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[Rezension] Yoko Ogawa - "Das Museum der Stille"

Yoko Ogawa - Das Museum der Stille
Gegenwartsliteratur
 

Originaltitel: „Chinmoku Hakubutsukan“ (2000)
Übersetzer: Ursula Gräfe, Kimiko Nakayama-Ziegler
Verlag: atb-Verlag
ISBN-13: 978-3-746-63006-9
Seiten: 348 Seiten
Erschienen: 9.12.2013
Umschlaggestaltung: Mediabureau Di Stefano, Berlin unter Verwendung eines Motivs von plainpicture /Lubitz + Domer

   
Buchrückentext
„Ein junger Mann kommt im Auftrag einer alten Dame in ein abgelegenes Dorf, wo er ein Museum einrichten soll, eine Sammlung vermeintlich alltäglicher Dinge. Bald jedoch entdeckt er, dass die Gegenstände von der Dame gestohlen wurden, um die Erinnerung an verstorbene Dorfbewohner zu bewahren. Als er selbst beginnt, Erinnerungsstücken nachzujagen, wird eine Frau ermordet – und er verdächtigt.“ 

[Rezension] Yoko Ogawa – "Der Herr der kleinen Vögel"

Yoko Ogawa – Der Herr der kleinen Vögel
Gegenwartsliteratur


Originaltitel: „Kotori“
Übersetzer*in: Sabine Mangold
ISBN-13: 978-3-746-63263-6
Seiten: 287 Seiten
Erschienen: 17. Februar 2017
Umschlaggestaltung: © Mediabureau Di Stefano, Berlin unter    Verwendung eines Bildes von © David & Myrtille /Arcangel Image


Buchrückentext
„Zwei Brüder, die einander alles bedeuten: Der ältere kümmert sich um die Vögel in einer großen Voliere, und er spricht eine Sprache, die allein sein Bruder versteht. Doch als er eines Tages stirbt, bleibt der jüngere einsam zurück. Schließlich übernimmt er die Obhut der Vögel, und es gelingt einer jungen Frau und einem alten Mann, sein Vertrauen zu gewinnen. Bis ein Unglück geschieht und der alte Mann spurlos verschwindet.“

[Rezension] Yoko Ogawa – "Das Geheimnis der Eulerschen Formel"

Yoko Ogawa – Das Geheimnis der Eulerschen Formel 
Gegenwartsliteratur

Verlag: Aufbau-Verlag
ISBN 13: 978-3-746-63763-1
Seiten: 252 Seiten
Erschienen: 20. Juni 2013
Originaltitel: „Hakase no Aishita Sûshiki“
Übersetzer: Sabine Mangold

Zum Inhalt 
„Seit einem geheimnisvollen Unfall währt das Kurzzeitgedächtnis eines Professors nicht länger als achtzig Minuten. Eine neue Haushälterin gewinnt sein Vertrauen, auch ihren zehnjährigen Sohn schließt er ins Herz. Über die faszinierende Welt der Mathematik kommen sie einander näher, und mit jeder neuen Gleichung, mit jedem neuen Zahlenrätsel entstehen zwischen ihnen Bande, die stärker sind als der Verlust der Erinnerung – bis die Schwägerin des Professors dem ein Ende setzt …“ (Quelle: Verlagsseite)

[Leseeindruck] Yoko Ogawa - "Zärtliche Klagen"

Yoko Ogawa - Zärtliche Klagen
Gegenwartsliteratur

Verlag: Aufbau Verlag
Umschlaggestaltung: © Patrizia Di Stefano unter Verwendung zweier Bilder  von © pashabo /iStock und © viktoriya_art /shutterstock
ISBN 13: 978-3-746-63437-1
Seiten: 270 Seiten
Erschienen: 17. August 2018
Originaltitel: „Yasashii uttae“
Übersetzer: Sabine Mangold

Buchrückentext
„Auf der Flucht vor ihrem untreuen Ehemann zieht sich die Kalligrafin Ruriko in ein Landhaus in den Bergen zurück. Dann begegnet sie ihrem Nachbarn Nitta, einem Pianisten, der in Gegenwart anderer nicht mehr zu spielen vermag und nun Cembalos baut, sowie seiner Assistentin. Obwohl Ruriko spürt, dass zwischen Nitta und der jungen Frau unsichtbare Bande bestehen, fühlt sie sich zu ihm hingezogen, und es entspinnt sich eine zarte Dreiecksbeziehung.“

[Rezension] Yoko Ogawa - "Hotel Iris"

Yoko Ogawa - Hotel Iris
Gegenwartsliteratur

Verlag: atb
Umschlaggestaltung: © Mediabureau Di Stefano, Berlinunter Verwendung von Motiven von ©Arcangel /David & Myrtille und ©Trevillion Images /Jean Fan
ISBN 13: 978-3-746-63221-6
Seiten: 223 Seiten
Erschienen: 18. Juli 2016
Originaltitel: „Hoteru Airisisu“
Übersetzer: Ursula Gräfe und Kimiko Nakayama-Ziegler

Buchrückentext
„Die junge Mari macht eines Tages die Bekanntschaft eines deutlich älteren, faszinierenden Mannes. Sie folgt ihm auf eine einsame Insel, wo er an der Übersetzung eines Romans arbeitet, dessen Heldin ein grausames Ende findet – genau wie seine eigene Frau Jahre zuvor. Mari verstrickt sich immer tiefer in eine dunkle Beziehung mit ihm, voller Schmerz, aber auch voller Lust. Doch dann droht die Situation zu eskalieren.“

[Leseeidnruck] Yoko Ogawa – "Liebe am Papierrand"

Yoko Ogawa – Liebe am Papierrand
Gegenwartsliteratur

Verlag: atb
Umschlaggestaltung: Mediabureau Di Stefano, Berlin unter Verwendung eines Motivs von © Jean Fan /Trevillion Images
ISBN 13: 978-3-746-63123-3
Seiten: 256 Seiten
Erschienen: 12. Oktober 2015
Originaltitel: „Yohaku no ai“
Übersetzer: Ursula Gräfe, Kimiko Nakayama-Ziegler

Buchrückentext
„Eine junge Frau, die ein rätselhaftes Ohrenleiden hat, lernt einen Stenographen kennen. Sie fühlt sich auf geheimnisvolle Weise zu ihm hingezogen und bittet ihn, ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben. Dank seiner Aufzeichnungen beginnt sie die Rätsel ihrer Vergangenheit zu verstehen. Doch schon bald muss sie erkennen, dass der Stenograph nur eine begrenzte Menge Papier zur Verfügung hat …“