[Höreindruck] Ellen Berg - "Das bisschen Kuchen"

Ellen Berg - Das bisschen Kuchen
Frauenroman

Verlag: Audible Studios
ASIN: B01E0564C8
Dauer: ungekürzt, 451 Minuten
Erschienen: 28.4.2016
Sprecher: Tessa Mittelstaedt

Zum Inhalt
„Der Feind trägt Größe 34 und hat es auf Nikis Gatten Wolfgang abgesehen. Nach Jahren der molligen Idylle nimmt Niki den Kampf auf: um ihren Mann, ihre Familie - ihren Körper! Sie geht in eine Fastenklinik, wo sie unter Glaubersalz und Schlemmerphantasien leidet. Bis sie Bekanntschaft mit dem Shiatsu-Masseur macht. Sollte Fasten der neue Sex sein? Aber was war noch mal Sex?“ (Quelle: Aufbau-Verlag)

[Rezension] Julian Barnes - "Die einzige Geschichte"

Julian Barnes - Die einzige Geschichte
Gegenwartsliteratur

Verlag: Kiepenheuer und Witsch
Umschlaggestaltung: Rudolf Linn, Köln nach dem Originalumschlag von Suzanne Dean für Jonathan Cape
ISBN 13: 978-3-462-05154-4
Seiten: 304 Seiten
Erschienen: 14.2.2019
Originaltitel: „The Only Story“
Übersetzer: Gertraude Krueger

Zum Inhalt
„Die erste Liebe hat lebenslange Konsequenzen, aber davon hat Paul im Alter von neunzehn keine Ahnung. Mit neunzehn ist er stolz, dass seine Liebe zur verheirateten, fast 30 Jahre älteren Susan den gesellschaftlichen Konventionen ins Gesicht spuckt. Er ist ganz sicher, in Susan die Frau fürs Leben gefunden zu haben, alles andere ist nebensächlich. Erst mit zunehmendem Alter wird Paul klar, dass die Anforderungen, die diese Liebe an ihn stellt, größer sind, als er es jemals für möglich gehalten hätte.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Konrad Pilger - "Bomben auf Auschwitz"

Konrad Pilger - Bomben auf Auschwitz
Historischer Roman

Verlag: Scheinwerfer Verlag
ISBN 13: 978-3-948-09802-5
Seiten: 152 Seiten
Erschienen: 28.1.2019

Buchrückentext
„England, 1944. Emily Brown ist Auswerterin von Luftbildern. Zufällig entdeckt sie bei ihrer Arbeit ein Konzentrationslager. Emily ist entsetzt – und sie fasst einen Plan. Mit Waffengewalt dringt sie in das Büro von Arthur Harris ein, dem Chef des Bomberkommandos, und verlangt, aus der Luft anzugreifen. Um sein Leben zu retten, erteilt Harris den Befehl. Emily will ihn erst verlassen, wenn die Bomben gefallen sind. Während der Stunden des Wartens entspinnt sich zwischen den beiden ein psychologisches Duell.“

[Rezension] Julia Freidank – "Das Brauhaus an der Isar – Spiel des Schicksals"

Julia Freidank – Das Brauhaus an der Isar – Spiel des Schicksals (Das Brauhaus #1) 
Historischer Roman

Verlag: Rowohlt-Verlag
Umschlaggestaltung: FAVORITBUERO, München
Umschlagabbildung: München/ United Archives /Carl Simon /Bridgeman Images /YuriyZhuravov, VICUSCHKA /Shutterstock
ISBN 13: 978-3-499-27673-6
Seiten: 446 Seiten
Erschienen: 23. Juli 2019

Buchrückentext
„Bayern 1897. Antonia Pacher verlässt den verarmten Hof ihrer Familie, um in München Geld zu verdienen – und entdeckt die schillernde Welt der Schwabinger Boheme. Als die junge Frau schließlich Arbeit in einer Brauerei erhält, muss sie von Anfang an um ihren Platz im Unternehmen kämpfen. Denn unter den Angestellten – Schankmädchen, Brauburschen und Brauknechten – findet Antonia nicht nur Freunde, sondern auch Gegner, die ihr bei jeder Gelegenheit Steine in den Weg legen. Dass es zwischen ihr und dem Erben der Brauerei, dem unberechenbaren Melchior Bruckner, gewaltig knistert, macht das Ganze nicht eben leichter. Melchiors ehrgeizige Mutter Franziska kämpft ebenfalls. Sie will endlich den großen Erfolg und auf dem Oktoberfest ausschenken. Doch auch sie hat Feinde, konkurrierende Bierbrauer, die bereits eine vernichtende Intrige in Gang gesetzt haben …“

[Rezension] Philippe Claudel – "Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung"

Philippe Claudel – Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung
Gegenwartsliteratur

Verlag: Kindler-Verlag
ISBN 13: 9-78-3-463-40498-1
Seiten: 127 Seiten
Erschienen: 21.6.2006
Originaltitel: „La petite fille de Monsieur Linh“
Übersetzer: Christiane Seiler

Buchrückentext
„Monsieur Linh ist der Einzige, der weiß, dass er so heißt: alle anderen, die seinen Namen kannten, sind tot. Nur er und seine kleine Enkelin, gerade ein paar Wochen alt, haben den Bombenangriff auf ihr Heimatdorf überlebt. Monsieur Linh flieht und gelangt nach langer Reise in eine kalte, verregnete Stadt, deren Namen er nicht aussprechen kann. In dem Flüchtlingswohnheim fühlt er sich einsam und verloren. Kraft geben ihm nur sein kleines Mädchen und der dicke Monsieur Bark, den er auf einem seiner Spaziergänge durch die fremde Stadt kennen gelernt hat. Der eine versteht die Sprache des anderen nicht, doch sie erzählen sich ohne Worte von Glück, Trauer, Sehnsucht und Hoffnung - und teilen ein trauriges Geheimnis.“