[Rezension] Lucinda Riley - "Die Mitternachtsrose"

Lucinda Riley - Die Mitternachtsrose
2 Zeitebenen

Verlag: Goldmann-Verlag
Umschlaggestaltung: UNO Werbeagentur, München
Umschlagabbildung: Alamy /Getty Images /Fine Pic, München
ISBN-13: 978-3-442-31360-0
Seiten: 575 Seiten
Erschienen: 27. Januar 2014
Originaltitel: „The Midnight Rose“
Übersetzerin: Sonja Hauser

Buchrückentext
„Innerlich aufgelöst kommt die junge amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn Lord Astbury, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint…“

[Montagsfrage] Kommentieren bei Aktionen

Jeden Montag gibt es eine neue Frage vom Blog Buchfresserchen, die sich irgendwie mit dem Thema Bücher und Lesen beschäftigt. Ich mag diese Aktion, in der man sich über Bücher austauschen kann und Meinungen anderer Leseratten kennenlernt. Diese Woche gibt es folgende Frage: 

Falls ihr bei Aktionen teilnehmt, wie viel kommentiert ihr bei anderen? Oder seid ihr eher stille Mitleser?


Oh - heute gibt es ein Thema, das mir auch häufiger im Kopf herumspukt. :-).Und in vielen Punkten sehe ich das so wie die liebe Svenja.

[Leserunde] Kate Morton - "Das Seehaus"


Kate Morton - Das Seehaus

Nach 2 Jahren hat das Warten endlich ein Ende... Der neue Roman von Kate Morton erscheint und da bleibt mir natürlich nichts anderes übrig, als die Geschichte mit anderen Lesern gemeinsam zu lesen und zu genießen.

Aus technischen Gründen mussten wir die Leserunde leider von Andreas Blog Leseblick auf meinen Blog verlegen - ich hoffe sehr, dass sie bald eine Lösung für ihr Problem gefunden hat und drücke ihr ganz feste die Daumen!

[Wochenrückblick] KW 8/2016


...auf die Woche vom 21.2. - 28.2.2016

Ich war die ganze Woche in beruflich in Berlin und hätte nicht gedacht, dass ich so viel lesen würde. Klar - die Zugfahrt hat mir schon einige Lesestunden geschenkt, aber auch zwischendurch habe ich jede Minute genutzt um zu lesen. Jetzt hat mich nicht jedes Buch begeistert, aber auch nicht jedes enttäuscht, so dass ich unterm Strich zufrieden bin.
Ansonsten wundere ich mich, wie schnell die Zeit rumgeht - der Februar ist auch schon wieder fast vorbei. Und hier bei mir stapeln sich noch einige Rezensionen, die geschrieben werden wollen. Das habe ich diese Woche leider nicht geschafft. Damit will ich mich aber nicht stressen, sondern sie nach und nach abarbeiten. Und ich denke, dass wird im März auch möglich sein, denn da habe ich Urlaub. :-) Und ich hoffe, dass dann auch der Frühling bald Einzug hält, dass ich wieder rausgehen kann zum Lesen. :-) 

[Rezension] Jenny Downham - "Die Ungehörigkeit des Glücks"

Jenny Downham - Die Ungehörigkeit des Glücks
Roman

Verlag: C. Bertelsmann
Umschlaggestaltung: Sabine Kwauka
Umschlagmotiv: © Rekha Garton /Trevillion Images
ISBN-13: 978-3-570-10292-3
Seiten: 480 Seiten
Erschienen: 22. Februar 2016
Originaltitel: „Unbecoming“
Übersetzerin: Astrid Arz

Zum Inhalt 
„Das Leben der 17-jährigen Katie nimmt eine dramatische Wendung, als ein Anruf ankündigt, dass ihre Großmutter Mary bei ihr zu Hause einziehen wird. Ihre Mutter Caroline hat dem widerwillig zugestimmt, denn sie hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt zu Mary und ist nicht gut auf sie zu sprechen. Katie muss mit der ihr fremden Großmutter das Zimmer teilen. Und sie fängt an, sich für Marys Geschichte zu interessieren. Katie will dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Das ist nicht einfach, weil Mary an Alzheimer leidet. Doch Katie erkennt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und Mary: beide haben eine ungehörige Vorstellung vom Glück …“ (Quelle: Verlagsseite)