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[Rezension] Susann Pásztor - "Von hier aus weiter"

Susann Pásztor - Von hier aus weiter
Gegenwartsliteratur
 

ISBN-13: 978-3-73242-161-9
Dauer: 364 Minuten
Erschienen: 26.2.2025
Sprecherin: Ruth Reinecke

   
Zum Inhalt
„Nach dreißig Jahren Ehe ist Marlene plötzlich Witwe. Einsam und perspektivlos sitzt sie in ihrem großen leeren Haus und verweigert jegliche Unterstützung, ignoriert die Anrufe ihrer Freundin und plant stattdessen ihren Suizid. Bis eines Tages ein unerwarteter Besucher vor der Tür steht – und nicht nur er bringt ihre Pläne gehörig durcheinander.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Susann Pásztor - "Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster"

Susann Pásztor - Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster
Gegenwartsliteratur

Verlag: Argon Hörbuch
ISBN 13: 978-3-839-81533-5
Dauer: ungekürzt, 454 Minuten
Erschienen: 23. Februar 2017
Sprecher:  Heikko Deutschmann

Zum Inhalt
„Wie begegnet man einer Frau, die höchstens noch ein halbes Jahr zu leben hat? Fred glaubt, es zu wissen. Er ist alleinerziehender Vater und hat sich zum ehrenamtlichen Sterbebegleiter ausbilden lassen, um seinem Leben mehr Sinn zu geben. Aber Karla, stark, spröde und eigensinnig, arrangiert sich schon selbst mit ihrem bevorstehenden Tod und möchte nur etwas menschliche Nähe – zu ihren Bedingungen. Als Freds Versuch, sie mit ihrer Vergangenheit zu versöhnen, grandios scheitert, ist es nur noch Phil, sein 13-jähriger Sohn, der Karla besuchen darf. Doch dann trifft Hausmeister Klaffki in einer kritischen Situation die richtige Entscheidung – und verhilft Fred zu einer zweiten Chance.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Susann Pásztor - "Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts"

Susann Pásztor - Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts
Frauenroman

Verlag: Argon Verlag
ISBN 13: 978-3-839-81288-4
Dauer: ungekürzt, 415 Minuten
Erschienen: 22. August 2013
Sprecher:  Vera Teltz

Zum Inhalt
„Das Schweigewochenende, das Mila auf Anraten ihrer Therapeutin besucht, wird zu einer echten Herausforderung: seltsame Menschen, die man nur stumm betrachten kann, unbequeme Sitzpositionen, exotische Anleitungen. Dazu die Stille, die so viele unerwünschte Einsichten bereithält. Und dann noch dieser Simon, der Mila überredet, ihn nach dem Seminar ein Stück mit dem Auto mitzunehmen. Dass die Stille sie direkt in ein Hotelzimmer führen würde, haben die beiden nicht erwartet. Sie verbringen dort drei leidenschaftliche Tage und Nächte, begegnen sich mit rückhaltloser Offenheit und lassen sich ganz aufeinander ein. Und als sie sich so nah gekommen sind wie niemandem zuvor, beschließen sie, für immer auseinanderzugehen.“ (Quelle: Verlagsseite)