Posts mit dem Label Sklavin Invita werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sklavin Invita werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

[Rezension] Maria W. Peter - "Der Schatz Salomos"

Maria W. Peter - Der Schatz Salomos (Invita #3) 
Historischer Krimi

Verlag: Bastei Lübbe
Umschlaggestaltung: Gisela Kullowatz
Titelbild: © gettyimages /Sir Lawrence Alma-Tadema
ISBN-13: 978-3-404-16365-6
Seiten: 397 Seiten
Erschienen: 20. März 2010

Buchrückentext
„260 n. Chr.: In Divodurum an der Mosel werden zwei junge Frauen ermordet aufgefunden, beide mit einem Fluchtäfelchen versehen. Der Verdacht fällt auf den Sohn des jüdischen Arztes Isaac. Ist Hexerei im Spiel? Die Sklavin Invita ist entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen, und entdeckt ganz andere Motive: Hass, Neid, Gier nach Gold - und Dämonen der Vergangenheit, die durch keine magische Zauberformel gebannt werden können.“

[Rezension] Maria W. Peter - "Die Legion des Raben"

Maria W. Peter - Die Legion des Raben (Sklavin Invita #2)
Historischer Krimi

Verlag: BLT in der Verlagsgruppe Lübbe
Umschlaggestaltung: Gisela Kullowatz
Titelbild: © Fine Art Photographie Library /Corbis
ISBN-13: 978-3-404-92305-2
Seiten: 413 Seiten
Erschienen: 14. Oktober 2008

Buchrückentext 
„Auf dem Heimweg vom Palast des Statthalters wird ein hoher Beamter ermordet. Der Verdacht fällt auf seinen Sklaven Hyacinthus – und damit droht nach römischem Recht allen Sklaven des Hauses die Hinrichtung. Die junge Sklavin Invita stellt eigene Nachforschungen an. Sie stößt auf eine Verschwörung, die nicht nur ihr eigenes Leben, sondern die ganze Stadt Treveris in Gefahr bringt.“

[Rezension] Maria W. Peter - "Fortunas Rache"

Maria W. Peter - Fortunas Rache
Historischer Kriminalroman

Verlag: Bastei Lübbe (BLT)
Umschlaggestaltung: Gisela Kullowatz
Umschlagabbildung: Sotheby’s /akg-images
ISBN-13: 978-3-404-92269-7
Seiten: 319 Seiten
Erschienen: 11. September 2007

Buchrückentext 
„Trier im 3. Jahrhundert. Die Sklavin Invita, ein Findelkind, gilt als gewitzt und aufsässig und ist dafür bekannt, ihre Nase in Dinge zu stecken, die sie nichts angehen. Als ein Mitsklave von einem Botengang nicht zurückkehrt, gerät sie in Verdacht, etwas mit dem Verschwinden zu tun zu haben. Um ihre Unschuld zu beweisen, muss Invita sich der Vergangenheit stellen, die für sie selbst im Dunkeln liegt.“