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[Leseeindruck] Hanns-Josef Ortheil – Die Moselreise

Hanns-Josef Ortheil – Die Moselreise (Autobiografische Romane Hanns-Josef Ortheil #2)
Autobiographie
 

 ISBN-13: 978-3630-87343-5
 Seiten: 223 Seiten
 Erschienen: 27.09.2010
 Umschlaggestaltung: buxdesign | München unter Verwendung eines Motivs von ©plainpicture Deepol Rudi Sebastian

   
Buchrückentext
„Im Zentrum dieses ungewöhnlichen Buches steht das Tagebuch einer Moselreise, das Hanns-Josef Ortheil als Elfjähriger verfasst hat. Ergänzt durch Essays und Erzählungen von heute ist dieser faszinierende Roman seines um sein Leben schreibenden, zuvor stummen Kindes eine Weiterführung von Ortheils autobiographischem Meisterwerk „Die Erfindung des Lebens“. „Die Mosel ist grünblau und grünbraun, an den Rändern aber eher grün. In der Mitte ist die Mosel wie ein dunkler, stiller Teich, fett und dunkelgrün und unheimlich.““ 

[Rezension] Robin Black - "Porträt einer Ehe"

Robin Black - Porträt einer Ehe
Gegenwartsliteratur

Verlag: Luchterhand Literaturverlag
Umschlaggestaltung: buxdesign | München unter Verwendung eines Motivs von © Goto Foto /Plainpicture
ISBN-13: 978-3-630-87322-0
Seiten: 319 Seiten
Erschienen: 24. Mai 2016
Originaltitel: „Life Drawing“
Übersetzerin: Brigitte Heinrich

Buchrückentext
„Zwei Menschen, die in ihrer Kunst aufgehen – er Schriftsteller, sie Malerin – wie in ihrer Liebe zueinander. Zwei Menschen, die Verletzungen mit sich tragen, die Verrat und Eifersucht ebenso lernen wie Vertrauen und Glück. Zwei Menschen, die um ihre Liebe kämpfen. Von ihnen erzählt dieser kluge und intensive Roman.“

[Leseeindruck]Katherine Mansfield – "Prélude und andere Erzählungen"

Katherine Mansfield - Prélude und andere Erzählungen
Erzählungen

Verlag: Luchterhand Literaturverlag
Umschlagentwurf: Max Bartholl
ISBN: 3-630-61942-8
Seiten: 179 Seiten
Erschienen: Dezember 1990

Buchrückentext
„“Ach, während ich schreibe, steigt der Rauch meiner Zigarette nachdenklich empor, und ich fühle mich näher jenem schweigendem, kristallenen Wesen, das ich früher fast gewesen bin.“ Katherine Mansfiled, Tagebuch, 1916“