[Rezension] Elizabeth Gilbert - "Eat pray love"

Elizabeth Gilbert - Eat pray love
Autobiographischer Erfahrungsbericht

Verlag: Lagato-Verlag
ISBN-13: 978-3-938-95609-0
Dauer: 9 CDs, 713 min.
Erschienen: 7. April 2014
Originaltitel: „Eat pray love“
Übersetzer: Maria Mill
Sprecherin: Julia Fischer

Zum Inhalt 
„Elizabeth ist Anfang dreißig und hat eine schmerzvolle Scheidung hinter sich. Sie steht vor dem Nichts und beschließt, alles, was sie bisher hatte, in New York zurückzulassen und ein neues Leben zu beginnen. Sie verbringt vier Monate in Rom, lernt Italienisch, genießt das Leben und vor allem das gute Essen. Es folgen vier weitere Monate in einem indischen Ashram, wo sie sich in endlosen Meditationen übt. In Bali schließlich erfährt sie die glückliche Balance zwischen innerem und äußerem Glück. Mit Selbstironie, Charme und Intelligenz erzählt die Autorin von ihrer Reise durch die Welt und zu sich selbst. Eine ehrliche und bewegende Selbsterfahrungsgeschichte für alle, die mutig Verantwortung für sich selbst übernehmen wollen.“ (Quelle: Verlagsseite)

[Rezension] Lilli Beck - "Glück und Glas"

Lilli Beck - Glück und Glas
Roman

Verlag: Blanvalet-Verlag
Umschlaggestaltung: www.buerosued.de
Umschlagbild: Dr. Paul Wolff & Trischler /www.look-foto.de /Franz Marc Frei
ISBN-13: 978-3-764-50543-1
Seiten: 510 Seiten
Erschienen: 24. August 2015

Buchrückentext
„Am 7. Mai 1945 werden Marion und Hannelore in der Frauenklinik in der Münchner Maistraße geboren. Obwohl sie aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen stammen, wachsen sie wie Schwestern auf und sind unzertrennlich. Doch als Marion sich an ihrem zweiundzwanzigsten Geburtstag verliebt, zerbricht ihre Freundschaft. Während der Kalte Krieg immer mehr eskaliert, die Studenten auf die Straße gehen und die ersten Kommunen entstehen, trennen sich ihre Wege endgültig. Die widerspenstige Marion wird Fotomodel, hat großen Erfolg im Beruf, aber kein Glück in der Liebe. Hannelore studiert Jura, um Anwältin zu werden, doch das Leben hat andere Pläne mit ihr. Jahrzehnte später, am 7. Mai 2015, wollen sie ihren siebzigsten Geburtstag zusammen feiern – doch kann die Zeit alle Wunden heilen?“

[Rezension] Harlan Coben - "Kein Sterbenswort"

Harlan Coben - Kein Sterbenswort
Thriller

Verlag: Goldmann-Verlag
Umschlaggestaltung: UNO Werbeagentur, München
Umschlagmotiv: © FinePic, München
ISBN-13: 978-3-442-48265-8
Seiten: 352 Seiten
Erschienen: 20. April 2015
Originaltitel: „Tell No One“
Übersetzer: Gunnar Kwisinski

Buchrückentext
„Seit seine Frau Elisabeth von einem Serienkiller entführt und ermordet wurde, ist der Kinderarzt David Beck ein gebrochener Mann. Bis ihm jemand eine verschlüsselte Botschaft zuspielt: Elisabeth sei noch am Leben und das Verbrechen nie geschehen. Gleichzeitig warnt man ihn, kein Wort davon zu verraten. Doch als kurz darauf das FBI auftaucht und David selbst des Mordes an seiner Frau verdächtigt, bleibt ihm keine andere Wahl, als sich auf die Suche nach Elisabeth zu machen. Eine Suche, die zur lebensgefährlichen Jagd wird ...“

[Gemeinsam Lesen] Jeffrey Archer - "Das Vermächtnis des Vaters"



"Gemeinsam Lesen" ist eine tolle Aktion, in der das jeweils aktuell gelesene Buch anhand kurzer Fragen vorgestellt wird - so lernt man nicht nur immer wieder neue Bücher, sondern auch andere Blogs kennen. 

Organisiert wird die Aktion auf dem Blog "Schlunzenbücher" - wenn du mitmachen möchtest, schau doch einfach mal dort vorbei. 

[Montagsfrage] Ende vorweglesen?

Jeden Montag gibt es eine neue Frage vom Blog Buchfresserchen, die sich irgendwie mit dem Thema Bücher und Lesen beschäftigt. Ich mag diese Aktion, in der man sich über Bücher austauschen kann und Meinungen anderer Leseratten kennenlernt. Diese Woche gibt es folgende Frage: 

Liest du bei Büchern auch schon mal das Ende zuerst oder würde das dein Lesevergnügen zerstören?


Gibt es wirklich viele Leseratten, die das machen - das letzte Kapitel vorab lesen oder zumindest die letzten Seiten?