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[Rezension] Sandra Gulland - "Kaiserin Joséphine"

Sandra Gulland - Kaiserin Joséphine (Josephine #3)
Historischer Roman
 

Originaltitel: „The last grand dance on earth“ (2000)
Übersetzerin: Sigrid Gent
ISBN-13: 978-3-596-70477-4
Seiten: 494 Seiten
Erschienen: 28.8.2019
Umschlaggestaltung: www.buerosued.de
Umschlagabbildung: Richard Jenkins /Photography, Getty Images und www.buerosued.de

   
Zum Inhalt
„Sie ist eine vollkommene Kaiserin. Napoléon liebt sie immer noch, schreibt weiter glühende Briefe, aber die Staatsräson verlangt längst nach der Scheidung.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Leseeindruck] Sandra Gulland – "Joséphine und Napoleon"

Sandra Gulland – Joséphine und Napoleon (Joséphine #2)
Historischer Roman
 

Originaltitel: „Tales of Passion, Tales of Woe“ (1998)
Übersetzerin: Sigrid Gent
ISBN-13: 978-3-596-15168-4                                                                Seiten: 480 Seiten
Erschienen: 1.11.2001
Umschlaggestaltung: Buchholz /Hinsch /Hensinger mit einer Abbildung von Antoine Jean Gros „Portrait der Kaiserin Joséphine“

   
Buchrückentext
„Der faszinierende Aufstieg einer der beeindruckendsten Frauen der Geschichte, Napoléons Kaiserin Joséphine Bonaparte. Stück für Stück lässt Sandra Gulland das Bild einer klugen und mitfühlenden Frau vor dem Hintergrund einer äußerst turbulenten Epoche entstehen: dem ausgehenden 18. Jahrhundert in Frankreich“

[Rezension] Sandra Gulland - "Joséphine"

Sandra Gulland - Joséphine (Joséphine #1)
Historischer Roman

Verlag: Fischer-Verlage
Umschlaggestaltung: Buchholz /Hinsch /Hensinger
Abbildung: Gemälde von Pierre-Paul Prud’hon, 1805, Paris, Musée du Louvre
ISBN 13: 978-3-596-14880-6
Seiten: 569 Seiten
Erschienen: 1. November 2000
Originaltitel: „The Many Lives and Secret Sorrows of Josephine B“
Übersetzer: Sigrid Gent

Zum Inhalt
„Was die Wahrsagerin der vierzehnjährigen Rose, Tochter eines verarmten Plantagenbesitzers auf Martinique, für die Zukunft voraussagt, ist umwerfend, aber zugleich auch völlig unglaubwürdig, wenn nicht sogar lachhaft. Rose soll die Frau eines Kaisers werden. Dabei ist sie doch völlig mittellos, ohne vornehme Erziehung und durch einen Ozean von der glanzvollen Welt der Kaiser und Könige getrennt.“ (Quelle: Verlagsseite)