[Rezension] Petra Durst-Benning - "Das Weihnachtsdorf"

Petra Durst-Benning - Das Weihnachtsdorf (Maierhofen #2)
Roman, Weihnachten

Verlag: Blanvalet-Verlag
Umschlaggestaltung: © Johannes Wiebel | punchdesign unter Verwendung von Motiven von Shutterstock.com
ISBN 13: 978-3764505981
Seiten: 205 Seiten
Erschienen: 26. September 2016

Buchrückentext
„Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück?“

[Wochenrückblick] KW 43/2016


...auf die Woche vom 23.10. - 29.10.2016

Der Herbst zeigt sich hier am Wochenende von seiner schönsten Seite, deshalb kommt mein Wochenrückblick auch erst jetzt online. Und ich will auch jetzt gleich noch die vielleicht letzten Sonnenstrahlen des Jahres nutzen, um ein wenig rauszugehen. Aber zuvor erzähle ich noch, was ich diese Woche gelesen habe.

[Höreindruck]Harlan Coben - "Ich finde dich"

Harlan Coben - Ich finde dich
Thriller

Verlag: Der Hörverlag
ISBN 13: 978-3-844-51545-9
Dauer: ungekürzt, 638 Minuten
Erschienen: 10.3.2014
Originaltitel: „Six Years“
Übersetzer: Gunnar Kwisinski
Sprecher: Detlef Bierstedt

Zum Inhalt 
„Natalie war die Liebe seines Lebens. Doch sie hat ihn verlassen, hat wie aus dem Nichts einen anderen Mann geheiratet, und Jake Fischer war am Boden zerstört. Bei ihrem Abschied musste er Natalie zudem schwören, sie zu vergessen, sie nie mehr zu kontaktieren. Doch als sechs Jahre später etwas Unglaubliches geschieht, bricht Jake sein Versprechen – und macht sich auf die Suche nach ihr. Eine Suche, die seine eigene gutbürgerliche Existenz für immer zerstört. Und die ihm offenbart, dass die Frau, die er zu lieben glaubte, nie wirklich existiert hat …“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Luca Di Fulvio - "Das Mädchen, das den Himmel berührte"

Luca Di Fulvio - Das Mädchen, das den Himmel berührte
Historischer Roman

Verlag: Bastei-Lübbe
ISBN 13: 978-3-404-16777-7
Seiten: 973 Seiten
Erschienen: 15. Februare 2013
Originaltitel: „La ragazza che toccava il cielo“
Übersetzer: Katharina Schmidt, Barbara Neeb

Buchrückentext
„Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbrachte, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Überlebenskünstler zu einem anerkannten Arzt? Und wie wird ein Mädchen mit einem schweren Schicksal zu einer Aufsehen erregenden Modeschöpferin? 
Die Antwort liegt in Venedig. Denn dort, im Labyrinth der Gassen und Kanäle der geheimnisvollsten Lagune Europas, zwischen der Pracht San Marcos und dem Elend der Spelunken von Rialto, findet sich das gesamte Panorama des Lebens …“

[Rezension] Corina Bomann - "Winterblüte"

Corina Bomann - Winterblüte
Roman

Verlag: List-Verlag
Umschlaggestaltung: ZERO Werbeagentur, München
Umschlagabbildung: GettyImages /traveler1116, FinePic®, München
ISBN 13: 978-3-471-35142-0
Seiten: 379 Seiten
Erschienen: 14. Oktober 2016

Buchrückentext
„Das elegante Ostseebad Heiligendamm um 1900. Wenige Wochen vor Weihnachten wird eine junge Schiffbrüchige an den Strand gespült. Ihren Namen und ihre Herkunft hat sie vergessen, nur an die Bedeutung des Barbarazweigs erinnert sie sich. Sie stellt einen Zweig in die Vase und hofft auf die Rückkehr ihrer Erinnerungen. Wenn die Knospen an Heiligabend blühen, wird ihr Wunsch in Erfüllung gehen. Auch ihre neu gewonnene Freundin Johanna, die von ihren Eltern zu einer raschen Heirat gedrängt wird, setzt auf die alte Tradition des Barbarazweigs. Doch sie ahnt, der Brauch allein wird ihr nicht helfen.“