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[Rezension] Rebecca Maria Salentin - "Schuld war Elvis"

Rebecca Maria Salentin - Schuld war Elvis
Gegenwartsliteratur

Verlag: C. Bertelsmann-Verlag
Umschlaggestaltung: buxdesign | München unter Verwendung der Motive von © Getty Images/Frank Kramer und © Getty Images/Jessica Key
ISBN-13: 978-3-570-10212-1
Seiten: 511 Seiten
Erschienen: 9. März 2015

Zum Inhalt 
„Inmitten einer Großfamilie, deren Mitglieder ebenso stur wie lebenslustig sind, wird in den Siebzigerjahren das Mädchen Hebron geboren. Den eigenwilligen Namen verdankt sie ihrem Vater, der sich nach der Zeugung in seine Heimat Israel abgesetzt hat. Überhaupt hatte ihre Mutter Meggy Pech mit den Männern: Vom örtlichen Friseur bekommt sie Zwillinge. Der hätte sie gern geheiratet – wäre er nicht bei einem Autorennen ums Leben gekommen. Der Vater ihres Sohnes Francis ist ein katholischer Mönch, und Ben Omars Erzeuger Hadschi ist ein Rastafari mit Hundehaufenfrisur, dem seine Haschplantage wichtiger ist als die Kindererziehung, während Meggy die Familie ernährt. Die bunte Schar bewohnt ein windschiefes Fachwerkhaus in einem biederen Eifeldorf. Da Hadschi verschwunden ist, muss Hebron sich um die kleinen Geschwister kümmern. Als sie daran fast zerbricht, reist sie nach Israel, um ihren Vater zu finden …“ (Quelle: Verlagsseite)