[Rezension] Julia Freidank – "Das Brauhaus an der Isar – Das Vermächtnis"

Julia Freidank – Das Brauhaus an der Isar – Das Vermächtnis (Das Brauhaus #3)
Familiensaga, historischer Roman 

Umschlaggestaltung: FAVORITBUERO, München
Umschlagabbildung: Shutterstock; Bridgeman Images; ullstein bild – Walter Frentz; Richard Jenkins
ISBN-13: 978-3-499-00502-2
Seiten: 460 Seiten
Erschienen: 20.07.2021

Buchrückentext
„Die achtzehnjährige Lotte, deren Eltern vor den Nationalsozialisten fliehen mussten, arbeitet Ende 1944 für eine Schweizer Hilfsorganisation. Nach einem dramatischen Flugzeugabsturz im Grenzgebiet zu Deutschland schlägt sie sich bis München durch. Dort halten ihre Großeltern allen Wirren zum Trotz ihr Brauhaus am Laufen. Die Firma durch den Krieg zu retten bietet Lotte die Herausforderung, nach der sie sich immer gesehnt hat. Doch hier gilt sie als Halbjüdin. Mitten in diesen letzten Kriegsmonaten, während das Flächenbombardement München in eine brennende Hölle verwandelt, verliebt sie sich in den einfühlsamen Wissenschaftler Gero. Der jedoch arbeitet an einem geheimen, brisanten Projekt. Dazu bringt ausgerechnet der langersehnte Friede das Brucknerbräu an den Rand des Abgrunds – und die temperamentvolle Lotte an einen Punkt, an dem sie die Brauerei entweder retten oder ruinieren wird …“  

[Top Ten Thursday] 10 Bücher, die von mehr als einem Autor / einer Autorin geschrieben wurden


Organisiert wird das ganze von der lieben Aleshanee vom Blog "Weltenwanderer" - es gilt, 10 Bücher zu einem bestimmten Thema rauszusuchen. 10 Bücher zu finden klappt zwar nicht immer - macht aber Spaß und man lernt viele neue Blogs und die Menschen dahinter kennen. :-) 

Und der Spaß steht ja schließlich im Vordergrund. In diesem Sinne -

                                                                         Liebe Grüße
Diese Woche gibt es folgendes Motto:

10 Bücher, die von mehr als einem Autor / einer Autorin geschrieben wurden  

[Rezension] Stuart Turton – "Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle"

Stuart Turton – Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle
Mystery, Krimi  

Verlag: Heyne-Verlag
Umschlagcover: © Zero-Media.net, München, unter Verwendung der Daten des Originalverlags, Illustration: © Emily Faccini
ISBN-13: 978-3-453-44115-6
Seiten: 610 Seiten
Erschienen: 8. März 2021
Originaltitel: „The Seven Deaths of Evelyn Hardcastle“
Übersetzer*in: Dorothee Merkel

Zum Inhalt
„Familie Hardcastle lädt zu einem Ball auf ihr Anwesen Blackheath. Alle Gäste amüsieren sich, bis ein fataler Pistolenschuss die ausgelassene Feier beendet. Evelyn Hardcastle, die Tochter des Hauses, wird tot aufgefunden. Unter den Gästen befindet sich auch Aiden Bishop. Ihn hat am selben Tag eine seltsame Nachricht erreicht: »Heute Abend wird jemand ermordet werden. Bereinigen Sie dieses Unrecht, und ich zeige Ihnen den Weg hinaus.« Tatsächlich wird Evelyn nicht nur ein Mal sterben. Bis der Mörder entlarvt ist, wiederholt sich der dramatische Tag in Endlosschleife. Doch damit nicht genug: Immer, wenn ein neuer Tag anbricht, erwacht Aiden im Körper eines anderen Gastes und muss das Geflecht aus Feind und Freund neu entwirren. Jemand will ihn mit allen Mitteln davon abhalten, Blackheath jemals wieder zu verlassen.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Höreindruck] Beth O’Leary - "Love to share – Liebe ist die halbe Miete"

Beth O’Leary - Love to share – Liebe ist die halbe Miete 
Liebesroman

ISBN-13: 978-3-837-14594-6
Dauer: gekürzt, 547 Minuten
Erschienen: 13.5.2019
Originaltitel: „The Flatshare“
Übersetzer*in: Pauline Kurbasik, Babette Schröder
Sprecher*in: Anna Carlsson, Oliver Wnuk

Zum Inhalt 
„Tiffy braucht eine günstige Wohnung in London und zwar sofort. Leon arbeitet Nachtschichten und braucht Geld. Ihre Freunde halten sie für verrückt, doch es ist DIE perfekte Lösung: Sie teilen sich ein Zimmer. Die Regeln sind klar: Tagsüber gehört das Appartment Leon, nachts ist es allein Tiffys Reich. Doch angesichts obsessiver Exfreunde, Brüdern, die zu Unrecht im Gefängnis sitzen und natürlich der Tatsache, dass sie einander noch nie begegnet sind und nur über Post-Its kommunizieren, müssen Tiffy und Leon erkennen, dass sich das Leben nicht an Regeln hält. Und die Liebe schon gar nicht …“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Lukas Rietzschel - "Raumfahrer"

Lukas Rietzschel - Raumfahrer
Gegenwartsliteratur 

Verlag: dtv
Umschlaggestaltung: zero-media.net
Umschlagabbildung: Lukas Rietzschel: “Man hört, dass die meisten ehemaligen Bewohner jene Stelle wiederfinden würden, an der zuvor ihr Hauseingang war“, 2020
ISBN-13: 978-3-423-28295-6
Seiten: 287 Seiten
Erschienen: 23. Juli 2021

Buchrückentext
„Jan und sein Vater wohnen in der Einfamilienhaussiedlung am Stadtrand, im Schatten der alten Plattenbauten, im Neonlicht der Laderampe des Dänischen Bettenlagers. Das Krankenhaus schließt, wo Schule und Sportplatz waren, ist jetzt ein Supermarkt. Zu den Ruinen der DDR gesellt sich der Leerstand der Gegenwart. Eines Tages taucht ein Mann auf, der Jan mit der Frage nach seinen Eltern konfrontiert und damit Mauern aufbricht: Welche Beziehungen hatte Jans Mutter zu DDR-Zeiten? Wer was sie überhaupt? Und was hat das mit einem verschwundenen Gemälde von Georg Baselitz zu tun? Die Familien von Jan und Baselitz haben scheinbar nichts miteinander gemein und sind doch verknüpft. Überall Menschen, die nirgends so recht dazugehören, die das Alte verloren haben und zum Neuen keinen Zugang finden, die in einem luftleeren Raum zwischen Gegenwart und Vergangenheit schweben, Raumfahrer sind. Und scheinbar gehört Jan dazu.“