als Psychologe. Bei der Arbeit mit den Patienten lernt er, dass ein Mensch immer mehr ist als seine Krankheit, dass Zuhören wichtiger ist als Diagnostizieren. Vor allem aber muss er sich bald die Frage stellen, was das sein soll: ein normaler Mensch.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Jaap Robben - "Kontur eines Lebens"

Jaap Robben - Kontur eines Lerbens
Gegenwartsliteratur, 2 Zeitebenen
 

Originaltitel: „Schemerleven“ (2022)
Übersetzerin: Birgit Erdmann
ISBN-13: 978-3-832-16818-6
Seiten: 336 Seiten
Erschienen: 15.8.2023
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln 

   
Zum Inhalt
„Die junge Floristin Frieda wächst in den Sechzigerjahren in einem streng katholischen Umfeld auf. Als sie an einem späten Winternachmittag einen zugefrorenen Fluss betritt, weiß sie nicht, dass sich gleich alles für sie verändern wird. Auf dem Eis trifft sie den verheirateten Otto. Sie erleben eine Liebe, die stürmisch beginnt und schicksalhaft endet: Frieda wird schwanger – ein Skandal in der Welt, in der sie sich bewegt. Und so darf sie ihrem heimlichen Kind nie Mutter sein. Jahrzehntelang behält sie die Erinnerungen an diese Episode ihres Lebens für sich. Doch als sie mit über achtzig Jahren in ein Pflegeheim zieht, beginnt sie, sich ihnen zu stellen und sie zu teilen.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Leseeindruck] Durian Sukegawa – "Die Katzen von Shinjuku"

Durian Sukegawa – Die Katzen von Shinjuku
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „Shinjuku no neko“ (2019)
 Übersetzerin: Sabine Mangold
 Verlag: Dumont-Verlag
 ISBN-13: 978-3-832-16620-5
 Seiten: 255 Seiten
 Erschienen: 17.2.2022
 Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
 Umschlagabbildung: Muster © Sylverarts /istock images; Katze © Designs /Depositphotos

   
Buchrückentext
„Tokio, Ende der Achtzigerjahre: Als Yama, ein gescheiterter Fernsehautor, eines Abends eine schummrige Bar in Shinjuku betritt, ahnt er nicht, dass dies sein Leben verändern wird. Hier trifft er auf die Kellnerin Yume, die ebenso vom Schicksal gezeichnet ist wie er. Wer ist die junge Frau, die Katzen mehr zu vertrauen scheint als Menschen? Nach und nach nähern sich die beiden an. Doch erlaubt die Welt, in der sie sich bewegen, eine Liebe zwischen zwei Verlierern?“ 

[Rezension] Elisabeth Beer - "Die Bücherjägerin"

Elisabeth Beer - Die Bücherjägerin
Gegenwartsliteratur
 

ISBN-13: 978-3-832-16638-0
Seiten: 430 Seiten
Ersterscheinung: 15.8.2023
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagabbildung: © saemilee /iStockphoto und 19th era 2/Alamy Stock Foto

   
Buchrückentext
„Sarah ist Antiquitätenhändlerin, Restauratorin und ein wenig anders als andere Menschen. Seit dem Tod ihrer Tante lebt sie in deren Villa mit dem wilden Garten. Ihre einzige Gesellschaft: die Schildkröten Bonnie und Clyde. Doch dann bittet der junge Bibliothekar Benjamin sie, ihn beim Finden einer alten Karte zu helfen. Sarah zögert, doch schließlich wagt sie es, begibt sich mit Ben auf eine Reise nach Frankreich und England – eine Reise, die alles verändern wird.“ 

[Leseeindruck] Kim de l'Horizon - "Blutbuch"

Kim de l'Horizon - Blutbuch
Gegenwartsliteratur
 

 Verlag: Dumont-Verlag
 ISBN-13: 978-3-832-18208-3
 Seiten: 336 Seiten
 Erschienen: 19.7.2022
 Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
 Umschlagabbildung: © ColoArt/Shutterstock

   
Zum Inhalt
„Die Erzählfigur in ›Blutbuch‹ identifiziert sich weder als Mann noch als Frau. Aufgewachsen in einem Schweizer Vorort, lebt sie nun in Zürich, ist den engen Strukturen der Herkunft entkommen und fühlt sich im nonbinären Körper und in der eigenen Sexualität wohl. Doch dann erkrankt die Großmutter an Demenz, und das Ich beginnt, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen: Warum sind da nur bruchstückhafte Erinnerungen an die eigene Kindheit? Wieso vermag sich die Großmutter kaum von ihrer früh verstorbenen Schwester abzugrenzen? Und was geschah mit der Großtante, die als junge Frau verschwand? Die Erzählfigur stemmt sich gegen die Schweigekultur der Mütter und forscht nach der nicht tradierten weiblichen Blutslinie.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Lisa O’Donnell - "Bienensterben"

Lisa O’Donnell - Bienensterben
Gegenwartsliteratur
 

Originaltitel: „The Death of Bees“ (2.1.2013)
Übersetzerin: Stefanie Jakobs
ISBN-13: 978-3-832-16292-4
Seiten: 320 Seiten
Erschienen: 5.11.2014
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagabbildung: © darren whittingham, © Ziablick, © yuliagursoy, © dvarg, alle fotolia.com

   
Zum Inhalt
„Heiligabend in Glasgow: Die fünfzehnjährige Marnie und ihre kleine Schwester Nelly haben gerade ihre toten Eltern im Garten vergraben. Niemand sonst weiß, dass sie da liegen und wie sie dahin gekommen sind. Und die Geschwister werden es niemandem sagen. Irgendwie müssen sie jetzt allein über die Runden kommen, doch allzu viel Geld verdient Marnie als Gelegenheits-Dealerin nicht. So ist es ihnen ganz recht, als ihr alter Nachbar Lennie, stadtbekannter (vermeintlicher) Perversling, sich plötzlich für sie interessiert. Lennie merkt bald, dass die Mädchen seine Hilfe brauchen. Er nimmt sich ihrer an und gibt ihnen so etwas wie ein Zuhause. Als die Leute jedoch beginnen, Fragen zu stellen, zeigen sich erste Risse in Marnies und Nellys Lügengebäude, und es kommen erschütternde Details aus ihrem Familienleben zum Vorschein, was ihre Lage nur noch komplizierter macht.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Delphine de Vigan – "Die Kinder sind Könige"

Delphine de Vigan – Die Kinder sind Könige
Gegenwartsliteratur
 

Originaltitel: „‎ Les enfants sont rois“ (französische Ersterscheinung: 1.3.2021)
Übersetzerin: Doris Heinemann
ISBN-13: 978-3-8321-8188-8
Seiten: 320 Seiten
Deutsche Ersterscheinung: 14.3.2022
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagabbildung: plainpicture/Pupa Neumann

Begleitbroschüre zum Thema vom Verlag hier

   
Zum Inhalt
„Mélanie war als junges Mädchen ein großer Fan von Formaten wie ›Big Brother‹. Sie hatte stets davon geträumt, gesehen und berühmt zu werden. Jahre später, als Mutter zweier Kinder, ist es ihr gelungen: Sie ist eine erfolgreiche Youtuberin mit Tausenden von Followern. Objekt ihrer Videos und Posts sind ihre Kinder, die auf Schritt und Tritt gefilmt werden. Seit Kurzem kommt ihre kleine Tochter dem Filmen jedoch immer unwilliger nach. Mélanie tut das als eine Laune ab. Denn wie könnte man die unendliche Liebe, die ihnen aus dem Netz entgegenkommt, als Last empfinden? Kurz darauf verschwindet Kimmy nach einem Versteckspiel spurlos. Wie, fragt sich die ermittelnde Polizeibeamtin Clara, soll man einen Verdächtigen ausmachen bei einem Kind, das Tausende Menschen kennen und mehrfach täglich sehen? Schnell begreift sie, dass ihre Methoden der Ermittlung in der virtuellen Welt vollkommen nutzlos sind …“ (Quelle: Verlagsseite)

[Leseeindruck] Philippa Ashley – "Sommer in Porthmellow"

Philippa Ashley – Sommer in Porthmellow 
Frauenroman 

Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagabbildung: Strand: © Robert Harding /Masterfile; Tisch: © plainpicture /Mike Hofstetter
ISBN 13: 978-3-832-16521-5
Seiten: 398 Seiten
Erschienen: 19. Mai 2020
Originaltitel: „A Perfect Cornish Summer“
Übersetzer: Sibylle Schmidt

Buchrückentext
„In Porthmellow, einem kleinen Küstenort in Cornwall, ist die Welt noch in Ordnung. Die Menschen hier mögen zwar etwas eigen sein, haben ihr Herz aber am rechten Fleck. Auch Sam Lovell, stolze Besitzerin einer kleinen Catering-Firma, lebt hier. Gemeinsam mit ihren Freunden veranstaltet sie Jahr für Jahr ein großes Streetfood-Festival.
Den Trubel rund um diese Veranstaltung kann Sam gut gebrauchen, lenkt er sie doch hervorragend ab von den Dramen in ihrer krisengeschüttelten Familie und von dem Loch, das ihr Exfreund Gabe in ihr Leben gerissen hat. Doch ausgerechnet dieses Jahr kommt alles ganz anders als gedacht…“

[Rezension] Delphine de Vigan – "Ich hatte vergessen, wie verwundbar ich bin"

Delphine de Vigan – Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin
Gegenwartsliteratur

Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagabbildung: © plainpicture/Mia Takahara
ISBN-13:  978-3-832-17080-6
Seiten: 256 Seiten
Erschienen: 12. Februar 2021
Originaltitel: „Les heures souterraines“
Übersetzer: Doris Heinemann

Zum Inhalt
„Mathilde lebt mit ihren drei Söhnen in einer kleinen Wohnung in Paris. Seit dem Tod ihres Mannes kümmert sie sich allein um sie und ist stolz auf das Resultat. Die Jungen sind selbstständig und kommen im Leben gut zurecht. Das kann Mathilde von sich nicht mehr behaupten. Bis vor einiger Zeit ist sie ihrem Beruf mit großer Begeisterung nachgegangen. Doch seit Monaten verschlechtert sich ihre Arbeitssituation zusehends. Liegt es wirklich daran, dass sie ihrem Chef in einer Besprechung offen widersprochen hat? Wird sie deshalb von allen wichtigen Sitzungen ausgeschlossen? Und landen deshalb nur noch belanglose Aufgaben auf ihrem Tisch? Verzweifelt und mit den Kräften am Ende sucht sie eine Wahrsagerin auf. Die prophezeit ihr eine besondere Begegnung für den 20. Mai. Mathilde beginnt zu hoffen. Doch worauf? Auf das befreiende Gespräch mit ihrem Chef? Auf die Rückkehr ihrer alten Stärke? Oder auf die Begegnung mit einem ganz besonderen Mann? Der Tag der Prophezeiung bricht an …“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Andreas Izquierdo – "Schatten der Welt"

Andreas Izquierdo – Schatten der Welt 
Historischer Roman

Verlag: Dumont-Verlag
Umschlaggestaltung: Lübbecke Naumann Thoben, Köln unter Verwendung eines Fotos von plainpicture /co-o-peration und trevillion
ISBN 13: 978-3-832-16498-0
Seiten: 542 Seitem
Erschienen: 21.7.2020

Buchrückentext
„Thorn in Wesrpreußen, 1910. Carl, Artur und Isi pfeifen auf den Ernst des Lebens. Mögen sie auch aus einfach Verhältnissen kommen, sie haben große Träume: Fotograf werden oder ein Unternehmen gründen, raus aus der öden Kleinstadt! Nichts kann sie auseinanderbringen, so glauben sie, doch mit Beginn des Ersten Weltkriegs ändert sich alles. Jeder der drei muss lernen, sich allein durchzuschlagen. Es bleibt nur die Hoffnung, dass ihre Wege sich eines Tages wieder kreuzen werden…“

[Rezension] Delphine de Vigan - "Dankbarkeiten"

Delphine de Vigan - Dankbarkeiten 
Gegenwartsliteratur

Verlag: Dumont-Buchverlag
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagmotiv: Suteishi/Gettyimages
ISBN 13: 978-3-832-18112-3
Seiten: 176 Seiten
Erschienen: 10. März 2020
Originaltitel: „Les gratitudes“
Übersetzer: Doris Heinemann

Zum Inhalt 
„Michka, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat, muss feststellen, dass sie nicht mehr allein leben kann. Geplagt von Albträumen glaubt sie ständig, wichtige Dinge zu verlieren. Tatsächlich verliert sie nach und nach Wörter, findet die richtigen nicht mehr und ersetzt sie durch ähnlich klingende. Die junge Marie, um die Michka sich oft gekümmert hat, bringt sie in einem Seniorenheim unter. Der alten Frau fällt es schwer, sich in der neuen Ordnung einzufinden. In hellen Momenten leidet sie unter dem Verlust ihrer Selbstständigkeit. Doch was Michka am meisten beschäftigt, ist die bisher vergebliche Suche nach einem Ehepaar, dem sie ihr Leben zu verdanken hat. Daher gibt Marie erneut eine Suchanzeige auf, und Michka hofft, ihre tiefe Dankbarkeit endlich übermitteln zu können.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Leseeindruck] Delphine de Vigan - "Tage ohne Hunger"

Delphine de Vigan - Tage ohne Hunger
Gegenwartsliteratur

Verlag: Dumont-Verlag
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagabbildung: © plainpicture /fStop /Lena Clara
ISBN 13: 978-3-83216-469-0
Seiten: 173 Seiten
Erschienen: 22. August 2017
Originaltitel: „Jours sans faim“
Übersetzer: Doris Heinemann

Buchrückentext
„“Er hat mir das Leben gerettet.“ Immer wieder wird Laure genau das sagen, auch dann noch, als sie ihre Lebensfreude längst wiedergefunden hat. Mit neunzehn gibt sie ihr lebensgefährliches Bedürfnis nach Kontrolle auf und überlässt sich der Obhut eines Arztes, der ihr hilft, ihre Magersucht zu besiegen.“

[Leseeindruck] Michel Houellebecq - "Serotonin"

Michel Houellebecq - Serotonin
Gegenwartsliteratur

Verlag: Dumont-Verlag
Umschlaggestaltung: Lübbeke Nauman Thoben, Köln
ISBN 13: 978-3-832-18388-2
Seiten: 330 Seiten
Erschienen: 25. Januar 2019
Originaltitel: „Sérotonine“
Übersetzer: Stephan Kleiner

Zum Inhalt
„Als der 46-jährige Protagonist von SEROTONIN, dem neuen Roman des Goncourt-Preisträgers Michel Houellebecq, Bilanz zieht, beschließt er, sich aus seinem Leben zu verabschieden – eine Entscheidung, an der auch das revolutionäre neue Antidepressivum Captorix nichts zu ändern vermag, das ihn in erster Linie seine Libido kostet. Alles löst er auf: Beziehung, Arbeitsverhältnis, Wohnung. Wann hat diese Gegenwart begonnen? In der Erinnerung an die Frauen seines Lebens und im Zusammentreffen mit einem alten Studienfreund, der als Landwirt in einem globalisierten Frankreich ums Überleben kämpft, erkennt er, wann und wo er sich selbst und andere verraten hat.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Christine Féret-Fleury - "Das Mädchen, das in der Metro las"

Christine Féret-Fleury - Das Mädchen, das in der Metro las
Gegenwartsliteratur

Verlag: Dumont-Verlag
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Coverillustration: Rüdiger Trebels
ISBN 13: 978-3-832-19886-2
Seiten: 175 Seiten
Erschienen: 23. Mai 2018
Originaltitel: „La fille qui lisait dans le metro“
Übersetzer: Sylvia Spatz

Buchrückentext
„Sobald Juliette in der Metro sitzt, flüchtet sie sich in die Welten ihrer Romane, oder sie beobachtet die Menschen um sich herum: die Dame mit dem Kochbuch, den Insekten-Experten, das Mädchen mit dem Schmöker. Als sie eines Tages beschließt, zwei Stationen früher auszusteigen, begegnet Juliette dem kauzigen Soliman, der glaubt, dass jedes Buch die Macht hat, ein Leben zu verändern…“

[Rezension] Delphine de Vigan - "Nach einer wahren Geschichte"

Delphine de Vigan - Nach einer wahren Geschichte
Gegenwartsliteratur

Verlag: Dumont-Verlag
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagmotiv: ©plainpicture /neuebildanstalt /Wilken
ISBN 13: 978-3832198305
Seiten: 348 Seiten
Erschienen: 24. August 2016
Originaltitel: „D'après une histoire vraie“
Übersetzer: Doris Heinemann

Buchrückentext
„Als Delphine de Vigan die elegante L. kennenlernt, fühlt sie sich verstanden wie selten zuvor – bis ein Streit über ihren neuen Roman die scheue Erfolgsautorin in eine Krise stürzt. Bald übernimmt L. alle Aufgaben in Delphines Namen. Keiner weiß davon, und keiner kennt L. …“

[Leseeindruck] Durian Sukegawa - "Kirschblüten und rote Bohnen"

Durian Sukegawa - Kirschblüten und rote Bohnen
Gegenwartsliteratur

Verlag: Dumont-Verlag
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
ISBN 13: 978-3-832-19812-1
Seiten: 224 Seiten
Erschienen: 17. März 2017
Originaltitel: „An“
Übersetzer: Ursula Gräfe

Zum Inhalt
„Sentaro ist gescheitert: Er ist vorbestraft, er trinkt zu viel, und sein Traum, Schriftsteller zu werden, ist unerfüllt geblieben. Stattdessen arbeitet er in einem Imbiss, der Dorayaki verkauft: Pfannkuchen, die mit einem süßen Mus aus roten Bohnen gefüllt sind. Tag für Tag steht er in dem Laden mit dem Kirschbaum vor der Tür und bestreicht lustlos Gebäck mit Fertigpaste. Bis irgendwann die alte Tokue den Laden betritt. Die weise, aber sichtlich vom Leben gezeichnete Frau kocht die beste Bohnenpaste, die man sich nur denken kann. Auch deshalb verändert die Begegnung mit ihr alles, denn Tokue lehrt Sentaro ihre Kunst. Wenig später wird Wakana, ein Mädchen aus schwierigen Verhältnissen, zur Stammkundin des Imbisses und schließt Freundschaft mit Tokue und Sentaro. Doch die Welt meint es nicht gut mit den dreien …“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Andreas Izquierdo - "Der Club der Traumtänzer"

Andreas Izquierdo - Der Club der Traumtänzer
Gegenwartsliteratur

Verlag: Dumont-Verlag
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagabbildung: Hintergrund: © leksustus – fotolia.com; Menschen: Jasmin Merdan – fotolia.com
ISBN-13: 978-3832162634
Seiten: 447 Seiten
Erschienen: 24. März 2016

Buchrückentext
„Gabor Schöning ist erfolgreich und sieht gut aus. Was das Leben ihm nicht gibt, das nimmt er sich, ohne Rücksicht auf Verluste. Doch eines Tages gerät seine Welt aus den Fugen. Ausgerechnet fünf Sonderschüler, denen Gabor Tango beibringen soll, machen ihm klar, was im Leben wirklich zählt…“

[Rezension] Susann Rehlein - "Die erstaunliche Wirkung von Glück"

Susann Rehlein - Die erstaunliche Wirkung von Glück
Gegenwartsliteratur

Verlag: Dumont-Verlag
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagabbildung: © Rüdiger Trebels
ISBN-13: 978-3-832-19806-0
Seiten: 318 Seiten
Erschienen: 15. Oktober 2015

Buchrückentext
„Dorle ist Mitte zwanzig und wohnt im Souterrain eines herrschaftlichen Hauses. In Heimarbeit steckt sie für eine Kronleuchtermanufaktur Kristalle zusammen. Und auch sonst verlässt sie nur selten das Haus, Eigentlich geht es ihr hervorragend, findet sie, Aber dann beschließt Annegret Sonne, vierundachtzig und voller Lebenslust, dass Dorle jetzt mal anfangen sollte, richtig zu leben…“