[Rezension] Melanie Metzenthin - "Im Lautlosen"

Melanie Metzenthin - Im Lautlosen
Historischer Roman

Verlag: Tinte & Feder
Umschlaggestaltung: bürosüd°, München
Umschlagabbildung: © Melanie Metzenthin Privatarchiv; © Geanine87 /Shutterstock
ISBN 13: 978-1-542-04596-4
Seiten: 524 Seiten
Erschienen: 11. Juli 2017

Buchrückentext
„Hamburg, 1926: An der noch jungen Universität der Hansestadt gehören Richard und Paula zu den begabtesten Medizinstudenten ihres Jahrgangs. Sie beide verbindet mehr als nur die Leidenschaft für den Arztberuf – sie verlieben sich unsterblich ineinander. Als nach ihrer Heirat die Zwillinge Emilia und Georg geboren werden, ist ihr Glück komplett, auch wenn der kleine Georg gehörlos ist. Doch dann ergreifen die Nationalsozialisten die Macht und das Leben der jungen Familie ändert sich von Grund auf. Richard, der inzwischen als Psychiater in der Heil- und Pflegeanstalt Langenhorn arbeitet, kann sich mit der menschenverachtenden Gesetzgebung der Nazis nicht arrangieren, von der auch sein gehörloser Sohn betroffen ist. Um seine Patienten vor der Euthanasie zu bewahren, erstellt er fortan falsche Gutachten. Damit nimmt er ein großes Wagnis auf sich, das nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie bedroht …“

[Rezension] Valerie Geary - "Das Schweigen der Bienen"

Valerie Geary - Das Schweigen der Bienen
Gegenwartsliteratur

Verlag: HarperCollins
Umschlaggestaltung: bürosüd, München
Umschlagabbildung: www.buerosued.de
ISBN 13: 978-3-959-67127-9
Seiten: 383 Seiten
Erschienen: 1. Dezember 2017
Originaltitel: „Crooked River“
Übersetzer: Joannis Stefanidis

Buchrückentext
„Oregon im Sommer 1988: Nach dem Tod ihrer Mutter ziehen die fünfzehnjährige Sam und ihre kleine Schwester zu ihrem Vater Bear - einem exzentrischen Außenseiter, der in einem Tipi lebt und Bienen züchtet. Aber schnell gerät der fragile Neuanfang in Gefahr: Im Crooked River wird die Leiche einer jungen Frau entdeckt und Bear als Mörder verhaftet. Nur Sam ist überzeugt, dass er nie jemandem Gewalt antun könnte, und macht sich verzwiefelt auf die Suche nach dem wahren Täter.“

[Rezension] Claire Winter - "Die geliehene Schuld"

Claire Winter - Die geliehene Schuld
Roman

Verlag: Diana-Verlag
Umschlaggestaltung: t.mutzenbach design, München
Umschlagfoto: Stephen Mulcahey /Trevillion Images, akg-images und fotogestoeber, Lekky /shutterstock,com
ISBN 13: 978-3-453-29194-2
Seiten: 573 Seiten
Erschienen: 5. März 2018

Zum Inhalt
„Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.“ (Quelle: Diana-Verlag)

[Lesungsbericht] WDR5-Literaturmarathon 2018


Weiter geht's auf der Lit.Cologne, dem größten Literaturfestival Europas - diesmal berichte von dem WDR5-Literaturmarathon. Und der war wirklich etwas ganz besonderes. 

[Lesungsbericht] Arno Geiger - "Unter der Drachenwand"


Heute gibt es mal keine Rezension von mir, sondern ich möchte ein bisschen erzählen von meinen Erlebnissen auf der Lit.Cologne. Doch was ist die Lit.Cologne eigentlich? Es ist das größte Literaturfestival Europas und bietet viele spannende Lesungen internationaler Autoren.