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[Leseeindruck] Durian Sukegawa – "Die Katzen von Shinjuku"

Durian Sukegawa – Die Katzen von Shinjuku
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „Shinjuku no neko“ (2019)
 Übersetzerin: Sabine Mangold
 Verlag: Dumont-Verlag
 ISBN-13: 978-3-832-16620-5
 Seiten: 255 Seiten
 Erschienen: 17.2.2022
 Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
 Umschlagabbildung: Muster © Sylverarts /istock images; Katze © Designs /Depositphotos

   
Buchrückentext
„Tokio, Ende der Achtzigerjahre: Als Yama, ein gescheiterter Fernsehautor, eines Abends eine schummrige Bar in Shinjuku betritt, ahnt er nicht, dass dies sein Leben verändern wird. Hier trifft er auf die Kellnerin Yume, die ebenso vom Schicksal gezeichnet ist wie er. Wer ist die junge Frau, die Katzen mehr zu vertrauen scheint als Menschen? Nach und nach nähern sich die beiden an. Doch erlaubt die Welt, in der sie sich bewegen, eine Liebe zwischen zwei Verlierern?“ 

[Leseeindruck] Durian Sukegawa - "Kirschblüten und rote Bohnen"

Durian Sukegawa - Kirschblüten und rote Bohnen
Gegenwartsliteratur

Verlag: Dumont-Verlag
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
ISBN 13: 978-3-832-19812-1
Seiten: 224 Seiten
Erschienen: 17. März 2017
Originaltitel: „An“
Übersetzer: Ursula Gräfe

Zum Inhalt
„Sentaro ist gescheitert: Er ist vorbestraft, er trinkt zu viel, und sein Traum, Schriftsteller zu werden, ist unerfüllt geblieben. Stattdessen arbeitet er in einem Imbiss, der Dorayaki verkauft: Pfannkuchen, die mit einem süßen Mus aus roten Bohnen gefüllt sind. Tag für Tag steht er in dem Laden mit dem Kirschbaum vor der Tür und bestreicht lustlos Gebäck mit Fertigpaste. Bis irgendwann die alte Tokue den Laden betritt. Die weise, aber sichtlich vom Leben gezeichnete Frau kocht die beste Bohnenpaste, die man sich nur denken kann. Auch deshalb verändert die Begegnung mit ihr alles, denn Tokue lehrt Sentaro ihre Kunst. Wenig später wird Wakana, ein Mädchen aus schwierigen Verhältnissen, zur Stammkundin des Imbisses und schließt Freundschaft mit Tokue und Sentaro. Doch die Welt meint es nicht gut mit den dreien …“ (Quelle: Verlagsseite)