Posts mit dem Label Michel Houellebecq werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Michel Houellebecq werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

[Leseeindruck] Michel Houellebecq - "Serotonin"

Michel Houellebecq - Serotonin
Gegenwartsliteratur

Verlag: Dumont-Verlag
Umschlaggestaltung: Lübbeke Nauman Thoben, Köln
ISBN 13: 978-3-832-18388-2
Seiten: 330 Seiten
Erschienen: 25. Januar 2019
Originaltitel: „Sérotonine“
Übersetzer: Stephan Kleiner

Zum Inhalt
„Als der 46-jährige Protagonist von SEROTONIN, dem neuen Roman des Goncourt-Preisträgers Michel Houellebecq, Bilanz zieht, beschließt er, sich aus seinem Leben zu verabschieden – eine Entscheidung, an der auch das revolutionäre neue Antidepressivum Captorix nichts zu ändern vermag, das ihn in erster Linie seine Libido kostet. Alles löst er auf: Beziehung, Arbeitsverhältnis, Wohnung. Wann hat diese Gegenwart begonnen? In der Erinnerung an die Frauen seines Lebens und im Zusammentreffen mit einem alten Studienfreund, der als Landwirt in einem globalisierten Frankreich ums Überleben kämpft, erkennt er, wann und wo er sich selbst und andere verraten hat.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Höreindruck] Michel Houellebecq - "Unterwerfung"

Michel Houellebecq - Unterwerfung
Dystopie

Verlag: Der Audio Verlag
ISBN 13: 978-3-862-31596-3
Dauer: Hörspiel, 172 Minuten
Erschienen: 23.10.2015
Originaltitel: „Soumission“
Sprecher: Samuel Weiss, Johann von Bülow, Imogen Kogge

Zum Inhalt
„Ungläubig und zugleich amüsiert lauscht der Literaturprofessor François den Nachrichten: Bei der Präsidentschaftswahl 2022 stehen sich in der Stichwahl Marine Le Pen vom Front National und Mohammed Ben Abbes, der Kandidat der muslimischen Partei, gegenüber. Aus Furcht vor gewaltsamen Auseinandersetzungen verlässt François Paris, um irgendwo im Südwesten Frankreichs für einige Zeit unterzutauchen. Eine lähmende Schwere liegt auf dem Land. Auf seiner Fahrt über leergefegte Autobahnen und durch ausgestorben wirkende Dörfer sieht er mehrere Leichen, Tote, über die niemand berichten wird. Als François nach dem Wahlsieg der muslimischen Partei nach Paris zurückkehrt, ist der Wandel, der sich in ganz Frankreich vollzogen hat, bereits spürbar. Die Frauen kleiden sich züchtiger und arbeiten kaum noch. Und auch François hat seinen Job an der Universität verloren, die nun großzügig von Saudi Arabien finanziert wird. Bald muss er sich entscheiden, welchen Platz er in der neuen Gesellschaft einnehmen will.“ (Quelle: Verlagsseite)