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[Rezension] Sara Barquinero - "Ich werde allein sein und ohne Party"

Sara Barquinero - Ich werde allein sein und ohne Party
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „Estaré sola y sin fiesta“ (2021)
 Übersetzerin: Mareike Philipp
 ISBN-13: 978-3-8003-13386-1
 Seiten: 288 Seiten
 Erschienen: 19.2.2026
 Umschlaggestaltung: Julie August unter Verwendung eines Bildes © Mario Sughi

   
Klappentext 
„Wer ist Yna? Warum liegt ihr Tagebuch aus dem Jahr 1990, inmitten eines ganzen Hausstands, neben einem Müllcontainer in Zaragoza? Und was fesselt eine junge Frau 30 Jahre später an den naiv-unschuldigen Notizen einer Unbekannten, die verzweifelt und offenbar vergeblich auf den Anruf ihres Geliebten Alejandro wartet? Diese Fragen stellt sich die namenlose Protagonistin, die Ynas Tagebuch findet und fortan nicht mehr davon lassen kann. Gegen alle Wahrscheinlichkeit will sie unbedingt mehr über Yna herausfinden. Oder doch eher über Alejandro? Immer obsessiver widmet sie sich der Suche.“

[Rezension] Eva Strasser - "Wildhof"

Eva Strasser - Wildhof
Gegenwartsliteratur
 

 ISBN-13: 978-3803133731
 Seiten: 204Seiten
 Ersterscheinung: 26.2.2025
 Umschlaggestaltung: Julie August unter Verwendung eines f farblich bearbeiteten und modifizierten Gemäldes von Otto Marseus van Schrieck ©akg-images

   
Buchrückentext
„Lina reist mit leichtem Gepäck. Denn sie hat nicht vor zu bleiben. Was in ihrem Heimatort auf sie wartet, wiegt schwer. Und dabei weiß sie noch längst nicht alles. Doch weil es summt und leuchtet und duftet im Wald, geht sie nicht in die Knie, sondern weiter.“

[Leseeindruck] Deborah Levy - "Heim schwimmen"

Deborah Levy - Heim schwimmen
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: "Swimming Home (2013)
 Übersetzer: Richard Barth
 Verlag: Wagenbach-Verlag
 ISBN: 978-3-803-14125-5
 Seiten: 160 Seiten
 Erschienen: 4.3.2021
 Umschlaggestaltung: Julie August unter Verwendung der Fotografie "Aya Revers Blue" aus der  Serie "Aya Pool", 2020 ⓒ Corinna Rosteck 

   
Zum Inhalt
„Es könnte ein Ferienidyll sein an der französischen Riviera – wäre da nicht Kitty Finch, die sich in der Villa einnistet und die Lebenshülsen der englischen Familie Jacobs in sich zusammenfallen lässt. Mit kühler Lakonie hält Deborah Levy den Leser bis zum unerwarteten Ende gefangen.
Es ist heiß. Sehr heiß. Sie sind aus London gekommen, um in einem Haus bei Nizza Urlaub zu machen: Das Ehepaar Jozef und Isabel Jacobs, er Schriftsteller, sie Kriegsberichterstatterin; die beiden teilen schon lange nichts mehr außer der Zeit, die sie miteinander verbracht haben. Ihre vierzehnjährige Tochter Nina, die wenig von ihren Eltern hält, aber umso mehr in pubertäre Gefühlsschwankungen verstrickt ist. Schließlich ein befreundetes Ehepaar, dessen Laden gerade pleitegeht. Kurzum: beste Voraussetzungen für geruhsame Ferien.
Tatsächlich bricht schon bald das Unheil herein. Ein nackter Frauenkörper treibt im Schwimmbecken. Aber diese junge Frau namens Kitty Finch ist nicht tot. Oszillierend zwischen verletzlich und exaltiert, quartiert sich die selbsternannte Botanikerin mit den grüngelackten Nägeln in der Villa ein …“ (Quelle: Verlagsseite)