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[Leseeindruck] Sally Brampton - "Das Monster, die Hoffnung und ich"

Sally Brampton - Das Monster, die Hoffnung und ich
Erfahrungsbericht
 

 Originaltitel: „Shoot the damn dog“ (2008)
 Übersetzerin: Veronika Dünninger
 ISBN-13: 978-3-404-61653-4
 Seiten: 442 Seiten
 Erschienen: 16.6.2009
 Umschlaggestaltung: Rolf Hörner
 Umschlagabbildung: © Dietmar Höpfl /shutterstock

   
Buchrückentext
„Sally ist nicht verrückt. Sie ist traurig. Ihre Trauer kennt weder Maß noch Grund, denn Sally leidet an Depression. Früher war sie voller Lebenslust, doch die Krankheit zieht sie in einen Abgrund, aus dem sie glaubt, nicht entkommen zu können.
Sally Brampton erzählt ihre Geschichte aufrichtig und mit bewundernswertem Humor. Sie hat die Krankheit überlebt. Und wie sie darüber spricht, macht Mut und gibt Hoffnung. Es gelingt ihr, einen unsichtbaren Gegner greifbar werden zu lassen, und sie gibt Betroffenen und Angehörigen die Kraft, um sich der Krankheit zu stellen.“