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[Rezension] Margaret Atwood, Douglas Preston – "Vierzehn Tage"

Margaret Atwood, Douglas Preston – Vierzehn Tage
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „Fourteen Days“ (6.2.2024)
 Übersetzer: Pieke Biermann, Christine Blum, Christiane Burkhardt, Svenja Geithner, Susanne Goga-Klinkenberg, Susanne Höbel, Brigitte Jakobeit, Stephan Kleiner, Claudia Max, Hella Reese, Mechthild Sandberg-Ciletti
 Verlag: dtv
 ISBN-13: 978-3-423-29002-9
 Seiten: 479 Seiten
 Erschienen: 15.02.2024
 Umschlaggestaltung: Sandra Taufer, München
 Umschlagabbildung: istockphoto.com/RobertDupuis; shutterstock.com; stocksy.com/Lauren Lee; creativemarket.com/LEROY Design

   
Buchrückentext
„New York im April 2020. Während des ersten Lockdowns wird das Dach ihres Mietshauses für die Bewohner zur überraschenden Zuflucht vor der Isolation. Jeden Abend treffen sie sich dort und erzählen einander ihre ungewöhnlichen, spannenden, komischen und bewegenden Geschichten. Jeder Mieter und jede Mieterin steuert eine bei (wahr oder zumindest gut erfunden) und ein neues Decamerone für unsere Zeit nimmt seinen Anfang. Allmählich findet die Runde zu einer unerwarteten Gemeinschaft und Anteilnahme füreinander...“ 

[Rezension] Margaret Atwood – "Die Räuberbraut"

Margaret Atwood – Die Räuberbraut
Gegenwartsliteratur
 

Originaltitel: „The Robber Bride“ (1993)
Übersetzerin: Brigitte Walitzek
ISBN-13: 978-3-596-13168-6
Seiten: 584 Seiten
Erschienen: 1.6.1996
Gesamtherstellung: Clausen & Bosse, Leck

   
Klappentext
„Zenia ist reine, wahllose Bösartigkeit, sie will Zerstörung, sie will verbrannte Erde, sie will zerbrochenes Gras. Sie ist intelligent, schön und gierig, mal manipulierend, mal verletzlich, rücksichtslos in ihren Ansprüchen – und faszinierend in ihrer Intensität. Neben dieser Räuberbraut stehen Roz, Charis und Tony, die das Unglück zusammengebracht hat. Das Unglück heißt Zenia“

[Rezension] Margaret Atwood – "Die Zeuginnen"

Margaret Atwood – Die Zeuginnen (The Handmaid’s tale #2)
Dystopie

ISBN-13: 978-3-869-52433-7
Dauer: 784 Minuten
Erschienen: 13.09.2019
Originaltitel: „The Testaments“
Übersetzer: Monika Baark
Sprecher: Leslie Malton, Eva Meckbach, Inka Löwendorf, Vera Teltz, Julian Mehne

Zum Inhalt 
„»Und so steige ich hinauf, in die Dunkelheit dort drinnen oder ins Licht.« – Als am Ende vom Report der Magd die Tür des Lieferwagens und damit auch die Tür von Desfreds »Report« zuschlug, blieb ihr Schicksal für die Leser und Hörer ungewiss. Was erwartete sie: Freiheit? Gefängnis? Der Tod?“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Margaret Atwood - Katzenauge

Margaret Atwood - Katzenauge
Gegenwartsliteratur

Verlag: Piper-Verlag
Umschlaggestaltung: zero.media.net, München
Umschlagabbildung: „Young Girl in Green“ 1927, Tamara de Lempicka, Musee National d’Art Moderne, Centre Pompidou. Paris, France /Bridgeman Images
ISBN-13: 978-3-492-31117-5
Seiten: 517 Seiten
Erschienen: 3.4.2017
Originaltitel: „Cat’s Eye“
Übersetzer: Charlotte Frank

Zum Inhalt 
Die erwachsene Elaine erinnert sich an ihre Freundschaft mit Cordelia – eine Freundschaft kleiner Mädchen, in der Gemeinheit und Grausamkeit zum Alltag gehörten und die beide Frauen in ihrem weiteren Leben prägen.

[Leseeindruck] Margaret Atwood – "Das Herz kommt zuletzt"

Margaret Atwood – Das Herz kommt zuletzt  
Dystopie

Verlag: Hörbuch-Hamburg
ISBN 13: 978-3-844-91720-8
Dauer: 728 Minuten
Erschienen: 31.1.2018
Originaltitel: „The Heart Goes Last“
Übersetzer: Monika Baark
Sprecher: Nils Nelleßen

Zum Inhalt
„Wer wohnt schon gern in seinem Auto? Zumal, wenn marodierende Banden die Stadt beherrschen? Stan und Charmaine, ein nettes, normales Paar, durch die Wirtschaftskrise in Not geraten, werden immer verzweifelter. Eine Anzeige verspricht Rettung: das Positron Project, ein »soziales Experiment«, verspricht ein Leben in Sicherheit und geregelten Verhältnissen. Hastig unterschreiben sie, obwohl die Bedingungen eigenwillig sind - alle Bewohner der streng abgeschiedenen Stadt Consilience wechseln im Monatsturnus zwischen dem Status eines Gefangenen und dem eines Freien. Zunächst läuft alles bestens - auch wenn Charmaine und Stan, ohne dass der jeweils andere davon weiß, eine sexuelle Obsession für ihre Hauspartner entwickeln - also jene Leute, die ihr schmuckes Heim bewohnen, wenn sie selbst ihren Gefängnismonat absolvieren. Doch dann finden sich Charmaine und Stan durch einen »Buchungsfehler« in verschiedenen Zyklen wieder, und bald ist viel mehr gefährdet als nur ihre Ehe ...“ (Quelle: Verlagsseite)

[Leseeindruck] Margaret Atwood - "Der Report der Magd"

Margaret Atwood - Der Report der Magd (The Handmaid's Tale #1)
Dystopie

Verlag: Piper-Verlag
Umschlaggestaltung: zero-media.net, München
Umschlagabbildung: St. Moritz, 1929 (oil on panel), Lempicka, Tamara
ISBN 13: 978-3-492-31116-8
Seiten: 413 Seiten
Erschienen: 3. April 2017
Originaltitel: „The Handmaid’s Tale“
Übersetzer: Helga Pfetsch

Buchrückentext
„Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben...“

[Rezension] Margaret Atwood - "alias Grace"

Margaret Atwood - alias Grace
Historischer Roman; Romanbiographie

Verlag: btb-Verlag
Umschlaggestaltung: Design Team, München
Umschlagmotiv: Dante Gabriel Rossetti
ISBN: 3-442-72343-4
Seiten: 637 Seiten
Erschienen: 1998
Originaltitel: „alias Grace“
Übersetzer: Brigitte Walitzek

Buchrückentext
„Toronto 1843: Das Dienstmädchen Grace soll zusammen mit einem Komplizen ihren Arbeitsgeber umgebracht haben. Sechszehn Jahre nach dem Mord beschäftigt sich ein junger Nervenarzt mit der lebenslang inhaftierten Grace und ist von ihrer Unschuld überzeugt.“