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[Rezension] Ashley Audrain - "Das Geflüster"

Ashley Audrain - Das Geflüster
Gegenwartsliteratur
 

Originaltitel: „The Whispers“ (2023)
ISBN-13: 978-3-844-54499-2
Dauer: 704 Minuten
Erschienen: 1.3.2024
Sprecherin: Henriette Fridoline Schmidt

   
Zum Inhalt
„Bevor der Sommer zu Ende geht, versammelt sich die Nachbarschaft von Harlow Street zu einem Gartenfest. Getränke fließen bis spät in die Nacht und alles scheint perfekt – vor allem die Gastgeberin. Bis zu dem Moment, als Whitney vor aller Augen die Fassung verliert, weil ihr zehnjähriger Sohn Xavier nicht gehorchen möchte. Die emotionale Entgleisung sorgt für Getuschel hinter vorgehaltener Hand. Als Xavier nur wenige Monate später aus seinem Kinderzimmerfenster stürzt, ist der Skandal unvermeidbar und das Urteil schnell gefällt. Doch in dieser Nachbarschaft ist niemand so vollkommen, wie er vorgibt zu sein. Im Laufe einer Woche spitzen die Dinge sich zu: Während Xavier zwischen Leben und Tod schwebt, müssen sich die Frauen in der Harlow Street ihren eigenen Abgründen stellen.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Höreindruck] Ashley Audrain – "Der Verdacht"

Ashley Audrain – Der Verdacht
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „The Push“ (2021) 
 Übersetzer: Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
 Verlag: Der Hörverlag
 ISBN-13: 978-3-8445-4188-5
 Dauer: ungekürzt, 633 Minuten 
 Erschienen: 29. März 2021
 Sprecherin: Sandra Borgmann

   
Zum Inhalt
„Violet ist ein Wunschkind, und Blythe möchte die liebevolle Mutter sein, die ihr selbst so sehr fehlte. Doch als man ihr das Neugeborene in den Arm legt, ist es ihr vollkommen fremd. Je älter Violet wird, desto sicherer ist sie sich, dass das Mädchen nicht nur feindselig ist, sondern ihr Böses will. Alles nur Einbildung?  Ihr Ehemann Fox, der seine Tochter von ganzem Herzen liebt, beobachtet seine Frau mit wachsendem Misstrauen, und die einst so glückliche Ehe gerät in eine schwere Krise. Erst mit der Geburt des zweiten Kindes wendet sich scheinbar alles wieder zum Guten. Bis zu jenem Tag, an dem die Tragödie über die Familie hereinbricht – und Blythe sich der Wahrheit stellen muss.“ (Quelle: Verlagsseite)