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[Rezension] Hjorth & Rosenfeldt – "Der Mann, der kein Mörder war"

Hjorth & Rosenfeldt – Der Mann, der kein Mörder war (Sebastian Bergman #1)
Kriminalroman

Verlag: rororo
Umschlaggestaltung: any.way, Hamburg nach einem Entwurf von HAUPTMANN & KOMPANIE Werbeagentur Zürich
Umschlagabbildung: plainpicture /Bildhuset
ISBN-13: 978-3-499-25670-7
Seiten: 588 Seiten
Erschienen: 2. Januar 2013
Originaltitel: „Det Fördolda“
Übersetzerin: Ursel Allenstein


Buchrückentext
„In einem Waldstück bei Västerås wird die Leiche eines Jungen entdeckt – brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Roger war Schüler eines Elitegymnasiums, ein sensibler Junge. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist Kommissar Höglund mit seinem Team aus Stockholm in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Er bietet Höglund seine Hilfe an. Das Team ist wenig begeistert, doch schon bald wird der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ...“