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[Rezension] Delphine de Vigan – "Die Kinder sind Könige"

Delphine de Vigan – Die Kinder sind Könige
Gegenwartsliteratur
 

Originaltitel: „‎ Les enfants sont rois“ (französische Ersterscheinung: 1.3.2021)
Übersetzerin: Doris Heinemann
ISBN-13: 978-3-8321-8188-8
Seiten: 320 Seiten
Deutsche Ersterscheinung: 14.3.2022
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagabbildung: plainpicture/Pupa Neumann

Begleitbroschüre zum Thema vom Verlag hier

   
Zum Inhalt
„Mélanie war als junges Mädchen ein großer Fan von Formaten wie ›Big Brother‹. Sie hatte stets davon geträumt, gesehen und berühmt zu werden. Jahre später, als Mutter zweier Kinder, ist es ihr gelungen: Sie ist eine erfolgreiche Youtuberin mit Tausenden von Followern. Objekt ihrer Videos und Posts sind ihre Kinder, die auf Schritt und Tritt gefilmt werden. Seit Kurzem kommt ihre kleine Tochter dem Filmen jedoch immer unwilliger nach. Mélanie tut das als eine Laune ab. Denn wie könnte man die unendliche Liebe, die ihnen aus dem Netz entgegenkommt, als Last empfinden? Kurz darauf verschwindet Kimmy nach einem Versteckspiel spurlos. Wie, fragt sich die ermittelnde Polizeibeamtin Clara, soll man einen Verdächtigen ausmachen bei einem Kind, das Tausende Menschen kennen und mehrfach täglich sehen? Schnell begreift sie, dass ihre Methoden der Ermittlung in der virtuellen Welt vollkommen nutzlos sind …“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Delphine de Vigan – "Ich hatte vergessen, wie verwundbar ich bin"

Delphine de Vigan – Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin
Gegenwartsliteratur

Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagabbildung: © plainpicture/Mia Takahara
ISBN-13:  978-3-832-17080-6
Seiten: 256 Seiten
Erschienen: 12. Februar 2021
Originaltitel: „Les heures souterraines“
Übersetzer: Doris Heinemann

Zum Inhalt
„Mathilde lebt mit ihren drei Söhnen in einer kleinen Wohnung in Paris. Seit dem Tod ihres Mannes kümmert sie sich allein um sie und ist stolz auf das Resultat. Die Jungen sind selbstständig und kommen im Leben gut zurecht. Das kann Mathilde von sich nicht mehr behaupten. Bis vor einiger Zeit ist sie ihrem Beruf mit großer Begeisterung nachgegangen. Doch seit Monaten verschlechtert sich ihre Arbeitssituation zusehends. Liegt es wirklich daran, dass sie ihrem Chef in einer Besprechung offen widersprochen hat? Wird sie deshalb von allen wichtigen Sitzungen ausgeschlossen? Und landen deshalb nur noch belanglose Aufgaben auf ihrem Tisch? Verzweifelt und mit den Kräften am Ende sucht sie eine Wahrsagerin auf. Die prophezeit ihr eine besondere Begegnung für den 20. Mai. Mathilde beginnt zu hoffen. Doch worauf? Auf das befreiende Gespräch mit ihrem Chef? Auf die Rückkehr ihrer alten Stärke? Oder auf die Begegnung mit einem ganz besonderen Mann? Der Tag der Prophezeiung bricht an …“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Delphine de Vigan - "Dankbarkeiten"

Delphine de Vigan - Dankbarkeiten 
Gegenwartsliteratur

Verlag: Dumont-Buchverlag
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagmotiv: Suteishi/Gettyimages
ISBN 13: 978-3-832-18112-3
Seiten: 176 Seiten
Erschienen: 10. März 2020
Originaltitel: „Les gratitudes“
Übersetzer: Doris Heinemann

Zum Inhalt 
„Michka, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat, muss feststellen, dass sie nicht mehr allein leben kann. Geplagt von Albträumen glaubt sie ständig, wichtige Dinge zu verlieren. Tatsächlich verliert sie nach und nach Wörter, findet die richtigen nicht mehr und ersetzt sie durch ähnlich klingende. Die junge Marie, um die Michka sich oft gekümmert hat, bringt sie in einem Seniorenheim unter. Der alten Frau fällt es schwer, sich in der neuen Ordnung einzufinden. In hellen Momenten leidet sie unter dem Verlust ihrer Selbstständigkeit. Doch was Michka am meisten beschäftigt, ist die bisher vergebliche Suche nach einem Ehepaar, dem sie ihr Leben zu verdanken hat. Daher gibt Marie erneut eine Suchanzeige auf, und Michka hofft, ihre tiefe Dankbarkeit endlich übermitteln zu können.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Leseeindruck] Delphine de Vigan - "Tage ohne Hunger"

Delphine de Vigan - Tage ohne Hunger
Gegenwartsliteratur

Verlag: Dumont-Verlag
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagabbildung: © plainpicture /fStop /Lena Clara
ISBN 13: 978-3-83216-469-0
Seiten: 173 Seiten
Erschienen: 22. August 2017
Originaltitel: „Jours sans faim“
Übersetzer: Doris Heinemann

Buchrückentext
„“Er hat mir das Leben gerettet.“ Immer wieder wird Laure genau das sagen, auch dann noch, als sie ihre Lebensfreude längst wiedergefunden hat. Mit neunzehn gibt sie ihr lebensgefährliches Bedürfnis nach Kontrolle auf und überlässt sich der Obhut eines Arztes, der ihr hilft, ihre Magersucht zu besiegen.“

[Höreindruck] Delphine de Vigan - "No & ich"

Delphine de Vigan - No & ich
Jugendbuch

Verlag: Steinbach sprechende Bücher
ISBN 13: 978-3-886-98574-6
Dauer: 282 Minuten
Erschienen: März 2009
Originaltitel: „No et Moi“
Übersetzer: Doris Heinemann
Sprecher:  Jennipher Antoni

Zum Inhalt

„Lou ist 13 Jahre alt, hochbegabt und eine Einzelgängerin. Als sie die 18-jährige No trifft, die mitten in Paris auf der Straße lebt, wagt sie ihr bis dahin größtes Projekt: No retten! No mit ihren dreckigen Klamotten und ihrem müden Gesicht. No, die bettelt und schier am Verhungern ist und zu viel trinkt. No, die für Lou ein Mensch ist, der ihre Welt auf den Kopf stellt.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Delphine de Vigan - "Nach einer wahren Geschichte"

Delphine de Vigan - Nach einer wahren Geschichte
Gegenwartsliteratur

Verlag: Dumont-Verlag
Umschlaggestaltung: Lübbeke Naumann Thoben, Köln
Umschlagmotiv: ©plainpicture /neuebildanstalt /Wilken
ISBN 13: 978-3832198305
Seiten: 348 Seiten
Erschienen: 24. August 2016
Originaltitel: „D'après une histoire vraie“
Übersetzer: Doris Heinemann

Buchrückentext
„Als Delphine de Vigan die elegante L. kennenlernt, fühlt sie sich verstanden wie selten zuvor – bis ein Streit über ihren neuen Roman die scheue Erfolgsautorin in eine Krise stürzt. Bald übernimmt L. alle Aufgaben in Delphines Namen. Keiner weiß davon, und keiner kennt L. …“