28. Februar 2026

[Monatsrückblick] Februar 2026

Februar 2026

Im Februar merke ich immer an der Zahl gelesener Seiten, dass der Monat einfach ein paar Tage weniger hat, die mir dann in der "Statistik" fehlen. 😁 Geht Dir das auch so?

26. Februar 2026

[Rezension] Hans-Gerd Raeth - "Wir Freitagsmänner"

Hans-Gerd Raeth - Wir Freitagsmänner
Gegenwartsliteratur
 

 Verlag: dtv-Verlag
 ISBN-13: 978-3-423-28545-2
 Seiten: 287 Seiten
 Ersterscheinung: 26.2.2026
 Umschlaggestaltung: Frank Ortmann unter Verwendung von Midjourney (KI)

   
Buchrückentext
„Wenn ein Mann bei einem Date gesagt bekommt, dass er älter aussieht als sein brandaktuelles Foto, dann weiß er, die Dinge in seinem Leben laufen nicht gerade toll. So wie bei Henri. Irgendwie geht es ihm okay. Aber irgendwie auch überhaupt nicht: seine Ehe ist Geschichte, die Affäre aber auch. Als sein Hausarzt dann auch noch "die Wechseljahre" bei ihm diagnostiziert, reicht es Henri langsam. Immerhin passt es ganz gut, dass seine Traumfrau Emily als Coach arbeitet. Kann sie ihm helfen? Dummerweise steht Emily privat auf junge Männer. Aber so leicht gibt Henry nicht auf. Er merkt: Er will noch lange nicht aufs Abstellgleis. Und vielleicht sind die Wechseljahre ein Gleiswechsl, den er begrüßen sollte.“ 

24. Februar 2026

[Rezension] Sylvie Schenk - "Maman"

Sylvie Schenk - Maman
Gegenwartsliteratur
 

 ISBN-13: 978-3-446-27623-9
 Seiten: 176 Seiten
 Erschienen: 20.2.2023
 Umschlaggestaltung: Peter-Andreas Hassiepen, München
 Umschlagmotiv: © Viktoriia Oleinichenko / iStock / Getty Images Plus

   
Zum Inhalt 
„Eine Annäherung an die eigene Mutter und eine schmerzhafte Abrechnung: 1916 wird Sylvie Schenks Mutter geboren, die Großmutter stirbt bei der Geburt. Angeblich war diese eine Seidenarbeiterin, wie schon die Urgroßmutter. Aber stimmt das? Und welche Geschichte wird den Nachkommenden mit auf den Weg gegeben?“ (Quelle: Verlagsseite)

22. Februar 2026

[Rezension] Roman Graf - "Niedergang"

Roman Graf - Niedergang
Gegenwartsliteratur
 

 Verlag: Knaus-Verlag
 ISBN-13: 978-3-641-10881-6
 Seiten: 204 Seiten
 Erschienen: 26.8.2013
 Umschlaggestaltung: Atelier September (Berlin)
 Umschlagabbildung: © Lukas Lienhard

   
Zum Inhalt
André und Louise brechen auf zu einer Bergtour in die Schweizer Berge. Sie wollen hoch hinauf und scheinen für ihr Abenteuer gut gerüstet. Doch je näher sie dem Gipfel kommen, desto mehr entfernen sie sich voneinander. Als Louise aufgibt, ist das für André kein Grund, es ihr gleichzutun. Er will unbedingt zu Ende bringen, was er einmal angefangen hat.

20. Februar 2026

[Rezension] Sven Stricker - "Sörensen hat Angst"

Sven Stricker - Sörensen hat Angst (Sörensen ermittelt #1)
Krimi
 

 Verlag: Audio-to-go
 ISBN-13: 978-3-965-19364-2
 Dauer: 694 Minuten
 Erschienen: 9.4.2021
 Sprecher: Sven Stricker

   
Zum Inhalt
„Mit einer Angststörung im Gepäck lässt sich Kriminalhauptkommissar Sörensen von Hamburg nach Katenbüll in Nordfriesland versetzen. Er hofft, dass der kleine Ort ihm ein ruhiges, beschauliches (Arbeits-)Leben bescheren wird. Doch Katenbüll ist grau und trostlos, es regnet ununterbrochen, die Einheimischen haben nicht gerade auf Sörensen gewartet. Und es kommt noch schlimmer. Gleich nach Sörensens Ankunft sitzt Bürgermeister Hinrichs im eigenen Pferdestall, so tot wie die ganze Umgebung. Schon die ersten Blicke hinter die Kleinstadtkulisse zeigen dem Kommissar: Hier kann man es wirklich mit der Angst bekommen...“ (Quelle: Verlagsseite)

18. Februar 2026

[Rezension] Leodora Darlington - "The Exes"

Leodora Darlington - The Exes
Spannungsroman
 

 Originaltitel: „The Exes“ (12.2.2026)
 Übersetzerin: Conny lösch
 Verlag: Insel-Verlag
 ISBN-13: 978-3-458-64591-7
 Seiten: 464 Seiten
 Erschienen: 18.2.2026
 Umschlaggestaltung: Lübbecke Naumann Thoben, Köln
 Umschlagabbildung: Iryna Fedoliak, La Suze sur Sarthe

   
Buchrückentext
„Natalie wünscht sich nichts sehnlicher als die perfekte Familie. Doch die Suche nach dem Richtigen endet immer im Desaster – und in Erinnerungslücken. Als sie James kennenlernt, scheint endlich alles gut. Doch dann verschwindet ihr Erspartes, Hat James etwas damit zu tun? Ist er auch nur ein weiterer Mann, der sie nicht respektiert? Der Versuch, ihre Liebe zu James zu retten, wird zur Konfrontation mit ihren schlimmsten Erinnerungen – und mir der Wut in ihr.“ 

16. Februar 2026

[Rezension] Julian Barnes - "Abschied(e)"

Julian Barnes - Abschied(e)
Gegenwartsliteratur, Essay
 

 Originaltitel: „Departure(s)“ (2026)
 Übersetzerin: Gertraude Krueger
 Verlag: Argon Hörbuch
 ISBN-13: 978-3-732-42212-8
 Dauer: 348 Minuten
 Erschienen: 15.1.2026
 Sprecher: Frank Arnold

   
Buchrückentext
„Als Julian Barnes erfährt, dass er eine Krankheit hat, die für ihn tödlich sein kann, aber nicht sein muss, heißt das für ihn, die Dinge zu ordnen. Was zählt im Leben, welche Lebensphase war wichtig, oder trügt die Erinnerung? Er nimmt Abschied, indem er den Anfang und das vermeintliche Ende dieses außergewöhnlichen Schriftstellerlebens erzählt – und eine fiktive Geschichte, in der auch ganz viel Julian Barnes steckt.
Eine literarische, ehrliche Bilanz, ein Blick zurück und nach vorn von Julian Barnes, dem großen englischen Romancier, der sich vielleicht mit diesem Buch vom Schreiben verabschiedet. Schließlich weiß man nie, wann genau das eigene Leben endet.“ (Quelle: Verlagsseite)

14. Februar 2026

[Rezension] Lisa Ridzén - "Wenn die Kraniche nach Süden ziehen"

Lisa Ridzén - Wenn die Kraniche nach Süden ziehen
Gegenwartsliteratur
 

 Originaltitel: „Tranorna flyger söderut“ (2024)
 Übersetzerin: Ulla Ackermann
 Verlag: Der Hörverlag
 ISBN-13: 978-3-844-55498-4
 Dauer: 509 Minuten
 Erschienen: 19.1.2026
 Sprecher: Walter Kreye

   
Zum Inhalt
„Bo ist 89 und ihm läuft die Zeit davon. Andererseits ist Zeit wenigstens etwas, das er noch zur Genüge hat. Denn seit seine Frau in einem Pflegeheim für Demenzkranke lebt, sind Bos Tage viel zu lang. Sein Kontakt beschränkt sich auf seinen Hund Sixten und die täglichen Besuche vom Pflegedienst. Hans, sein Sohn, kommt dagegen nur selten vorbei und traut ihm vor allem gar nichts mehr zu. Jetzt will er ihm auch noch den Hund wegnehmen. Dabei braucht Bo seinen geliebten Vierbeiner so dringend wie noch nie. Warum versteht das niemand? Der drohende Verlust seines Hundes bringt Bo dazu, die Schlüsselmomente seines Lebens zu überdenken.“ (Quelle: Verlagsseite)

12. Februar 2026

[Rezension] Marie Menke - "Spielverderberin"

Marie Menke - Spielverderberin
Gegenwartsliteratur
 

ISBN-13: 978-3-462-8022-3
Seiten: 215 Seiten
Ersterscheinung: 12.2.2026
Umschlaggestaltung: Lowlypaper 
Umschlagabbildung: ©Alli Conrad

   
Buchrückentext
„Sophie, Lotte und Romy wachsen gemeinsam – vermeintlich behütet – auf dem Land auf.  Beim Versuch, in ihren frühen Zwanzigern ihre Freundschaft nach Köln zu transportieren, hadern sie jedoch. Als Romy plötzlich verschwindet, reißen alte Wunden auf: Zwischen all den intensiven Momenten der Vergangenheit liegt auch eine verhängnisvolle Nacht vergraben, an die eine der drei niemals erinnert werden darf.“ 

10. Februar 2026

[Höreindruck] Julian Barnes - "Arthur & George"

Julian Barnes - Arthur & George
Historischer Roman
 

 ISBN-13: 978-3898136907
 Dauer: 476 Minuten
 Erschienen: 1. September 2007
 Originaltitel: „Arthur and George“
 Sprecher: Bernt Hahn

   
Buchrückentext
„Arthur Conan Doyle und George Edalji könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine, aus niederem schottischen Adel stammend, ist höchst erfolgreicher Schriftsteller. Der andere, Sohn eines anglikanischen Dorfpfarrers indischer Herkunft, führt ein bescheidenes Leben als Provinzanwalt. Die Wege der beiden Männer kreuzen sich, als Arthur in die Rolle des Detektivs schlüpft, um George zu helfen, der ein Opfer der Justiz wird.“ (Quelle: btb-Verlag)

9. Februar 2026

[Rezension] Heidi Rehn – "Tanz des Vergessens"

Heidi Rehn – Tanz des Vergessens (#2)
Historischer Roman
 

 Umschlaggestaltung: ZERO Werbeagentur München
 Umschlagabbildung: © Mohamad Itani /Trevillion Images
 ISBN-13: 978-3-426-51591-4
 Seiten: 557 Seiten
 Erschienen: 1. Juli 2015

   
Buchrückentext
"Frühling 1919: Die junge Lou will nach dem tragischen Tod ihres Verlobten in den Wirren nach dem Ersten Weltkrieg nur noch eines: vergessen! Um ihren Schmerz zu betäuben, stürzt sie sich in das Bohème-Leben der frühen zwanziger Jahre. Doch wie ein schwarzer Schatten hängt über ihr die Furcht, allen Menschen, die ihr nahestehen, Unglück zu bringen. Als sich dieser Glaube ein weiteres Mal zu bewahrheiten scheint, bleibt ihr nur noch ein letzter Ausweg...“

7. Februar 2026

[Rezension] Szczepan Twardoch - "Kälte"

Szczepan Twardoch - Kälte
Zwei Zeitebenen
 

 Originaltitel: „Chołod“ (2022)
 Übersetzer: Olaf Kühl 
 Verlag: Rowohlt-Verlag
 ISBN-13: 978-3-644-01757-3
 Seiten: 432 Seiten
 Erschienen: 16.4.2024
 Covergestaltung: Anzinger und Rasp, München
 Coverabbildung: Scott’s Last Expedition, Dog Team Resting. Fotografie von Herbert George

   
Zum Inhalt
„Der Kampf eines Mannes, der nichts zu verlieren hat. Gegen die Welt und sich selbst. Einst war Konrad Widuch begeisterter russischer Revolutionär, kämpfte in der Reiterarmee. Unter Stalins Herrschaft verliert er alles, den Glauben an die Sowjetunion, seine junge Familie, die Zukunft. Aus den Schrecken des Gulag kann sich Widuch mit äußerster Härte befreien – und steht vor dem Nichts: in den Weiten der Taiga, einer atemberaubend schönen wie tödlichen Welt. Zusammen mit der Russin Ljubow und dem mitgeflohenen Gabaidze wird er von den Ljaudis gefunden. Bei dem archaischen Volk entdeckt Widuch ein fremdes Leben voll arktischer Exotik, ungeahnter Stille, eine Welt mit unbegreiflichen Göttern; der versehrte Gabaidze wird zum Schamanen. Als ein russisches Flugzeug landet, müssen Widuch und die schwangere Ljubow sich wehren und sind bald wieder auf der Flucht, allein im höchsten Norden.
Szczepan Twardoch schickt seinen Helden auf eine zum Zerreißen spannungsvolle Lebensreise, die Konrad Widuch immer wieder nur mit Gewalt bestehen kann. Russland, der hohe Norden, das 20. Jahrhundert in all seinen Abgründen prägen diesen Weg. Wie oft kann man sich selbst besiegen, ohne seine Menschlichkeit zu verlieren?“ (Quelle: Verlagsseite)

5. Februar 2026

[Rezension] Eva Lohmann - "Das leise Platzen unserer Träume"

Eva Lohmann - Das leise Platzen unserer Träume
Gegenwartsliteratur
 

 Verlag: Eisele-Verlag
 ISBN-13: 4-099-994-65057-1
 Dauer: 301 Minuten
 Erschienen: 31.8.2023
 Sprecherin: Eva Lohmann

   
Zum Inhalt
„Ein Haus auf dem Land. Das hast du dir immer gewünscht, Jule. Dazu ein wilder Garten, durch den eure Kinder rennen. So hast du dir das Glück vorgestellt. Doch die Kinder sind nie gekommen. Und dein Mann hat jetzt eine Affäre in der Stadt. Ihr Name ist Hellen, und Hellen denkt viel an dich. Vielleicht ein bisschen zu viel. Oft fragt sie sich, warum du und dein Mann noch immer zusammen seid. Wie zwei Menschen es so lange miteinander aushalten können, wenn ihre gemeinsamen Träume doch längst geplatzt sind. Aber von alldem hast du keine Ahnung, Jule. Du weißt nicht von Hellen und nicht von ihren Fragen. Noch nicht. Noch sitzt du da, in deinem hübschen Garten, und überlegst, ob das, was du hast, vielleicht doch reichen könnte, um glücklich zu sein.“ (Quelle: Verlagsseite)

3. Februar 2026

[Rezension] Doris Dörrie - "Wohnen"

Doris Dörrie - Wohnen
Essay
 

Verlag: tacheles!               
ISBN-13: 978-3-864-84847-6
Dauer: 221 Minuten
Erschienen: 15.4.2025
Sprecherin: Doris Dörrie

   
Zum Inhalt
„Doris Dörrie ist eine Wohnende wider Willen. Nie wollte sie sich niederlassen, fest einrichten, Wurzeln schlagen, aber wie andere wohnen, hat sie immer schon fasziniert. In Kalifornien geht sie zu Hausbesichtigungen, nur um sich andere Leben in anderen Räumen auszumalen. Auf ihren unzähligen Reisen nach Japan, Mexiko, Marokko, Amerika und Südeuropa sieht sie, wie eng das Wohnen an die jeweilige Kultur geknüpft ist. Und bei ihrer Arbeit als Filmemacherin wird sie zur Expertin für das Erschaffen künstlicher Wohnwelten. Doch während sie ihr eigenes Elternhaus beschreibt, die Studentenbuden, Wohngemeinschaften und das versuchsweise Leben auf dem Land, drängt sich ihr eine Frage immer wieder auf: Wo ist eigentlich in all diesen Häusern und Wohnungen der Raum für die Frauen geblieben? Könnte es etwa sein, dass aus der Hausfrau nur eine Frau im Haus mit anderen geworden ist? Doris Dörrie ist fest entschlossen: Sie will ihre ganz eigene Art des Wohnens finden.“ (Quelle: Verlagsseite)