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[Rezension] Olivier Adam - "Nichts was uns schützt"

Olivier Adam - Nichts was uns schützt
Gegenwartsliteratur

Verlag: Klett-Cotta
Schutzumschlag: malsyteufel, willich unter Verwendung eines Fotos von gettyimages/Juho Kuva
ISBN-13: 978-3-608-93606-3
Seiten: 208 Seiten
Erschienen: März 2009

Zum Inhalt 
Die Ich-Erzählerin Marie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in einer kleinen französischen Vorstadt. Sie ist Hausfrau und Mutter, doch zerfrisst sie fast diese Eintönigkeit, es macht Marie unzufrieden und selbstverloren. Durch Zufall wird sie auf ein Flüchtlingslager aufmerksam und fängt an, hier zu helfen. Doch während sie den einen alles gibt, vergisst sie ihre Familie und vernachlässigt ihre Kinder. Immer mehr wird sie aufgesogen von ihrer neuen Aufgabe, bis die Polizei einschreitet.

[Leseeindruck] Olivier Adam – "Am Ende des Winters"

Olivier Adam – Am Ende des Winters
Erzählungen

Verlag: SchirmerGraf Verlag
Umschlaggestaltung: Paul Barnes, London, unter Verwendung eines Photos von Ellen Kooi, Hindeloopen – de ijsdame (Ausschnitt), 1997 © Ellen Kooi, Courtnesy Torch Galllery, Amsterdam
ISBN-13: 978-3492252447
Seiten: 156 Seiten
Erschienen: 1. Februar 2010

Klappentext
„Ein junger Vater, der in namenlose Traurigkeit versinkt, wie er zufällig am Bildschirm vom Tod eines Fernsehstars seiner Kindheit erfährt; ein Taxifahrer, der eine einsame Japanerin durch die Pariser Winternacht fährt; eine Säuglingsschwester, die zusammen mit ihrem Freund über den Verlust des eigenen Kindes hinwegzukommen versucht; die Verkäuferin in einer Tankstelle, die in der Silvesternacht mit einem Unbekannten bis zum Meer fährt und doch einen Hauch von Liebe erlebt.
Es ist der zarte Lichtstreif am Horizont, das Streicheln über den Kopf eines schlafenden Kindes, der vage Traum vom Familienglück, der diesen Geschichten ihre einzigartige Emotionalität und Wehmut und Wärme verleiht. Ihre Helden stehen nicht am Rand der Gesellschaft, sondern mittendrin, sie ahnen, dass es so etwas wie Glück gibt, aber auch, wie flüchtig und zerbrechlich es ist.“

Olivier Adam – "Keine Sorge, mir geht’s gut"

Olivier Adam – Keine Sorge, mir geht’s gut
Gegenwartsliteratur

Verlag: Schirmer Graf
Seiten: 187 Seiten
Erschienen: 2007

Inhalt
Lili und Loic sind unzertrennliche Geschwister, eines Tages jedoch verschwindet Loic nach einem Streit mit seinem Vater und Lili fällt in eine schwere Depression. Erst eine Postkarte des Bruders mit einem Lebenszeichen lässt Lili den Schmerz besser ertragen, und sie beginnt ein eigenes Leben in Paris. Aber weiter quält sie der Verlust des Bruders, und Lili macht sich auf, Loic zu suchen. Dabei deckt sie ein Familiengeheimnis auf…

[Rezension] Olivier Adam - "Klippen"

Olivier Adam - Klippen
Gegenwartsliteratur

Verlag: Schirmer Graf Verlag
ISBN-13: 9783865550514
Seiten: 237 Seiten
Erschienen: 13.08.2008

Klappentext
"„Ich war elf Jahre alt, als meine Mutter starb. Im Grunde habe ich seither nichts gemacht, was meinem Schmerz gerecht geworden wäre.“ Vom Balkon eines Hotelzimmers aus betrachtet der Erzähler die angestrahlten Felsklippen den Étretat: jene Klippen, von denen sich seine Mutter zwanzig Jahre zuvor ins Meer gestürzt hat.

Im Zimmer liegen schlafend Claire und ihre gemeinsame Tochter Chloé. Es sind die beiden, ihre zarten, friedlichen Gesichter, die es ihm ermöglicht, den Schmerz des Verlusts noch einmal, endgültig zu durchschreiten. Während dieser einen Nacht kommen all die Erinnerungen hoch, die ihm jahrelang den Hals zuschnürten."